Wäre jetzt natürlich super wenn du die Codes, die du bereits probiert hast, hier kurz listen könntest. Bei Samsung isses normal 8x0. Schon probiert?
Beiträge von THWS
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Standard-Mail, sie hat ja noch nicht mal den Namen des Handys richtig geschrieben - da würde ich nicht allzu viel drauf geben, dauert evtl. nur noch etwas

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Wenn das bei SE auch die Regel wäre, würde ja auch keiner was sagen
Ausnahmen gibts immer wieder. Wenn SE diesen Qualitätsstandard permanent sichern könnte, hätte ich auch schon längst wieder das ein oder andere Gerät in den Händen gehabt 
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Zitat
Original geschrieben von StevenWort
Eigentlich wackelt der Slider bei mir, für meine Begriffe nicht sonderlich.Wie meinst du wackeln? Also wenn ich das schüttel oder so, dann wackelt das schon ein wenig, aber das denke ich kann man bei Slidern nicht ganz verhindern.
Schon mal 'nen Slider aus dem Samsung-Hause gehabt? Die sind meist perfekt verarbeitet - da wackelt dann überhaupt nix. Von SE hatte ich bisher leider nicht ein einziges Gerät, von dem ich das behaupten könnte.
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Dateien zur Ansicht & zum Download:
Um euch die Leistung des Beamers noch etwas näher bringen zu können, habe ich euch noch zwei Videos hochgeladen. Im ersten Video könnt ihr die Wiedergabe von Musikdateien über den Beamer sehen. Das zweite Video zeigt die Wiedergabe eines Musikvideos über den integrierten Beamer.
http://www.sendspace.com/file/vy4nim (250 MB)
http://www.sendspace.com/file/k6jra1 (139 MB)
Ausserdem noch ein paar Bilder die via Projektor an die Wand gebeamt wurden:
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Folgende Dateiformate werden vom Projektor unterstützt:
Musik:
- - Audiodateien: MP3, WMA, OGG, AAC
- - Audio – Codec: MP3, WMA, EAAC+, OGG, AC3, WAV, BASC
- - Kanäle: Mono (Lautsprecher), Stereo (Headset)
- - Ausgangsleistung Kopfhörer: 70 mW
- - Equalizer: Rock, Konzert, Dance, Pop, Club
- - Integrierter Lautsprecher: 1 W
Video:
- - Videodateien: AVI, ASF, MPG, MP4, WMV, SVI
- - Video – Codec: MPEG-1/2/4, DivX, Xvid (720x480), WMV9 (720x480), H.264 (640x480)
- - Audio – Codec: MP3, WMA, AC3
- - Untertiteldatei: SMI, SRT
- - Bildrate: 30 FPS
Bilder:
- - Formate: BMP, JPG, JPEG, PNG, GIF, WBMP, TIFF, TIF
Dokumente:
- - MS Word (doc, docx) / 97 – 2007
- - Hangul (hwp) / 97 – 3.0, 2002 – 2007
- - Adobe PDF / 1.2 ~ 1.7
- - MS PowerPoint (ppt, pptx)
- - MS Excel (xls, xlsx)
- - Webseiten (html, htm, mHtml)
- - TEXT (txt, asc)
- - Windows Meta-Dateiformat (emf, wmf)
Der Beamer als Ausgabegerät:
Der Beamer kann nicht nur für sich alleinstehend genutzt werden – er kann auch als Gerät dienen das nur zur Darstellung genutzt wird – beispielsweise bei der Übertragung von Videos oder Bildern über den Projektor. Negativ anmerken muss man hier ganz klar, dass der Betrieb mit einem Mobiltelefon bislang nur mit dem I900 Omnia einwandfrei funktioniert. Ob eine nachträgliche Kompatibilität zu anderen Mobiltelefonen noch von Samsung bereitgestellt wird, bleibt wohl offen.
Fazit
Wir nähern uns dem Ende des Testberichts zum ersten kleinen Multimedia – Beamer aus dem Hause Samsung. Eins muss man ganz klar sagen: Samsung hat es geschafft, Zubehör für ein Mobiltelefon zu entwickeln, das bislang nicht wirklich oft zu finden ist. Es ist schön zu sehen dass sich Samsung nicht nur Gedanken bzgl. den Mobiltelefonen macht sondern auch darum, was drum herum so alles geboten wird. Leider hat die Umsetzung nicht wirklich zu 100% funktioniert was aber einzig und alleine an der fehlenden Kompatibilität zu anderen Handys liegt. Sollte dieses Manko im Nachhinein noch ausgebessert werden, bekommt der Nutzer ein sehr nettes Gimmick und durchaus auch nützliches Zubehör. Das kompakte Format und die solide Verarbeitung machen den MBP200 zu einem Begleiter der sich problemlos noch zusätzlich zum Handy in den Taschen verstauen lässt.
