Beiträge von T-bold47

    Zitat

    Original geschrieben von jansen


    Ausserdem gibts glaub ich einen Unterschied zwischen Breitbandanschlüssen hinsichtlich der Rückmeldezeiten. Bei Voip muss beispielsweise in beiden Richtungen kontinuierlich Datenaustausch möglich sein und das können die Netzbetreiber verhindern (so ungefähr) glaub ich.


    MFG


    VoIP ist tatsächlich äußerst Zeitkritisch mit minimalen Tolleranzen gegen Delay usw. Dies wird unter dem Oberbegriff Quality of Service zusammengefasst. Mangelnde Qualität ist dann kein Rauschen in der Leitung, sondern es verschwinden komplette Silben und Wörter.


    Gerade jemand der beruflich viel telefoniert wird daher VoIP aus dem Mobilnetz nicht nutzen können. Das zumindest theoretische Einsparpotential wird dann aufgewogen, wenn der erste Kunde generft zum Wettbewerb wechselt.


    Bei VoIP werden ja nach Komprimierung zwischen 23 kbit/sec und 85 kbit/sec je Richtung übertragen.

    Ich versuch mal zu ergänzen:


    - ein Wecker der langsam lauter wird
    - hohe Leistung (Standby und Sprechzeit)
    - Zuverlässigkeit mit funzender Software
    - solide Verarbeitung insbes. der Tastatur
    - sehr gutes Display s.o.
    - einfache Bedienung


    Das ist dann wohl der Grund, warum ich auch nach über 2,5 Jahren immer wieder das R520m nutze.

    Zitat

    Original geschrieben von addictivebn


    Für alles haben wir Geld, nur nicht für die wirklich wichtigen Sachen......


    z.B. für Deutschkurse. Dafür sind die Mittel gekürzt worden. Gleichzeitig hat man aber auch erkannt, das es eine Pflicht zur Teilnahme geben muss.


    Der Sprachtest für Kinder ein Jahr vor der Schule ist ein Schritt in diese Richtung. Die Verpflichtung insbesondere an Grundschulen einen Sprachförderunterricht anzubieten ebenso. Selbst wenn dafür die ach so wichtige :) Theatergruppe einstellen muss. Gelegentlich muss man Prioritäten setzen. :)


    Wenn hier weiter oben im Thread die Kosten für ein Haus mit angeführt werden so hat das einen guten Grund. Wir kommen hier auch wohl zum eigentlichen Problemfeld. Nicht die Herkunft, die Hautfarbe oder die Religion ist letzlich entscheidend, sondern die soziale Stellung. Gleich gesellt sich zu gleich. Das ist ein menschlicher Faktor, den man kaum erfolgreich ändern kann.


    So gab es z.B. in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts in Hemmingen (bei Hannover) drei Siedlungen. Eine für die Arbeiter, eine für die Beamten-Angestellten-Kaufleute und eine für die hohen Tiere (Anwälte, Professoren, Unternehmer usw. )
    Die Grundstückspreise waren damals nicht so entscheidend, die Lage auch nicht, man zog nur immer zu seinesgleichen. Das hat ein Heimatforscher mal erfolgreich belegt.


    Was hat das mit dieser Diskussion zu tun? Vieles.
    Die Zugehörigkeit zur sozialen Gruppe "Spätaussiedler" wird gleichgesetzt mit einer Erwartung das hier soziale Probleme auftauchen werden. Bei Mitwohnungen mit Belegrecht würde ich sogar darauf wetten, das diese Entwicklung genau so Eintritt. Ergebnis sind dann zwei Ghettos, einmal das Bürgerliche und einmal die Problemecke.


    Beispiele für solche Ergebnisse gibt es wohl in jeder Stadt. Viele städtebauliche Projekte mit dem Ansatz über eine Durchmischung zu erlangen gescheitert. Sogar nach erfolgter Durchmischung gibt es Probleme (z.B. Spargelacker in H-Bemerode). Diejenigen die dort Häuser gekauft haben und eigentlich zum Mittelstand (frei nach Dahrendorf) gerechnet werden müssen, sind inzwischen in der Minderheit und würden fast alle lieber heute als morgen wegziehen.


