Beiträge von T-bold47

    Zitat

    Original geschrieben von andi2511
    Rechtsberatung ist ja eh Rechtsanwälten vorbehalten, und die unterliegen ja nicht der Handwerksordnung ;)


    Nein, die unterliegen dem letzten Nürnberger Rassegesetz, solange der Rechtsberatende nicht zufällig EU Ausländer ist, dann darf er.


    Die Entscheidung ist aber im Vermittlungsausschuss getroffen worden, das der Meisterzwang erheblich reduziert wird.


    Danach können jetzt auch Gesellen aus Deutschland in Deutschland genauso Arbeiten wie Gesellen aus dem EU Ausland. Die Regierung greift hier doch auch nur einem zu erwartenden Urteil des EU Gerichtshofes vor.

    Wenn man sich immer das neueste Handy nicht leisten kann oder will, dann muss man halt verzicht üben.


    Das hat aber auch mit dem Handy nix zu tun. Ich hätte auch gerne ein supertolles Mountainbike, ein neues Auto gerne auch mit toller Ausstattung und entsprechendem Motor, ich würde gerne mal mich in höchstwertige Klamotten hüllen, 3 Wochen 5 Sterne AI Urlaub machen
    usw. usw.


    Wer seine Handysucht nicht kontrollieren kann, wird auch in anderen Bereichen probleme bekommen.


    Was mich an den immer neuen Geräten stört, ist die Halbwertzeit von nur noch wenigen Wochen. Kaum ist das Gerät auf dem Markt kommt schon der Nachfolger. Warum also soll ich viel Geld ausgeben, wenn in zwei Monaten fast jeder mit diesem Handy rumläuft.


    Wo ist der Nutzen der neuen Geräte, was können die wirklich mehr als die Vorgängermodelle?


    Ich hab jetzt fast schon seit zwei Jahren ein einziges Handy als Hauptgerät. Einige andere sind gekommen und gegangen, aber ich werde mein 520m wohl noch etwas behalten. Vielleicht bis das P900 oder 6600 einigermaßen bezahlbar und ausgereift ist.

    Ich hab es tatsächlich geschafft, mein R520m mit dem BSL10 Akku (Danke nochmal an Magenta) innerhalb einer Woche zu entleeren.


    Am ersten Tag schon ca. 90 Minuten telefoniert, Wochenende pausenlos an, mehrerer Gespräche und es im Büro auch fast jeden Tag als Umleitungsziel genutzt (war viel unterwegs). Alles zusammen waren das sicher 4 Stunden ankommende Gespräche, davon viele sehr kurze unter 30 sec und oft genug auf freisprechen geschaltet.


    Tatsächlich war das /// nach knapp einer Woche runter auf ca. 1 Std. Sprechzeit.


    Ich unterstelle einfach mal, das nahezu jedes andere Handy nach einer solchen Intensivnutzung viel viel früher aufgegeben hätte.


    Die größe stört mich überhaupt nicht, im gegenteil. Ich hab das /// eigentlich immer im Jacket in der Außentasche. Ein T68i oder ähnlich kleines legt sich da immer quer und ist kaum zu greifen. Im Moment ist das R520m immer noch das perfekte Handy für Nutzung im Büro.

    Sind die o.g. Gewinne tatsächlich ausgezahlt oder werden die nur dem dort befindlichen Konto gutgeschrieben?


    Das zweite ist ein typischer Trick. Niemand nimmt Geld da runter wenn er solche Zinsen bekommt.


    Leider kommt nach Totalverlust des eingesetzten Geldes noch unter Umständen das Finanzamt und verlangt für die angeblichen Gewinne die anfallende Zinssteuer. Das es die Gewinne nämlich nie gab muss man erstmal dem Finanzamt beweisen.

    Ich würde auch eher ein älteres Gerät vorziehen, da in diesem Alter die Lebenserwartung eines Handys doch nicht ganz so hoch ist.


    Technikfeatures werden ja wohl nicht unbedingt benötigt, eher Unterhaltungsfeatures wie Spiele, Klingeltöne usw.


    Warum dann nicht doch ein Nokia 6210 oder auch ein 6150. Damit wären wir in günstigen Preisklassen angekommen.


    Denk bitte auch daran, das ein zu gutes Handy deine Schwester dem Risiko aussetzt, das jemand ihr das Handy "abzieht".


    Als Vater eines inzwischen sechsjährigen Sohnes kann ich gut verstehen, wenn Eltern ihren Kindern ein Handy vermachen. Mal sehen wie lange meine Frau mich noch davon abhalten kann meinem Sohn ein Handy zu vermachen.

    ja und nein.


    Drohende Obdachlosigkeit z.B. bei Zwangsräumung aus einer Mietwohnung ist eine sog. Gefahr im Sinne aller Gefahrenabwehrgesetze (Landesgesetze).


    Hier schreitet die Gemeinede ein um die Gefahr zu beseitigen, das erfolgt entweder durch Wiedereinweisung in die eigentlich zu räumende Wohnung oder durch Zuweisung einer Obdachlosenunterkunft. Solange dort noch Plätze frei sind wird hier eingewiesen, da das schlicht und einfach billiger ist. Sonst muss die Gemeinde ein Nutzungsentgeld für die Wohnung zahlen das der Miethöhe entspricht.


    Wie Karrieren von Personen ohne festen Wohnsitz ablaufen, kann man in jeder Straßenzeitung (z.B. Asphalt, Hinz und Kunz usw.) nachlesen. Bei fast allen waren es mehrere Gründe. Alkohol oder andere Drogen gehören fast immer dazu, Arbeitslosigkeit und familiäre Probleme sind ebenfalls fast immer anzutreffen.


    Problematisch ist, das wenn man erstmal in diesem Strudel aus Problemen gefangen ist, ein ausbruch daraus nur sehr schwer möglich ist. Es erinnert irgendwie immer an den Hauptmann von Köpenick. Keine Arbeit, kein Geld, keine Wohnung usw.


    Glaubt bitte auch nicht, das immer sofort und unmittelbar das Sozialamt einspringt. Die zahlen ja auch nur auf Antrag und wie oben schon gesagt wurde ist das für viele der erste große Hindernissstein. Entweder aus falschem Scham oder weil die einfach nichts mehr voreinander bekommen schaffen viele den Weg zum Sozialamt nicht mehr.