Hi,
leider hat mein automatischer DaywalkerXX-Ameldemechanismus irgendwie versagt... keine Ahnung warum, evtl. eine technische Störung ![]()
Würde auf jeden Fall auch gern wieder dabei sein.
der späte Max
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Hi,
leider hat mein automatischer DaywalkerXX-Ameldemechanismus irgendwie versagt... keine Ahnung warum, evtl. eine technische Störung ![]()
Würde auf jeden Fall auch gern wieder dabei sein.
der späte Max
Hallo folks,
ich suche ein funktionstüchtiges T39, die Optik und die Farbe spielen keine so große Rolle, da ich das Gerät als reines "Arbeitstier" benötige. Mir wäre da ein niedriger Preis schon eher wichtig
Trotzdem alles anbieten.
Kontakt bitte nur über email: m.lessmann@d2mail.de oder tel/sms an 0173-6092222. Bin aus Zeitgründen momentan weniger im Forum und kann PN's nicht so zeitnah beantworten.
Gruß,
Max
Hi folks,
eins ist vielleicht in diersem Zusammenhang noch wichtig, obwohl die SD-card gleich aussieht ist sie minimal höher als die MMC und kann somit schon aus rein mechanischen Gründen nicht in einem Gerät verwendet wrden, welches spezielle für MMC gebaut wurde (z.B. Nokia 9210). Außerdem hat die SD-Card einen Kontakt mehr als die MMC, i.d.R. können jedoch Geräte die SD-Cards lesen können auch MMC, da SD später auf den Markt kam und somit abwärtskompatibel ist.
Gruß,
Max
Hallo folks,
heute habe ich einen kleinen Silberling zum Testen hier und vorher war ich von den Bildern her eigentlich nicht so angetan, habe mich dann nach dem Auspacken aber doch ganz gut mit dem Zwerg anfreunden können. Es geht um das OKWAP 163, ein Dank für die Bereitstellung des Gerätes geht an die Firma Nowicom (http://www.nowicom.de).
Viel Spaß beim bei der Lektüre !
Technische Daten und Preise
- GSM 900/1800 Netze
- 77 x 42,4 x 23,9 mm
- Gewicht: 82 gr
- Farbdisplay mit 4096 Farben / 128x96 Pixel Auflösung
- CSD /14,4 kBits/s) und GPRS Class 10 (57,6kBit/s)
- Gewicht 82g
- Akku 600mAh Li-Ion
- Sprechzeit 150 – 300 Minuten
- Standby-Zeit 60 - 100 Stunden
Derzeitiger Preis als Import in Deutschland: ca. 499,00 Euro
Lieferumfang
- Grundgerät OKWAP 163
- Akku 600-mAh Li-Ion Akku
- Headset portable mit PTT Taste
- Reiseladegerät
- Bedienungsanleitung asiatisch
- USB-Sync-Kabel für den PC-Anschluß
- CD-ROM mit Software (z.T. in asiatisch)
Funktionen und Leistungsmerkmale
ACHTUNG, der Leistungsumfang war aufgrund der ausschließlich in asiatisch
Verfügbaren Informationen schwer zu ermitteln und kann Fehler enthalten !!
- Klingeltöne 40-Stimmig
- Klingeltöne für Kontakte einzeln wählbar, LED-Signalisierung
- Sms senden/empfangen, SMS-Gruppen
- Worterkennung (englisch, asiatisch)
- SIM-Toolkit
- Cell-Broadcast
- Situationsprofile
- PC-Anschluß über USB (!!!)