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Testbericht Samsung MBP200 – Mobiler Beamer
Bereits vor einiger Zeit stellte Samsung das neue Meisterstück vor, seit kurzem ist es nun auch endlich für den Endverbraucher käuflich zu erwerben. Wovon ich rede? Vom neuen MBP200 – diese Bezeichnung trägt der mobile Beamer aus dem Hause Samsung, den der Nutzer entweder als Stand-Alone Beamer oder auch mit Hilfe eines Handys betreiben kann.
Der Beamer wurde übrigens als „Beste Innovation 2009“ ausgezeichnet.Lieferumfang:
Damit man sieht was der Beamer alles für Möglichkeiten aufzeigt, liste ich euch zuerst den Lieferumfang auf, den Samsung dem kleinen Beamer beiliegt:
- - 1 x Mobiler Beamer MBP200
- - 2 x Akku (1480 mAh)
- - edle Tragetasche
- - Ladekabel
- - Lagebox (um zweiten Akku während dem Betrieb des Beamers parallel aufzuladen)
- - VGA – Adapter
- - Leinwandständer
- - Speicherkarte (MicroSD, 4 GB)
- - USB Kabel
- - AV – Kabel
- - Stereo Headset (3,5mm Klinke)
Mit Hilfe dieses Lieferumfanges ermöglicht Samsung dem Endverbraucher einen optimalen Start mit dem neuen Beamer. Durch den zweiten Akku und der Ladebox kann der zweite Akku parallel zum Betrieb des Beamers aufgeladen werden.
Hauptfunktionen des MBP200:
- - 2,2 Zoll Display integriert (240x320 Pixel)
- - Projektion bis zu 50 Zoll mit HVGA Auflösung
- - 3,5 mm Klinkenbuchse direkt am Gerät
- - Kann Multimediainhalte von Handys, Digitalkameras, MP3 Playern oder Speicherkarten verarbeiten
- - DLP Technologie von Texas Instruments für leuchtende Farben
- - Helligkeit: 8 ANSI-Lumen
- - Gewicht: 140 g
- - Abmessungen: 110 x 49 x 19 mm
- - bis zu 80 Minuten Projektor - Wiedergabe
- - Musikwiedergabe: bis zu 11 Std. via LCD Bildschirm
- - Videowiedergabe: bis zu 6 Std. via LDC Bildschirm
- - Interner Speicher: 200 MB
- - Speicherkartenslot: Micro SD für bis zu 16 GB
Gehäuse & Verarbeitung:
Um euch den Beamer besser vorstellen zu können, hier eine kleine Erläuterung des Geräts:
Auf der Front befindet sich neben dem Display noch das Touchpanel, mit dem der Player gesteuert wird. Dieses besteht aus fünf Tasten – die beiden Tasten unterhalb des Touchpanels sind mechanische Tasten, sie dienen dazu eine Ebene im Menü zurück zu blättern oder weitere Optionen einzublenden. Unter dem Gitter welches zwischen Display und Touchpanel zu finden ist, ist zudem noch die Anzeige für Ladevorgänge angebracht. Sie ist nur sichtbar sobald das Gerät an der Steckdose hängt.
Machen wir unten am Gerät weiter: Hier ist neben dem 3,5mm Klinkenanschluss auch noch der Speicherkartenslot zu finden. Außerdem ist hier auch der Schieber angebracht, mit dessen Hilfe der Nutzer den Fokus bei Betrieb des Projektor einstellen kann.
Auf der rechten Seite sitzt indes versteckt hinter einer Klappe das Herzstück – die Linse. Sie wird erst aktiviert, wenn der entsprechende Menüpunkt ausgewählt wird.
Oben am Gerät ist der Anschluss für Ladegerät, USB- und AV-Kabel angebracht – daneben ist unter schwarzem Gitter der Lautsprecher des Geräts zu finden.
Auf der linken Seite sitzt lediglich der Ein-/Ausschalter des Geräts, der zugleich auch die Tastensperre aktiviert.
