Beiträge von THWS

    Menü:






    Das Menü ist ungewohnt gestaltet: Es bietet auf der linken Seite insgesamt 4 Überkategorien. In jeder dieser Kategorie finden sich bei einem Klick darauf, weitere 4 Unterkategorien auf der rechten Seite. Dieses System verlangt anfangs ein wenig Konzentration und Fingerspitzengefühl – das ist jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kein Problem mehr.



    Kamera:






    Die 3,2 Megapixel Kamera mit Autofocus und Hilfs-LED als Blitzersatz liefet bei guten Lichtverhältnisse sehr gute Bilder. Bei schlechteren Lichtverhältnissen merkt man, wie die Bilder verrauschen und dann unscharf werden. Wie auch das LG Shine legt das Song A168 den Focus wohl mehr auf nahe gelegene Objekte – denn diese gelingen dank des integrierten Makro-Modus perfekt.


    Im Foto-Modus bietet das Handy folgende Einstellungen:


    LED-Blitz: An, Aus
    Verschlusston: Auswahlmöglichkeit zwischen Ton 1-3 und „aus“
    EV: -4 bis +4
    AE Meter: Auto, Spot, Weight, Average
    Band: 50Hz, 60Hz
    Delay Timer: 5 Sekunden, 10 Sekunden, 15 Sekunden, Aus
    Multi-Shot: Aus, 1, 3 und 5
    Größe: 240x320, 320x240, 640x480, 800x600, 1600x1200, 2048x1536
    Qualität: Niedrig, Normal, Hoch
    Weissabgleich: Auto, Tageslicht, Fluerescent, Tungsten, bewölkt, Incandescence
    Szenen-Modi: Auto, Makro, Nacht
    Fokus-Zone: Eine, 3, 5
    Effekte: Normal, Graustrich, Sepia, Sepia Grün, Sepia Blau, Color Invert, Gray invert, Blackboard, Whiteboard, Copper Carving, Blue Carving, Embossment, Contrast, Sketch
    Speicherort: Telefon, Speicherkarte
    Automatisches Quer-Drehen des Bildschirms bei aktivierter Kamera: Aus, An


    Der Videomodus bietet folgende Einstellungsmöglichkeiten:


    Weissabgleich: (siehe Foto-Modus)
    LED Licht: An, aus
    EV: -4 bis +4
    Nachtmodus: An, Aus
    Band: 50Hz, 60Hz
    Videoqualität: Niedrig, Normal, Hoch
    Aufnahmelimit: 95kb, 195kb, 295kb, unbegrenzt
    Zeitlimit: 15 Sekunden, 30 Sekunden, 60 Sekunden, unbegrenzt
    Audioaufnahme: An, Aus
    Ausgabeformat: MPEG4, H.263 (3GP)
    Effekte: (siehe Foto-Modus)
    Speicherort: Telefon, Speicherkarte
    Zurücksetzen



    Videos nimmt das A168 im 176x220 Pixel Format auf – ebenso gibt es leider nur diese Größe wieder – das ist jedoch kein Problem. Denn die Videos laufen trotzdem im Vollbildmodus über das gesamte Display und das ganz ohne Qualitätsverlust (siehe Vorstellungsvideo am Ende des Testberichtes).



    Bedienung:





    Die Bedienung des Handys kann wahlweise über den Navi-Stift als auch über die Finger erfolgen. Voraussetzung für die zweite Variante ist natürlich, dass man die entsprechenden Finger dazu hat, da man oftmals ungewollt mehrere Funktionen betätigen könnte…
    Ansonsten ist das Bedienen des PDA-Phones kein Problem. Alle virtuellen Drücker reagieren unverzüglich nach Betätigung mit dem Navi-Stift und brauchen auch keine lange Erklärung in der Bedienungsanleitung.
    Zwar ist die Menüsprache in Englisch gehalten, jedoch macht das meiner Meinung nach überhaupt nichts aus, da sich die Symbole von alleine erklären.

    Menü:






    Das Menü ist ungewohnt gestaltet: Es bietet auf der linken Seite insgesamt 4 Überkategorien. In jeder dieser Kategorie finden sich bei einem Klick darauf, weitere 4 Unterkategorien auf der rechten Seite. Dieses System verlangt anfangs ein wenig Konzentration und Fingerspitzengefühl – das ist jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kein Problem mehr.



    Kamera:






    Die 3,2 Megapixel Kamera mit Autofocus und Hilfs-LED als Blitzersatz liefet bei guten Lichtverhältnisse sehr gute Bilder. Bei schlechteren Lichtverhältnissen merkt man, wie die Bilder verrauschen und dann unscharf werden. Wie auch das LG Shine legt das Song A168 den Focus wohl mehr auf nahe gelegene Objekte – denn diese gelingen dank des integrierten Makro-Modus perfekt.