- Kontakte für max. 500 Einträge (12 Einträge pro Person)
- Terminplaner
- ToDo-Liste
- WAP-Browser 1.2.1
- Weltzeituhr
- Taschenrechner / Währungsrechner
- Spiele: Dancer; Sea Attack, Good Judgement, Hua Rong, Intris, Brick, Box, Reversi,
- Download von Bilder und Tönen in einen Mediaordner
- Syncsoftware für PC-Synchronisation (Kontakte, Kalender, ToDo-Liste)
Verarbeitung und Design
Nach dem Auspacken fällt beim OKWAP 1643 als erstes die besondere Lackierung des Gehäuses auf. Es ist nicht wie üblich relativ stumpf, sondern fühlt sich fast wie polierter Autolack an und hinterlässt deshalb einen sehr angenehmen Eindruck. Akku und SIM-Karte lassen sich problemlos im Gerät installieren und der Akku selber rastet knackig ein, saß allerdings bei meines Testgerät auf der einen Seite nicht ganz bündig mit der Außenschale. Des weiteren entlockt leichter Druck auf das Gehäuse dem Gerät einige leichte Knatschgeräusche, die allerdings im normalen Betrieb nicht auffallen und auch bim Tippen auf der Tastatur nicht zu hören sind, sondern nur bei stärkerem Druck auftreten. Die Klappe des OKWAP klappt seidig nach oben und rastet in ihrer Endstellung knackig ein, sie hinterlässt einen sehr soliden Eindruck. Insgesamt kann man dem Gerät einen positiven Eindruck bescheinigen, ohne jedoch ganz an die recht perfekte Verarbeitung eines Samsung heranzukommen. Das Design finde ich ganz gut gelungen, die analoge Uhr auf dem vorderen Display ist hübsch anzusehen und beim Umgang scheichelt das OKWAP durch geringes Gewicht und die runde Form in der Hand.
Sprachqualität und Empfangseigenschaften
Die Sprachqualität des OKWAP ruft etwas gemischte Gefühle hervor, auf der einen Seite hört man während eines Gespräches ein deutliches Ruherauschen und tlw. auch das berühmte GSM-Zirpen, auf der anderen Seite ist der Gesprächspartner in den Sprechphasen sehr laut und deutlich zu verstehen. Darüber hinaus lässt sich im aktiven Gespräch noch über das Menü der Lautsprecher auf der Rückseite des Gerätes einschalten und er verfügt über einen sehr angenehmen und lauten Klang. Für die Größe ist es schon fast genial, was aus dem Gerät tönt und so lässt sich der Freisprechmodus beim 163er auch im Auto noch ganz gut nutzen.
Die Empfangseigenschaften sind gut, ohne jedoch an die Klassenbesten anzuschließen. Die Gespräche hielten auch in den schlecht versorgten Gebieten fast immer ohne Unterbrechung an, nur ganz selten gab es massive Störungen oder gar Gesprächsabbrüche. Für ein Gerät dieser Größe ist das schon mehr als eine ordentliche Leistung, andere (auch Namenhafte) Hersteller schaffen das in dieser Gerätegröße nicht, allerdings darf man auch nicht vergessen dass das OKWAP noch immer über eine außenliegende Antenne verfügt und so die Bedingungen für guten Empfang günstig sind.
Display und Tastatur
Das Display des OKWAP ist sicher nicht der Meister seiner Klasse, aber das 4096-Farben Display (DSTN) bemüht sich redlich und durch die reflektive Technik bleibt es auch bei Sonneneinstrahlung immer gut lesbar. Schattenbildung oder schlechte Ablesbarkeit, die man bei solchen Display häufig antrifft, bleiben hier zumindest völlig auf der Strecke und darüber hinaus haben sich die Techniker sehr viel Mühe gegeben die Menüs und kleinen Bildchen attraktiv zu gestallten, so das man immer gern einen Blick auf den Bildschirm wirft. Einzig von der Größe könnte man vielleicht etwas enttäuscht sein, aber dafür gibt es ja schließlich noch das größere 166er Schwester-Modell.
Die Tastatur kann sich durch das Klapp-Design auf einer für die Gesamtgröße des Gerätes recht vernünftigen Fläche ausbreiten und ist somit gut zu treffen, wie auch der Druckpunkt der Tasten selber vernünftig zu fühlen ist. Hervorzuheben ist auf jeden Fall die deutliche und sehr helle Beleuchtung der Tasten, sie werden von hinten ganzflächig in einem netten Flieder-Ton bestrahlt und so kann man auch bei gemischten Lichtverhältnissen noch alles prima erkennen.