Die Verarbeitung ist Samsung – like auf höchstem Niveau. Der Beamer macht einen sehr stabilen Eindruck, was auch durch die kantige Bauweise und die teilweise gummierte Oberfläche ausgestrahlt wird. Nichts wackelt, nichts knarzt am Gerät – was Samsung also bei seinen Mobiltelefonen auszeichnet wird auch in anderen Produktkategorien umgesetzt – sehr gut!
Betrieb des Beamers als Stand-Alone Gerät:
Der Beamer kann entweder in Verbindung mit anderen Handys oder auch als alleinstehendes Gerät betrieben werden. (Hinweis: Im Betrieb mit Handys ist bislang nur das I900 Omnia kompatibel!) Neben der eigentlichen Aufgabe -nämlich dem Darstellen von Inhalten auf größeren Flächen – kann das Gerät auch Audio-Dateien abspielen und ist somit ein gute Alternative zu einem MP3 Player wenn einem die kantige Bauweise des Beamers nichts ausmacht.
Nach dem Einschalten des Beamers wird das Menü angezeigt, welches aus nur sechs Menüpunkten besteht:
Musik - - - - - - - - - - - - - - Videos - - - - - - - - - - - - - - -Einstellungen
Bilder - - - - - - - - - - - - - - Dokumente - - - - - - - - - – - Projektor
Im Grunde genommen sind die Menüpunkte allesamt selbsterklärend:
Musik: Bietet dem Nutzer direkten Zugriff auf alle auf dem Gerät bzw. der Speicherkarte enthaltenen Audio – Dateien
Videos: Zugriff auf alle Video – Dateien
Einstellungen: Regelt Grundeinstellungen des Geräts wie zum Beispiel Helligkeit des Displays und des Beamers, Touchpanel – Beleuchtung, Speicherpfad, usw.
Bilder: Zugriff auf Bild – Dateien
Dokumente: Zugriff auf Dokumente
Projektor: Aktiviert den internen Projektor (Bildausgabe erfolgt dann nur über eben diesen, Display wird deaktiviert)
Beginnen wir mal bei der Wiedergabe von Audio – Dateien:
Sobald man den Menüpunkt „Musik“ angewählt hat, öffnet sich dem Nutzer eine neue Ebene, auf der er drei verschiedene Optionen zur Auswahl hat:
- - Zuletzt gespielte Dateien
- - Dateiliste
- - Wiedergabelisten
Beim Auswählen des ersten Menüpunkts startet die Wiedergabe automatisch. Bei „Dateiliste“ öffnet das Gerät eine Auflistung sämtlicher auf dem Gerät vorhandenen Audio – Dateien. Übrigens: Der Beamer hat eine vorgefertigte Ordnerstruktur. Alle Dateien außerhalb der Ordner werden nicht auf dem Gerät angezeigt und können somit nicht wiedergegeben werden!
Möchte man lieber eine seiner fünf Wiedergabelisten auswählen, ist man beim dritten Menüpunkt richtig. Nachdem der Nutzer seine Wahl getätigt hat und den entsprechenden Titel aktiviert hat, wechselt der Beamer in die Übersicht des MP3 Players. Hier sind neben dem Namen des aktuell laufenden Songs und des dazugehörigen Albums auch Albumcover, verbleibende Restzeit sowie Shuffle und Equalizer-Modus zu sehen.
Der Equalizer-Modus ist übrigens nur aktivierbar, sobald der User ein Headset an den Beamer anstöpselt – ist auch gut gelöst, denn zum Einen würde der Equalizer im Lautsprecher – Modus nicht viel bringen und zum Anderen ist die Wiedergabe eben über den Lautsprecher als erstklassig zu bezeichnen.
Die Songs werden in hoher Lautstärke wiedergegeben und der Lautsprecher hat richtig Volumen und Stärke intus.Sobald das Headset angeschlossen ist, überträgt der Beamer automatisch alle Audiosignale an das Headset. Ab diesem Zeitpunkt ist auch der Equalizer verfügbar. Der Equalizer besitzt ab Werk folgende Voreinstellungen:
- - Normal
- - Rock
- - Konzert
- - Dance
- - Pop
- - Club
Eigene Profile können nicht erstellt werden, jedoch kommt man mit den vorhandenen sehr gut zurecht, vor allem in Verbindung mit eigenen Kopfhörern die entsprechend auf das Hörverhalten des Nutzers abgestimmt sind. Die Wiedergabe erfolgt mit sehr viel Volumen und auch die Lautstärke ist völlig ausreichend, auf den beiden höchsten Stufen auf Dauer sogar zu laut (jedenfalls mit In-Ear Kopfhörern).