    Im Foto-Modus bietet das Handy folgende Einstellungen:


    LED-Blitz: An, Aus
    Verschlusston: Auswahlmöglichkeit zwischen Ton 1-3 und „aus“
    EV: -4 bis +4
    AE Meter: Auto, Spot, Weight, Average
    Band: 50Hz, 60Hz
    Delay Timer: 5 Sekunden, 10 Sekunden, 15 Sekunden, Aus
    Multi-Shot: Aus, 1, 3 und 5
    Größe: 240x320, 320x240, 640x480, 800x600, 1600x1200, 2048x1536
    Qualität: Niedrig, Normal, Hoch
    Weissabgleich: Auto, Tageslicht, Fluerescent, Tungsten, bewölkt, Incandescence
    Szenen-Modi: Auto, Makro, Nacht
    Fokus-Zone: Eine, 3, 5
    Effekte: Normal, Graustrich, Sepia, Sepia Grün, Sepia Blau, Color Invert, Gray invert, Blackboard, Whiteboard, Copper Carving, Blue Carving, Embossment, Contrast, Sketch
    Speicherort: Telefon, Speicherkarte
    Automatisches Quer-Drehen des Bildschirms bei aktivierter Kamera: Aus, An


    Der Videomodus bietet folgende Einstellungsmöglichkeiten:


    Weissabgleich: (siehe Foto-Modus)
    LED Licht: An, aus
    EV: -4 bis +4
    Nachtmodus: An, Aus
    Band: 50Hz, 60Hz
    Videoqualität: Niedrig, Normal, Hoch
    Aufnahmelimit: 95kb, 195kb, 295kb, unbegrenzt
    Zeitlimit: 15 Sekunden, 30 Sekunden, 60 Sekunden, unbegrenzt
    Audioaufnahme: An, Aus
    Ausgabeformat: MPEG4, H.263 (3GP)
    Effekte: (siehe Foto-Modus)
    Speicherort: Telefon, Speicherkarte
    Zurücksetzen



    Videos nimmt das A168 im 176x220 Pixel Format auf – ebenso gibt es leider nur diese Größe wieder – das ist jedoch kein Problem. Denn die Videos laufen trotzdem im Vollbildmodus über das gesamte Display und das ganz ohne Qualitätsverlust (siehe Vorstellungsvideo am Ende des Testberichtes).



    Bedienung:





    Die Bedienung des Handys kann wahlweise über den Navi-Stift als auch über die Finger erfolgen. Voraussetzung für die zweite Variante ist natürlich, dass man die entsprechenden Finger dazu hat, da man oftmals ungewollt mehrere Funktionen betätigen könnte…
    Ansonsten ist das Bedienen des PDA-Phones kein Problem. Alle virtuellen Drücker reagieren unverzüglich nach Betätigung mit dem Navi-Stift und brauchen auch keine lange Erklärung in der Bedienungsanleitung.
    Zwar ist die Menüsprache in Englisch gehalten, jedoch macht das meiner Meinung nach überhaupt nichts aus, da sich die Symbole von alleine erklären.

    Testbericht CECT P900 / Song A168






    Wer schon immer einmal die ultimative Mischung zwischen Handy und PDA erleben wollte, ist beim CECT P900, welches auch als Song A168 bekannt ist, genau an der richtigen Stelle. Das mir vorliegende Handy würde übrigens von http://www.vesat.de zur Verfügung gestellt.
    Vielen Dank hierfür!


    Lieferumfang:





    Wie auch bei den Handys von LG ist auch das Song 168 mit einem umfangreichen Ausstattungspaket ausgerüstet. So bietet das Handy neben dem für PDA-Phones selbstverständlichen Navigations-Stift (am unteren rechten Rand befindet sich die Halterung hierfür) auch die folgenden Zubehörteile:


    2 x 1000 mAh Li-ion Akku
    1x drahtgebundenes Stereo-Headset (mit 2,5 mm Klinkenbuchse, direkt am Handy)
    1x USB Kabel (dient zugleich als Ladekabel)
    1x Ladeadapter (mit Anschluss zum normalen Laden UND extra Ladebucht für den zweiten Akku auf der Oberseite des Adapters)
    1x Adapter für deutsche Steckdosen
    1x Bedienungsanleitung (asiatisch)
    Und selbstverständlich die Originalverpackung.