Bedienung und Handhabung
Scheinbar fällt ja vielen Herstellern zum Thema Farbdisplay nicht viel neues bei der Bedienung ein und damit ist es auch hier wieder so, das in der ersten Menüebene acht bunte Icons mit entsprechender Beschriftung bei der Navigation helfen, danach allerdings alles in ein tristes Listenmenü verfällt. Fairer Weise muß man aber, wie oben schon erwähnt, sagen, dass die Entwickler sich viel Mühe beim Design der Oberfläche gegeben haben und somit die zur Verfügung stehen Farben auch gut genutzt werden, alles hübsch aussieht und auch viel mit Farbverläufen gearbeitet wurde, so dass man gleich das Potential des Displays erkennen kann. Sämtliche Punkte sind mit einer Zahl versehen, so das man ohne das oben in der Mitte befindliche Steuerkreuz jeden einzelnen Punkt über die Ziffern der Tastatur schnell anwählen kann. Das Steuerkreuz selber lässt sich in vier Richtungen bewegen , regiert prima auf die Eingaben und die Reaktion der Oberfläche ist noch gerade ausreichend schnell, ohne das die Punkte übermäßig nachlaufen oder Eingaben gar „verschluckt“ werden. Das Außendisplay ist in monochrom gehalten und zeigt im Standbymodus eine analoge Uhr dar, die sehr hübsch anzusehen ist und sich angenehm von anderen Herstellern unterscheidet. Sollte ein Ereignis (Anruf, SMS, etc.) eintreten, wird dies über das Außendisplay signalisiert, wie auch eine hübsche mehrfarbige LED ihre Farben zum besten gibt. Eine kleine Kritik zum Schluß noch: Einige Menüpunkte der Oberfläche waren leider nicht in englisch übersetzt, so das mir während der Bedienung ab und zu ein Softkey mit asiatischer Beschriftung über den Weg lief. Das sollte sich mit einem kleinen Softwareupdate hoffentlich aus dem Weg schaffen lassen, allerdings müsste der Hersteller bei solchen Dingen schon etwas mehr Sorgfalt walten lassen.
Multimedia, Sound, Video und Spiele
Die Klingeltöne des OKWAP 163 unterscheiden sich nicht groß von den bekannten 40-stimmigen Tönen anderer Hersteller. Nur finde ich auch hier wieder, das sich die asiatischen Geräte immer irgendwie „asiatisch“ anhören und deshalb gibt es doch noch einen recht großen „Respektabstand“ zu Geräten wie z.B. dem T300 von S/E. Hier tönt die Musik nicht ganz so nach Chip, was dem Zuhörer beim diesem Gerät viel eher in den Sinn kommen würde. Einziger Unterschied zu den von mir bisher getesteten Geräten liegt eher in der Auswahl der Klingeltöne, auf dem 163er befinden sich Vorinstalliert eine Menge bekannter und auch neuerer Melodien aus dem Bereich Rock/Pop/Klassik. Meistens findet man ja (vermutlich aus rechtlichen Gründen) nur einige alte Schinken, die schon mal irgendwo gespielt wurden und der Rest hört sich vielleicht ganz nett an, ist aber meist völlig unbekannt.
Die Spiele des OKWAP sind ebenfalls mit sehr viel Mühe gemacht worden es finden sich sowohl bekannte Klassiker darunter, wie auch Games, die vermutlich im asiatischen Raum erbreitet sind, hier aber kaum jemand kennen dürfte. Ein Highlight ist zweifellos der Tetris-Clone, ein sehr gut umgesetzter Klassiker, der sich darüber hinaus auch noch vernünftig und mit ausreichender Geschwindigkeit spielen lässt. Ansonsten scheinen die Hintergründe und evtl. auch andere Bildchen des Gerätes austauschbar und mit dem PC bzw. OTA runterladbar zu sein. Leider konnte ich das in Ermangelung einer englischen Softwareversion nicht ganz genau ermitteln.