    Andererseits ;) hab ich noch nicht herausgehört oder gelesen, das es Mietobjekte werden. Ich meine sogar das hier Eigentum geschaffen wird. Dann stimmt die allg. Assoziation nicht. Auch bei den Spätaussiedlern gibt es erfolgreiche Mitbürger, die sich durch Arbeit, Handel usw. legal so viel zusammengespart haben, das sie sich ein Haus leisten können. Die o.g. sozialen Probleme sind dann dort wesentlich weniger zu erwarten.

    Beim Thema notwendige Integration muss ich immer an ein Interview mit einem Sozialarbeiter als Cloppenburg denken. Dort haben sich in den 90ern wirklich viele Spätaussiedler niedergelassen. Teilweise mit sehr erfolgreicher Integeration in den kleinen Gemeinden.


    Leider klappte das nicht in der Kreisstadt mit 35.000 Einwohnern. Der o.g. Sozialarbeiter hat z.B. herausgefunden, das Jugendliche ein Jahr nach Ende des erfolgreich besuchten Deutschkurses nicht etwa ihre Sprachkenntnisse in Hochdeutsch oder meinetwegen Plattdeutsch verbessert haben. Im Gegenteil waren bei vielen von denen die erlernten Sprachkenntnisse nur noch in Ansätzen vorhanden. Wer im Ghetto lebt braucht keine andere Sprache, solange er dort lebt.


    Das gilt für Spätaussiedler ebenso wie für die türkischen Stadteile z.b. von Hannover und nicht zu vergessen die deutschen Häuserreihen auf den Iberischen Inseln. Die Spanier haben alleine auf Grund der nicht stattfindenden sprachlichen Annäherung ein faktischen Ansiedlungsverbot erlassen.


    Das geschilderte Problem und die damit verbundenen nicht unberechtigen Ängste sind also weder ein Deutsches, noch ein Spätaussiedlerproblem. Schade nur das es für einige scheinbar so schwer ist, diese Ängste akzeptieren zu können.

    Das ist so wohl nicht so ganz richtig.


    Der Pflichtteilerbe kann "normaler" Erbe werden, wenn die voherigen Erben das Erbteil ausschlagen. z.b. wg. Schulden.


    Ein guter Anwalt mit Interessenschwerpunkt Familienrecht kann da viel bewegen. Im I-Net gibt es unzählige Hinweise, aber leider auch erschreckende Fehlerquoten.

    Meine Hochzeit ist zwar schon 9 Jahre her, aber ich war auch froh, das nicht alle Gäste so einen Riesenaufwand ums Geld getrieben haben.


    Man hat so viel zu tun und muss so viel machen, das es einen überhaupt nicht stört, einfach nur einen Umschlag entgegenzunehmen.


    Nette Spielchen haben wir auch schon ohne Geld gemacht. :)

    Jeder Dödel sind genau zwei Personen.
    Der Haustechniker und der Leiter der Poststelle. Der zweite fährt den Galaxy übrigens genau 2x im Quartal für eine Auslieferungsterminsache.


    Wir sind eine Behörde, da brachst du eine extra Genehmigung um den Dienstwagen nutzen zu können. Traurig aber wahr.

    Zitat

    Original geschrieben von matze929
    .... Verbauchsmäßig wirst Du mit 6-8 Liter je nach Fahrweise klarkommen. Biodiesel verträgt er auch, weshalb ein hohes Sparpotential gegeben ist.


    Unsere Firma verwendet einen Galaxy 1,9 TDI zwar hauptsächlich im Stadtverkehr, aber auch auf Fahrten über Land und Autobahn sind wir eigentlich fast immer zweistellig.


    6l/100 km erfordert schon einen äußerst sensiblen Gasfuß. Im Kurzstreckenbetrieb darf man sich bei dem Gewicht und der Frontfläche nicht über 13 bis 15 l wundern.