Beiträge von T-bold47

    Mein sparsamstes Auto war gleichzeitig das schnellste. Opel Omega A, BJ 87. Den bin ich von 94 bis 96 gefahren. Vorbesitzer auf Stecke (50 km zur Arbeit) brauchte 10 bis 10,5 l.


    Ich hab den Verbrauch relativ schnell auf 8,5 runterbekommen, danach dauerte es etwas bis unter 8 und im Sommer trotz gelegentlicher Klimaanlage waren es dann auf 97% Langstrecke ca. 7,5 liter.
    Als Wochenendpendler stand der Wagen von Montag morgen bis Freitag abend fast nur. Dazwischen 2x 240 km Autobahn und etwas am Wochenende.


    Verbrauchsrekord 7,1 l !! Dauerregen auf der Autobahn und dann 4x die o.g. Strecke mit 110-120 km/h.


    Der Vectra danach (1,8 90 PS) war deutlich langsamer, ich bin auch langsamer gefahren (fast 30 km/h im Mittel) und hat deutlich mehr gebraucht, fast 9 liter. Hier war man einfach zu oft mit fast Vollgas unterweges. Der große hat ja bei 180 noch nicht so richig arbeiten müssen und Vollgas war eigenlich auch nie nötig.


    Inzwischen fahre ich seit längerem eine Ford Mondeo mit 90 PS. Großes Auto, kleiner Motor, viel Technik und reichlich kurzstrecke und trotzdem immer so rund um 8 bis 8,5 liter.


    Vielleicht aber fällt einem die Entwicklung der Benzinmotoren deshalb so negativ auf, weil bei den Dieseln so extrem die Post abgeht. Die Fahrleistungen eines 190 D mit 72 PS oder 200D (W 124) auch mit 72 PS sind traurig. Die letzte C-Klasse C200CDI als Kombi läuft echt genial, schiebt sehr kräftig an und braucht auch noch weniger. Man müsste eigentlich den heutigen 200 oder 220cdi mit den alten 300D vergleichen. Dann ist der Verbrauchsvorteil richtig extrem. Das sind dann doch über 40% weniger Verbrauch bei gleichen oder sogar teilweise etwas besseren Fahrleistungen.


    Wenn man also die Entwicklung der Motoren beim Benziner und beim Diesel vergleicht, dann hat sich bei den Benzinern fast überhaupt nichts getan.

    Zitat

    Original geschrieben von DeXTRa
    Wenn es euch nur um den Krankenversicherungsbeitrag geht der wird auch nicht niedriger wenn die Zigaretten 10 € kosten würden. Schaut doch mal wieviel Leute sich bei Verkehrunfällen verletzen es sagt aber keiner Benzin soll 10 € der Liter kosten.


    Das Posting weiter oben mir den Kosten der Behandlung von Erkrankungen durch Rauchen hast du aber gelesen, oder?


    Genau 10 Postings über deinem stehen einige Fakten, die dir wohl entgangen sind.


    Soweit ich mich entsinne, werden die Behandlungskosten bei Fremdverschulden auch von der Haftpflicht der Gegenseite getragen.

    Zitat

    Original geschrieben von jochar
    Ich finde meine Meinung nicht indifferenziert, wie ich Deinen Ausführungen entnehme bist Du Nichtraucher und Dir ist das ganze eigentlich somit eh egal. Wenn die Krankenkassen eine Erhöhung für rauchende Mitglieder verlangen würde könnte ich das ja verstehen, aber welche Begründung haben Schröder, Eichel und der Rest der "Verbrecher" ?


    Nur die sind in der Lage, die Abgaben auf Tabak verursachungsgerecht zu erheben. Damit wird endlich endlich mal nicht schon wieder der faktor Arbeit bestraft, wie es Schröder immer noch macht.


    Auch Schüler vom sozialversicherungsfreien Taschengeldjob, kostenfrei mitversicherte Hausfrauen, privat versicherte Beamte, Freiberufler und (sehr) gut verdienende, ebenso wie Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und auch Rentner müssen dann in gleichem Maße bezahlen.


    Genau das ist es ja gerade was zu dieser Krise geführt hat. Alle Kosten werden immer nur der Solidargemeinschaft der abhängig und sozialversicherungspflichtig Beschäftigen aufgelegt. Das ist inzwischen aber nur noch ein immer kleiner werdender Teil der Bevölkerung. Immer mehr Mitmenschen sind nicht mehr in dieser Gruppe, warum auch immer.