Datenfähigkeit und WAP
GPRS Class 10 ist schon eine nette Geschwindigkeit und somit sollte der WAP-Browser des OKWAP seinem Namen alle Ehre machen und die Seiten recht zügig aufs Display holen. Leider funktionierte der WAP-Zugang mit den von mir auf die Schnelle eingegebenen Vodafone-Zugangsdaten nicht sofort und aus Zeitmangel bin ich dem Problem nicht weiter nachgegangen. Sollte jemand hier besonderes Interesse haben, dann bitte ich um eine kurze Info und ich würde dann die Funktionalität mit dem entsprechenden Provider ausprobieren. Ansonsten bietet das OKWAP als einer der wenigen kleinen Geräte eine direkte USB-Anbindung für den PC, was ich aufgrund der mittlerweile schon etwas veralteten seriellen Technik sehr begrüßt habe. Das OKWAP soll sich im Bereich Kontakte, Kalender und ToDo mit dem PC synchronisieren lassen, was ich aber aus Ermangelung einer englisch Software nicht testen konnte. Das Programm wurde zwar mitgeliefert, ließ sich auch installieren aber hatte dann am Schluß doch nur eine asiatische Sprache an Board. Sehr bedauerlich, dann gerade wegen der schnellen USB-Anbindung hätte ich das gerne mal ausprobiert. Evtl. bekomme ich noch eine englische Software und wenn Interesse besteht, bitte ich um Info.
Zubehör
Mir ist momentan nicht bekannt, was OKWAP an Zubehör für das anbietet. Leider gibt es die Homepage auch nur in asiatischer Sprache und somit konnte ich leider keine Informationen zu dem Thema recherchieren.
Fazit
Wenn man die vielen etablierten Samsungs und andere ähnliche Modelle in dem Klappdesign sieht, dann fragt man sich immer wieder: Wie viel Raum ist eigentlich für diese Art von Geräten noch ? Die meisten wissen, das Asiaten mehr auf das Klappdesign stehen als wir Europäer, aber dennoch würde ich jetzt nachdem ich mir das OKWAP angesehen habe, sagen, das dieses Gerät durchaus den einen oder anderen Akzent setzen kann und somit auch seine Existenzberechtigung hat. Positiv sind mir Design, Lackierung, schöne und laute Klingeltöne und die mühevoll gemachte Benutzerführung aufgefallen. Wer ausgefallene und seltene Dinge mag, etwas haben möchte das nicht in jeder Hosentasche rumgetragen wird und letztendlich bereit ist, dafür auch den entsprechenden Preis zu zahlen, der wird sicher in Zukunft einen eleganten Begleiter dabei haben.
In diesem Sinne,
Max
Hallo Norbert,
ich befürchte, die Einträge für Kalender/Adressen und ToDo sind "fest verdrahtet", also pro Bereich zugewiesen und ohne Flexmem. Wie oben gesagt hatte ich das Gerät aber leider nur kurz und bekomme es nächste Woche erneut. Werde die Sache dann für dich checken und mich melden.
Gruß,
Max
Hallo folks,
dieses mal war ich wegen der vorher gesichteten Bilder sehr gespannt auf das Gerät und freue mich ein paar Zeilen über das neue BenQ M770 GT berichten zu können. Ein Dank für die Bereitstellung des Gerätes geht an die Firma Nowicom (http://www.nowicom.de).
Viel Spaß beim Lesen !
Vorwort
M770 GT ? 6-Zylinder oder 8-Zylinder ? Das könnte man sich auf den ersten Blick fragen, wenn man die Typenbezeichnung des neuen BenQ Handy liest. Technisch gesehen handelt es sich zwar nicht um einen Sportwagen, sondern um etwas völlig anderes, aber angesichts der vorgelegten Qualität und Wertigkeit dieses Handys ist der Vergleich doch irgendwo gar nicht so weit hergeholt...
