Eigentlich recht schick für ein Low Budget Phone :top: ,doch das Display
mit der Auflösung 128 X 160 65K colors CSTN wirkt irgendwie klein und verloren? ![]()


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Eigentlich recht schick für ein Low Budget Phone :top: ,doch das Display
mit der Auflösung 128 X 160 65K colors CSTN wirkt irgendwie klein und verloren? ![]()


Geschmäcker sind ja verschieden,aber bei diesem Modell bin ich mir ziemlich sicher,daß das Telefon nicht am Markt ankommen wird. :flop:
Und wieder ein schwarzes Motorola.... ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von JGW
Schau´doch mal genau 8 Posts über Deinem
Übersehen,der Flyer zeigt noch 959€. ![]()
Der Aldi Rechner ist mittlerweile lt. Homepage auf 949€ gefallen...
Gab Berichte das sich Aldi und Lidl wg. dem Computerpreis zoffen.
Vielleicht legt Lidl nochmal nach? ![]()
Und wieder solch ein Angebot
Zitat:
"8310
hallo
ich gebe 20 mit versaand"
:o :mad: :flop:
von einem Newbie gerade auf ein 8310 bekommen,wo der geforderte Preis 45€ war(Telefon ist schon länger auch für diesen Preis verkauft!).
Der User hat ganze 6 Beiträge und ist bisher nur im B/T mit Verkaufsangeboten im Forum aktiv... :mad: :o :flop:
Zitat
Und dieser Meinung bleibe ich auch nach diesem Artikel treu! ![]()
Kleine Portion, großes Geschäft
Kaffee: "Pads" und "Cups" kommen bei den Kunden gut an. Auch Tchibo mischt jetzt mit - und ist sofort erfolgreich.
Von Sophie Laufer
So sehen sie aus ? die Kaffeeportionen. Links ein sogenannter Cup, rechts ein Pad für die modernen Automaten.
Hamburg - Die einen sehen aus wie Teebeutel, andere wie kleine Kondensmilchdosen. In den geheimnisvollen Minipackungen ist jedoch weder Tee noch Milch, sondern Kaffeepulver - aromaversiegelt. Mit Hilfe der passenden Maschine verwandelt sich der Inhalt der kleinen Packungen auf Knopfdruck in nur wenigen Sekunden zu genau einer Tasse Kaffee, Espresso oder Cappuccino. Die Einzelportionssysteme sind derzeit die Renner auf dem Kaffeemarkt. Nun will auch Tchibo den Trend nutzen und hat einen Automaten zum Preis von 99 Euro herausgebracht. In vielen Filialen waren die Geräte bereits nach wenigen Tagen ausverkauft.
Die Unternehmen wollen mit den Systemen schrumpfende Gewinnmargen im klassischen Kaffeegeschäft ausgleichen. Deshalb bastelt auch Tchibo, mit Hilfe des Projekts Cafissimo an einem neuen Standbein. Vor allem weil die Konkurrenz mit dem Konzept bereits Erfolge feierte. "Mit der Tchibo Cafissimo steigen wir in einen stark wachsenden Markt ein", sagt Tchibo-Vorstand Peter Wolf. Für 2005 hat sich das Unternehmen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Den Absatz von 200 000 Geräten und eine entsprechende Anzahl kaffeegefüllter Blechkapseln (Cups). Wolf ist zuversichtlich, daß Cafissimo im laufenden Jahr einen "entscheidenden Marktanteil" erreichen könne.
Damit greift das Unternehmen vor allem den Konkurrenten Nestlé an. Die Schweizer sind bislang Marktführer mit ihrem System Nespresso und konnten den Umsatz 2004 um 34 Prozent auf 389 Millionen Euro erhöhen. "Wir erwarten das gleiche Wachstum auch in den nächsten Jahren", sagt Pascal Hottinger, Geschäftsführer von Nespresso Deutschland, dem Abendblatt. Die Offensive des Hamburger Unternehmens fürchtet er nicht. "Das ist eine Belebung des Geschäfts."
Nestlé gehörte zusammen mit dem holländischen Unternehmen Senseo zu den Vorreitern in der Branche. 1988 gründeten die Schweizer das Tochterunternehmen Nespresso, das zusammen mit Krups 1992 den ersten Automaten für Kaffeecups auf den deutschen Markt brachte. Seitdem verbucht die Nestlé-Tochter einen jährlichen Zuwachs von mindestens 25 Prozent. Konkurrent Douwe Egberts ging vor zwei Jahren mit dem Elektronikkonzern Philips eine erfolgreiche Partnerschaft ein, beide brachten das System Senseo auf den Markt. Sie boten Privatkunden zum ersten Mal Automaten für flache, mit Kaffeepulver gefüllte Filterbeutel (Pads) in Deutschland an. Zuvor waren die Maschinen nur in der Gastronomie verwendet worden.
Der Boom mit Pads und Cups ist um so erstaunlicher, wenn man auf die Kosten dieser besonderen Art der Kaffeezubereitung schaut. So muß der Kunde für zehn der kleinen Packungen mit jeweils etwa sieben Gramm Inhalt 1,50 Euro bis drei Euro bezahlen. Die Tasse Kaffee kostet damit zwischen 15 und 30 Cent. Aus einem Pfund Kaffee hingegen, das im Schnitt 2,80 Euro kostet, kann man dagegen etwa 70 Tassen aufbrühen, eine Tasse kostet hier etwa vier Cent. Somit ist das Einzelportionssystem mindestens viermal so teuer.
Auch kleinere Kaffeeanbieter sehen jetzt eine Möglichkeit zum Einstieg in das neue Geschäft. Sie bieten besonders preiswerte Pads und Cups an, die zu allen gängigen Automaten passen. "Es gibt bereits erste Prozesse gegen diese Werbebotschaft", sagt der Geschäftsführer des deutschen Kaffeeverbandes, Winfried Tigges. "Aber langfristig läßt sich dieser Trend nicht aufhalten."
erschienen am 8. März 2005 in Wirtschaft,Hamburger Abendblatt
???
Keine Antwort von sparhandy? :confused: ![]()
Why this? :confused:
ZitatOriginal geschrieben von ShaoLin
Im Normalfall wird sicher davon ausgegangen, dass man eine Onlinerechnung wünscht, da eine Papierrechnung imho ein Sonderwunsch darstellt.
Wenn du ganz sicher gehen willst kannst du ja anrufen und nachfragen.
Ich gehe auch davon aus,so daß ich auf eine definitive Antwort noch gut bis morgen warten kann. ![]()