Ich lasse bei Bush eigentlich nur die Handlungen als Regierungschef als Kritikansatz gelten.
Wir müssen halt akzeptieren, das in den USA nach dem dort geltenden Recht diese Wahl vom entsprechenden Gericht für richtig befunden wurde.
Zweifel bleiben sicherlich nicht nur bei uns, aber eine endgültige objektive Festlegung, ob die Wahl richtig abgelaufen ist, wird wohl nie möglich sein.
Lasst uns das Thema Wahl doch einfach außen vor lassen. Es gibt gerade bei Bush so extrem viele Angriffspunkte, die sonst übersehen würden.
Bei Clinton hat sich die Kritik an ihm auch zuletzt nur noch auf eine gewisse Monika L. konzentriert. Dort allerdings vielleicht sogar mangels anderer Ansatzpunkte.
Was ist bei Bush mit der Verpflechtung zum sog. Militärisch -Industriellen - Komplex; die auffallend guten Kontakte zur Ölindustrie (Ölabbau in Naturschutzgebieten in Alaska, Verzicht auf alternative Energien usw.); die bereits angesprochenen Einschränkungen der Bürgerrechte; die Behandlung der gefangenen Taliban auf Guantanamo Bay; Kündigung von Abrüstungsverträgen; Kündigung von Umweltschutzverträgen; das auftreten und verhalten gegenüber den Partnern in Europa, wobei ich hier Deutschland mal ausnehme weil wir viele Probleme auch selbst verursacht haben; die Ablehnung des internatioalen Gerichtshofes in Den Haag usw.
Diese Liste sollten wir fortführen und analysieren.