Technische Daten und Preise
- GSM 1800/1900 Netze
- Display„Inverse-LCD“, wahlweise schwarz mit weißer Schrift oder weiß mit schwarzer Schrift
weiße Hintergrundbeleuchtung und Tastenbeleuchtung
- CSD /14,4 kBits/s) und GPRS Class 10 (57,6kBit/s)
- 99 x 42 x 15 mm
- Gewicht 82g
- Akku 600mAh Li-Ion
- Sprechzeit 2,2 – 3 Stunden
- Standby-Zeit 64 - 180 Stunden
Derzeitiger Preis als Import in Deutschland: ca. 519,00 Euro
Lieferumfang
- Grundgerät BenQ M770GT
- 2x Akku 600-mAh Li-Ion Akku
- Headset portable mit PTT Taste
- Reiseladegerät + Ladestation
- Tasche für den Gürtel
- Bedienungsanleitung englisch
- Serielles Sync-Kabel für den PC-Anschluß
- CD-ROM mit Software
Funktionen und Leistungsmerkmale
- Klingeltöne 16-Stimmig / 128 Instrumente
- Klingeltöne für Gruppen, LED-Signalisierung
- Töne per SMS versendbar
- Töne selbst komponierbar und download mit dem PC möglich
- Zeitgesteuertes Einschalten des Gerätes
- Sms senden/empfangen / EMS
- Worterkennung I-Tap (englisch)
- SIM-Toolkit
- Cell-Broadcast
- Quick-Access-Menu
- Situationsprofile
- Animierte Icons, zum download OTA/PC
- PC-Anschluß über RS232
- Kontakte für max. 500 Einträge (3 Einträge pro Person)
- Terminplaner
- ToDo-Liste
- WAP-Browser 1.2.1
- Weltzeituhr
- Taschenrechner / Währungsrechner
- Stopuhr
- Automatische Tastensperre
- Spiele: Golf, Multimedia-Games (Herstellerangabe)
- Syncsoftware für PC-Synchronisation (Kontakte, Kalender, ToDo-Liste)
Verarbeitung und Design
Aber Hallo ! Das war meine erste Reaktion, als ich den Karton des BenQ in den Händen hielt, eine Rolex hätte man kaum stilsicherer einpacken können. Schon die Umhüllung aus oberflächenvergütetem Karton (griffsympatisch) schmeichelt der Hand und den Sinnen. Weiter geht es beim Auspacken mit einem stabilen mattschwarzem Karton, der sich saugend öffnen lässt und den Blick freigibt auf ein mit Stoffmaterial ausgeschlagenes Innenteil. Wie man auf den Bildern erkennen kann liegt das Gerät separat umhüllt gleich oben auf und darunter in einer zweiten Ebene sind dann sämtliche Zubehörteile zu finden. Ich kenne kein Mobiltelefon, was derart wertig und edel geliefert wird, da hat sich BenQ nicht lumpen lassen und gleich mal große Brötchen gebacken. Das M770GT sieht übrigens auf den Bilder größer aus als es in Wirklichkeit ist und der erste Griff zu dem Edelzwerg macht klar, das man es hier nicht wie sonst üblich mit einer Kunstoffschale zu tun hat, sondern, dass für das Außenmateriel Metall verwendet wurde – um genauer zu sein handelt es sich um echtes Titan (laut Hersteller). Wie man unschwer erkennen kann, hat mich diese Tatsache schon beeindruckt und es ist ein angenehmes Gefühl die kalte Oberfläche zu fühlen und das Gerät in den Händen ein wenig zu drehen und zu „befühlen“, es wirkt fast wie aus einem Block gefräst. Die Außenfarbe entspricht übrigens dem original Ton des Titans, hier wurde weder lackiert noch poliert, einfach purer Metall-Look, einzig eine chromfarbene Erhöhung zieht sich rings um das Schale herum.
Zum Einlegen der SIM-Karte wird der Deckel auf der Rückseite entriegelt und gibt des Blick auf das Akkufach und den SIM-Halter frei. Karte und Akku sind schnell und sicher im Gerät verstaut, der Deckel schließt präzise und duldet weder Spiel noch Klappern - das passt ! Das fertiggestellte „Package“ kann dann auf der Vorderseite eingeschaltet werden und erstrahlt einen kurzen Moment später in dezentem Weiß/Schwarz. Die Tasten, deren Druckpunkt und auch die Anzeige scheinen über jeden Zweifel erhaben zu sein. Alles ist knackig und präzise zu bedienen, wie auch das Display nicht nur hübsch anzusehen ist, sondern sich auch in jeder Situation bestens ablesen lässt. Bis hierher also wenig Spielraum für Kritik.