    Gehäuse, Verarbeitung und erster Eindruck:





    Die Anmutung des A168 überzeugt auf voller Linie. Die Verarbeitung lässt sich ohne schlechtes Gewissen mit Samsung vergleichen. Zumal das A168 in einem edlen, in Leder gestalteten Karton daher kommt. Der Stift rastet in seiner Halterung perfekt ein und lässt sich auch ohne größeren Aufwand wieder herausziehen.
    Am gesamten Handy hört man kein Klappern, wackeln oder sonstige störende Geräusche.


    Display:






    Das Display zieht sofort die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Bei einer Auflösung von 320x240 Pixel und einer Gesamtgröße von 2,6 Zoll sieht die Darstellung noch gewohnt brillant aus – gegenüber den gewöhnlichen Handy-Displays mit durchschnittlich 2 Zoll ist das natürlich ein außergewöhnliches Erlebnis.
    Auf dem Startbildschirm finden sich folgende Informationen: Empfang, Modus (Vibration, Laut, Lautlos, etc.) Tastensperre, Akku-Information, Zeit das Datum und die Beschreibung der Softkeys (Menü und Telefonbuch sind fest vorkonfiguriert).


    Tastatur:


    Die Tastatur fällt beim Song A168 komplett weg. Man tippt auf dem Touch-Screen, der die jeweiligen Buchstaben, Zahlen, etc perfekt darstellt. Bedient wird der grafische Zahlenblock mit dem mitgelieferten Navi-Stift. Die Bedienung klappt ohne Probleme und macht nach einer Zeit richtig Spaß!

    Testbericht CECT P900 / Song A168






    Wer schon immer einmal die ultimative Mischung zwischen Handy und PDA erleben wollte, ist beim CECT P900, welches auch als Song A168 bekannt ist, genau an der richtigen Stelle. Das mir vorliegende Handy würde übrigens von http://www.vesat.de zur Verfügung gestellt.
    Vielen Dank hierfür!


    Lieferumfang:





    Wie auch bei den Handys von LG ist auch das Song 168 mit einem umfangreichen Ausstattungspaket ausgerüstet. So bietet das Handy neben dem für PDA-Phones selbstverständlichen Navigations-Stift (am unteren rechten Rand befindet sich die Halterung hierfür) auch die folgenden Zubehörteile:


    2 x 1000 mAh Li-ion Akku
    1x drahtgebundenes Stereo-Headset (mit 2,5 mm Klinkenbuchse, direkt am Handy)
    1x USB Kabel (dient zugleich als Ladekabel)
    1x Ladeadapter (mit Anschluss zum normalen Laden UND extra Ladebucht für den zweiten Akku auf der Oberseite des Adapters)
    1x Adapter für deutsche Steckdosen
    1x Bedienungsanleitung (asiatisch)
    Und selbstverständlich die Originalverpackung.


    Gehäuse, Verarbeitung und erster Eindruck:





    Die Anmutung des A168 überzeugt auf voller Linie. Die Verarbeitung lässt sich ohne schlechtes Gewissen mit Samsung vergleichen. Zumal das A168 in einem edlen, in Leder gestalteten Karton daher kommt. Der Stift rastet in seiner Halterung perfekt ein und lässt sich auch ohne größeren Aufwand wieder herausziehen.
    Am gesamten Handy hört man kein Klappern, wackeln oder sonstige störende Geräusche.


    Display:






    Das Display zieht sofort die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Bei einer Auflösung von 320x240 Pixel und einer Gesamtgröße von 2,6 Zoll sieht die Darstellung noch gewohnt brillant aus – gegenüber den gewöhnlichen Handy-Displays mit durchschnittlich 2 Zoll ist das natürlich ein außergewöhnliches Erlebnis.
    Auf dem Startbildschirm finden sich folgende Informationen: Empfang, Modus (Vibration, Laut, Lautlos, etc.) Tastensperre, Akku-Information, Zeit das Datum und die Beschreibung der Softkeys (Menü und Telefonbuch sind fest vorkonfiguriert).


    Tastatur:


    Die Tastatur fällt beim Song A168 komplett weg. Man tippt auf dem Touch-Screen, der die jeweiligen Buchstaben, Zahlen, etc perfekt darstellt. Bedient wird der grafische Zahlenblock mit dem mitgelieferten Navi-Stift. Die Bedienung klappt ohne Probleme und macht nach einer Zeit richtig Spaß!

    T9 ist anfangs wirklich sehr schwer zu finden, das ist richtig. Allerdings merkt man sich den Ort, wo man es aktivieren kann, nachdem man es gefunden hat, dann sehr gut.


    Man weiss schließlich vom letzten Mal, wie lange es dauern könnte bis man es wiederfindet :D