Wiedergabe von Videodateien:
Bei der Wiedergabe von Videos verhält es sich im Grunde genauso wie weiter oben geschildert, mit dem kleinen Unterschied dass diese eben auch über den Beamer an die Wand geworfen werden können. Samsung verspricht auf der Website eine Projektionsgröße von 50 Zoll – diese kann der Beamer auch locker einhalten bzw. sogar noch übertreffen, jedoch muss ab diesem Zeitpunkt mit Einbußen bei der Darstellung gerechnet werden da die Helligkeit dann nicht ausreichend ist.
Die Wiedergabe von Videos gestaltet sich am Anfang genau wie bei Audio – Dateien. Der Nutzer wählt den Menüpunkt „Video“ an und schon öffnet sich eine Übersicht, die alle vorhandenen Videos darstellt. Durch eine Berührung startet die Wiedergabe auf dem LCD Display des Beamers. Möchte man seine Inhalte über den Beamer wiedergeben, muss der Modus zuvor ausgewählt werden. Die Darstellung des kompletten Menüs inklusive der Präsentation läuft dann ausschließlich über den Beamer ab – das LCD Display wird deaktiviert. Dies fordert besonders am Anfang noch etwas Konzentration, denn das Ertasten des Touchpanels klappt nicht auf Anhieb.
Ist das Video oder ein anderes auf dem Beamer vorhandenes Medium erstmal an die Wand geworfen, kann man mit Hilfe des kleinen Schiebers auf der Unterseite des Geräts die Schärfe regulieren.
Am Ende des Testberichts habe ich euch einige Videos und Bilder zum Beamer hochgeladen, damit man sich von der ganzen Materie ein ausreichend gutes Bild machen kann (im wahrsten Sinne des Wortes).
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Auf was legst du denn Wert?
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Vllt. kommt da ja noch ein Update seitens Samsung. Seit dem HD wurden ja immer wieder neue Geräte mit in die Kompatibilitäts-Liste vom Updater reingenommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt^^
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Re: Meine Grundeinstellungen
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Ansgar1971
Hallole,ich habe mir letzte Woche das supergeile Samsung-Teil gekauft.
Ins Internet gehts net so richtig schnell und auch der Kalender mit seinen Funktionen ist nicht so nach meinem Geschmack.
Nun meine Fragen:
1) Ich habe von einem Firmwareupdate gelesen? Wo krieg ich das her und wie funktioniert generell das Installieren? Geht das über das Samsung PC Studio 7?
2) Was bedeutet "Verbindungsleistung nach Update auf XIF7?
3) Wie komm ich schneller ins Internet bzw. das sich die Seiten schneller aufbauen? Hab was von einer Installation des Opera mobile Browsers gelesen? Wo find ich den?
4) Wo sehe ich, welche Programme im Hintergrund laufen (um Akku-Power zu sparen)? Es gibt wohl einen Taskman. Wo finde ich den? Mir wäre es wichtig, alle laufenden Programme zu sehen und Unerwünschte zu deaktivieren.
5) Ein YouTube-Update gibt es wo?
6) Kann ich ein komfortableres Kalenderprogramm installieren? Ersetzt das das bestehende oder wäre das seperat?
7) Wie kann ich meine Tastatur bei Kalendereinträgen und beim SMS-Schreiben so abändern, dass es nicht immer ins Quer-QWERTZ-Format umspringt. Dies nervt z.B. wenn ich nur eine Uhrzeit eingebe.
So -das waren meine "wenigen" Eingangsfragen.
Freu mich schon auf Eure hilfreichen Antworten. Schon mal vielen Dank im voraus.
Grüße von
AnsgarFalls du dich auf das I8910 beziehst folgende Antworten:
1. Die benötigte Software kannst du unter http://www.samsungmobile.de runterladen - die ist dort immer auf dem aktuellsten Stand.
2. ?
3. Schmeiß mal Google an - den kann man gar nicht übersehen

4. Langer Druck auf die mittlere Taste (Menü-Taste)
5. Was für ein Youtube-Update?
6. Separat - bei offenen Betriebssystemen kannst du unendlich viele Programme installieren vorausgesetzt sie sind für die Plattform entwickelt und du hast genug Speicher

7. Zieh die mal das neuste Update, evtl. wurde das schon behoben. Zusätzlich wäre interessant zu wissen, welche Firmwareversion du gerade auf deinem Handy hast.
Vor allem aber wäre ein Modellname klasse