Sprachqualität und Empfangseigenschaften
Leider hatte ich das Gerät aufgrund der großen Nachfrage nur kurz zur Verfügung und kann aus diesem Grund zu dem Thema leider nicht viel schreiben. Nächste Woche habe ich aber noch ein paar Tage Zeit um dieses Kapitel genauer zu erforschen, ich werde dazu also noch ein paar Zeilen nachreichen. So viel aber schon im Voraus, das Gerät besitzt ähnlich wie das Nokia 8850 eine integrierte Antenne und eine Metallschale. Das sind bekanntermaßen nicht die besten Vorrausetzungen für einen stabilen Empfang und eine nahtlos gute Sprachqualität auch in schlecht versorgten Bereichen. Das Nokia hat mit diesen Problemen zu kämpfen und dem BenQ wird es auch nicht viel anders ergehen. Wie gut die Techniker es gelöst haben wird sich zeigen, während des Testzeitraums sind mir jedoch einige Pegelschwankungen aufgefallen.
Display und Tastatur
Das Display des BenQ ist sicher außergewöhnlich, ohne jedoch wie es in der heutigen zeit üblich ist durch besondern viele Farben zu glänzen. Vielmehr ist es die Art und Weise der Beleuchtung. Es gibt nur sehr wenig Geräte die überhaupt eine weiße Hintergrundbeleuchtung besitzen und noch seltener wird diese invertiert. Vom Stil her weist das auf jeden Fall in Richtung Vertu (Edelmarke von Nokia), ohne jedoch dessen Preisgestaltung zu übernehmen. Hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall und irgendwelche Nachteile in der Ablesbarkeit konnte ich nicht feststellen. Die Beleuchtung wird übrigens von weißen LED’s übernommen, EL-Folie wurde also nicht verbaut, wobei ich auch nicht genau weiss, ob diese überhaupt in weißer Beleuchtung zu realisieren ist. Trotzdem ist die Lichtverteilung recht gleichmäßig und vor allem auch hell genug.
Die Tasten des BenQ haben einen recht großen Platz reserviert bekommen und können sich somit in vernünftiger und gut zu bedienender Größe auf der Vorderseite ausbreiten. Treffsicherheit ist damit gewährleistet und auch der Druckpunkt ist kackig definiert, so das ich überhaupt keine Probleme bei der Bedienung hatte. Die Beleuchtung ist ebenfalls weiß, was das M770GT insgesamt recht schlicht und edel aussehen lässt. Die Beleuchtung der Tasten ist dabei vernünftiger Weise so intensiv, dass man auch in gemischten Lichtverhältnissen keine Probleme hat, deren Beschriftung durch die chromfarbene Oberfläche zu erkennen. Begeistert hat mich dabei, das Benq hier zeigt, dass man durchaus stilvolles Design mit praktischen Akzenten versehen kann und so das bekannte Leiden fürs gute Aussehen auf der Strecke bleibt.