    Durch diese wohl erstmal zweckgebundene Steuer sollen die Krankenkassen von sog. Versicherungsfremden Leistungen entlastet werden. Damit steigen dann die Krankenkassenbeiträge etwas langsamer als ohne Tabaksteuer. Somit bekommen die Raucher indirekt sogar einen Teil der mehr gezahlten Tabaksteuer durch die Entlastung bei den Krankenkassenbeiträgen zurück.


    Mir als Nichtraucher wäre es letztlich aber ehrlich gesagt egal, wenn alle Raucher (auch für mitversicherte rauchende Angehörige) die doppelten Krankenversicherungsbeiträge bezahlen müssten. Der Arbeitgeberanteil bleibt natürlich unverändert, weil der soll ja nicht fürs Rauchen seienr Mitarbeiter bestraft werden.

    Zitat

    Original geschrieben von DeXTRa
    so nun muss ich mich auch mal zu Wort melden.


    Das geht an alle Nichtraucher die verlangen das Zigaretten 100 € pro Stück kosten damit weniger geraucht wird:


    Hallo? Was habt ihr eigentlich davon? Es soll doch jeder machen was er will und nur weil man etwas nicht tut kanns ja ruhig teurer werden damit es andre auch nicht tun? Leute die Einstellung ist einfach :flop:


    Okay, einverstanden.
    Jeder ist sich selbst der nächste. Wir heben die Solidargemeinschaft auf und jeder muss jeden Arztbesuch selbst bezahlen, sich selbst gegen Arbeitslosigkeit und Pflegefallrisiko versichern und natürlich noch für die Rente vorsorgen. Wer das nicht schafft muss sehen wo er bleibt. Die Post wird auch lernen unter der Brücke zuzustellen.


    Man beachte eine gewisse Ironie, die ist gewollt.
    Natürlich soll und darf jeder machen was er will. Jeder darf auch lassen was er will. Ich z.b. möchte es unterlassen, für das unvernünftige Handels anderer (nicht nur Raucher) zu bezahlen.


    Da wir aber ein Solidargemeinschaft sind, werde ich auch weiterhin für die spätfolgen der Tabaksucht zahlen müssen, rieche nach jedem Kneipenbesuch wie ein Stinktier usw.


    Die Erkenntnis über das Risiko dieser Sucht setzt sich auch immer mehr durch. So hat meine Risiko - Lebensversicherung gleich mehrere Auflage zum Thema rauchen. Ich muss z.B. unverzüglich angeben, wenn ich mit dem Rauchen anfange, sonst kostet es mich den Versicherungsschutz usw.


    Zu den "anderen Risikogruppen": Selten so gelacht. Radfahrer haben tatsächlich keine Knautschzone, aber für die meisten Radfahrer ist das Unfallrisiko doch eher gering durch eigenes Verschulden. Man nutzt das Rad als Sportmittel (gut für die Gesundheit) und als Fortbewegungsmittel (gut für die Umwelt). Die paar extrem Mountainbiker mit Downhillerfahrungen fallen da kaum noch ins Gewicht.


    Sport als Freizeitsport sehe ich genauso.

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensFreak
    die wirds aber treffen ;) Am 24. Mai reden Wir darüber nochmal :D


    Heute haben die 96er aber erstmal ein Machtwort gesprochen und mit den drei Punkten von Schalke einen deutlichen Schritt gemacht.


    Restprogramm: zuhause gegen Gladbach und vor der Haustür gegen Bielefeld. Das kann man ja auch nicht gerade als Tour durch die Tabellenspitze bezeichnen.


    Wobei mir Teams, die nicht ums eigene Überleben kämpfen da lieber wären.
    Zuhause werden mal wieder sehr viele Fans dasein, die richtig Stimmung machen und dann wird der Klassenerhalt gefeiert nach dem Sieg über Gladbach.


    Ich tippe auf Leverkusen als Absteiger, die haben gegen Hamburg zuletzt zu wenig gezeigt. Wer sich so aufgibt ist verlohren.

    Ich hatte in den letzten Jahren öfter mal das vergnügen, das eine oder andere Handy (und auch ein Schnurlosese Telefon) in einem deiner Läden (auf der Podbi) zu kaufen.


    Viel Glück mit dem neuen Projekt.


    Wie ich aber der Homepage entnehme, ist es eine kreative Pause um das alles etwas größer aufzuziehen.
    Ich werde dann auf jeden Fall mal vorbeischauen.