Bedienung und Handhabung
Was in Design und Wertigkeit noch Begeisterung hervorgerufen hat, läuft hier eher auf die mittelmäßige und praktische Schiene hinaus. Die Bedienung des M770GT weist keine Innovationen auf und es gibt auch nichts was man nicht schon gesehen hat bzw. von anderen Geräten kennt. Die Menuführung ist meiner Meinung nach etwas an den Stil von Panasonic angelehnt und so landet man nach dem ersten Druck der Menü-Taste dann auch gleich auf einer Seite mit kleinen Bildchen, durch die man sich mit dem Vierwege-Tastenkreuz navigieren kann. Nach der ersten Ebene geht es dann wie üblich weiter mit einem Listenmenü und dort kann dann der gewünschten Punkt auswählt werden, bzw. verzweigt weiter. Der gesamte Aufbau ist relativ durchdacht und gibt eigentlich kaum Rätsel auf, alles ist ganz nach solider Machart da, wo man es auch erwartet und wo es auch hingehört. Symbole, wie auch die Darstellung der Texte ist recht groß, in einer hübschen Schriftart und deutlich erkennbar. Tastenkreuz und auch die übrigen Tasten lassen sich wie oben schon beschrieben bestens bedienen und so wird der Ausflug in die Funktionen des Benq von einer netten Spazierfahrt der Finger über die Tastatur mit ihrem satten Druckpunkt begleitet. Hier zeigen sich schon die parallelen zum oben erwähnten Sportwagen, dort würde man schreiben: Bei der Testfahrt über die Landstraße wird das Schalten der Gänge zum Vergnügen – der Weg ist das Ziel. Und so habe ich mich selber öfter dabei ertappt, einfach nur so das Gerät in den Händen zu halten und ein wenig damit zu spielen.
Multimedia, Sound, Video und Spiele
Ein Kaptel, nicht ganz so dunkel wie das Display, aber auch nicht gerade das Terrain des BenQ. Wieder mal stellt sich bei den Features das Gefühl ein: Nichts was man nicht erwartet hätte aber alles was da ist, anständig gemacht. Die Klingeltöne sind dabei eigentlich das Highlight, wobei 16-Stimmen an sich nichts besonderes mehr sind. Allerdings ist es hier weniger die Art der Wiedergabe, sondern eher die Klangqualität die beeindruckt. Die vorhandenen Töne sind meist im klassischen Stil angesiedelt, was durchaus zum Gerät passt, werden allerdings mit einer Lautstärke und einer Klarheit wiedergebe, die schon beeindruckt. Fast hätte mich das Gefühl beschlichen, das es auf einmal nicht mehr peinlich ist im gefüllten Lokal von einer polyphonen Melodie aus dem Gespräch gerissen zu werden und die Blicke der anderen Gäste im Rücken zu spüren. Damit will ich sagen, die Klänge sind zwar sehr laut aber trotzdem weich und wenig aufdringlich für das Ohr. Damit genügend von dieser Unterhaltung an Board ist, können Töne selber komponiert oder auch vom PC übertragen werden. Multimedia und Video ist sicher kein Thema bei diesem Gerät , weshalb ich nicht näher darauf eingehen möchte, die Spiele sind für die Möglichkeiten des Displays recht nett gemacht. Interessant könnte das Spiel Golf sein, was ich mir allerdings (auch wieder aus Zeitmangel) nicht besonders intensiv zu Gemüte geführt habe. Sollte hier noch Informationsbedarf bestehen, reiche ich gerne nach.
Datenfähigkeit und WAP
Hat ein Porsche eigentlich ABS ? Ja, hat er – aber wird nicht extra erwähnt. Ganz nach dem Motto, wir können die Liste der Standardpunkte abhaken, alles dabei, schwingt sich das BenQ in diesem Kapitel nicht zu neuen Höchstleistungen auf, sondern bringt die üblichen Features mit. GPRS und Wapen stellt kein Problem dar, GPRS sogar mit der schnellen Klasse 10, das WAP in der Version 1.2.1. Beides zusammen ergibt die Möglichkeit sich auf den meisten Seiten des „kleinen Internets“ recht zügig zu bewegen. Leider stellt das Display nicht wirklich viele Zeilen dar und so ist fleißiges scrollen mit dem Tastenkreuz angesagt. Alles in allem aber ausreichend um die wichtigen Dinge unterwegs erledigen zu können.
Viel Interessanter ist da schon die Möglichkeit des PC-Anschlußes an das M770GT und die damit verbundenen Features, wie z.B. Klingelton- und Icon-Download und ebenfalls die Synchronisation mit der PIM-Anwendung auf dem PC. Inwieweit das funktioniert konnte ich leider in der Kürze der Zeit nicht ermitteln. Sollte Informationsbedarf über die Funktionsfähigkeit, die einzelnen Features und die kompatiblen PC-Anwendungen bestehen, werde ich diese Infos gerne im zweiten Stepp nachreichen.
Zubehör
Mir ist momentan nicht bekannt, was BenQ an Zubehör für das M770GT anbietet. Das mitgelieferte Equipment ist ja auch – wie bei den asiatischen Geräten üblich – relativ komplett. Wünschenswert wäre jedoch eine Stromversorgung und eines Halterung für das KFZ.
Fazit
Das M770GT von BenQ ist ein ganz klarer Schuss in Richtung Edelgerät wie das Nokia 8850/8910 oder sogar Vertu, ohne jedoch an dessen Preise anzuschließen – was vor allem das Vertu betrifft. Sicher kann man das Gerät nicht mit einem Vertu vergleichen, da spielen noch andere Dinge wie z.B. Edelmetalle und bestmöglicher Service eine Rolle, für den angebotenen Preis bekommt man jedoch einen absolut vernünftigen Gegenwert. Die Verarbeitungsqualität, muß man definitiv sagen, liegt leider deutlich über einem 8850 bzw. 8910 und sucht momentan ihresgleichen auf dem Markt. Hier im Design und in der Wertigkeit sind auch deutlich die Schwerpunkte zu finden, weniger in der den Features oder der technischen Ausstattung. Das BenQ möchte am Wochenende mit ausgeführt werden, dezent in der Hosentasche ruhen, wohl wissend für den Besitzer etwas besonderes dabei zu haben. Oder vielleicht auch mal eine Zeit lang auf dem Tisch liegen um ein paar neugierige Blicke auf sein besonderes Äußeres zu ziehen und so wenigstens ein bisschen von den Lohn einzufahren, den die Entwickler mit Sicherheit für ihre Mühe verdient haben. Und so schließe ich ab, wie ich begonnen habe: 4 Zylinder in der Karosse eines Rolls für den Preis eines Golf.
In diesem Sinne,
Max
Hi tweet!
habe das Java ausprobiert aber leider vergessen es zu posten. Schande über mein Haupt... gut das du die Sache erneut ansprichst.
Also: Java funktioniert prinzipiell (scheinbar), allerdings in etwas laaaaaangsamer Geschwindigkeit. Für viele Anwendungen ist dies vielleicht nicht so von Interesse, allerdings hatte das 009 so seine Probleme beim Betrieb mit dem Reqwireless Webviewer. Das Gerät musste (evtl. aus Speichermangel) immer wieder zwischendurch verschiedene Java-Klassen nachladen und so geriet mein kleiner "Surftrip" eher zu einem Geduldspiel. Deshalb das Urteil: Für kleine Dinge durchaus geeignet und funktionierend, größere Applets brauchen aber leider ihre Zeit, im Falle des Webviewers war das Gerät sogar überfordert.
Falls jemand das 009 gekauft hat: Habe leider vergessen die Druckfunktion auszuprobieren. Das Gerät hatte eine ziemlich geniale Druckfunktion und ich wollte diverse Dinge gern mal an einem HP 2100 senden (hat IrDa drin).
Also vielleicht könnte das jemand versuchen.
Gruß,
Max
(OT: War letzte Woche ganz in deiner Nähe, hätte die Flasch kurz rausholen können
Aber laß dir ruhig Zeit, das Zeug lag ja vermutlich sowieso schon 12 Jahre irgendwo rum :cool: damit es gut reift - freu mich auf jeden Fall drauf)
Hi folks,
falls hier hinten überhaupt noch wer liest: Komme auch mit meiner Maus !
Leider ist das Navi defekt und ich hoffe das wir den Weg auch so finden.
Gruß,
Max
Hi folks,
ich finde, es hat noch einen wichtigen Vorteil gegenüber dem P800: Es besitzt ein Steuerkreuz ! Das vermisse ich bei P800 sehr oft, weil sich doch die eine oder andere Sache darüber etwas komfortabler steurn läßt als mit dem Touchscreen.
Gruß,
Max
Hi folks,
suche ein R380e, bitte nur das "e" anbieten und keine "s" mit Update, mir geht es auch ums Design.
Gruß,
Max