Beiträge von garnixan

    Hallo,


    in meinem Haushalt werden im Jahr 2283 kWh verbraucht, was auf einen Abschlag von 36 Euro im Monat hinausläuft. Der Mac läuft oft und zieht Strom. Auch die Stereoanlage ist ca. 20 Jahre alt und braucht auch im Standby-Betrieb viel Strom. Hier ist allerdings Besserung in Sicht, weil es eine neue Schaltung für die Geräte gibt. Derzeit behelfe ich mir mit einer Master-Slave-Steckdosenleiste, so daß nur der Verstärker im Standby-Betrieb läuft und bei Bedarf die anderen Geräte einschaltet.


    Was die Illumination angeht, so verwende ich dort, wo es nicht stört Energiesparlampen. Im Bad beispielsweise kann man diese prima einsetzen. Am Arbeitstisch habe ich auch eine Energiesparlampe mit Vollspektrum-Licht in Betrieb. Dennoch haben alle diese energiesparenden Lichtquellen eine eigenartige Farbtemperatur.


    Ich versuche möglichst wenig Geräte mit Standby-Betrieb zu nutzen. Auch viele verstecke Geräte wie DSL-Modem, DSL-Router, DECT-Telefon etc. verbrauchen viel Strom (ca. 6 Watt pro Gerät). Bei Neuanschaffungen achte ich auf den Stromverbrauch und versuche mein Glück mit Multifunktionsgeräten. Mein nächster DSL-Router soll z.B. ein eingebautes DSL-Modem haben. Wegen des Stromverbrauchs jetzt neue Geräte zu kaufen macht imho keinen Sinn. Der meiste Strom wird doch bei Geräten wie Herdplatten, Kaffeemaschinen, Waschmaschinen etc verbraucht.

    Hallo,


    ich verkaufe den Ericsson Hochleistungsakku BHC-10 mit 1400mAh. Es handelt sich um Originalware von Ericsson "Made in UK". Der Akku ist in Benutzung gewesen, hat aber keine Kratzer und wurde immer komplett ent- und wieder beladen.


    Ich trenne mich von dem Akku gegen Zahlung von EUR 15,--. Hinzu kommen noch die Versandkosten (Warensendung EUR 1,65).


    Bei Interesse bitte Mail an: jansen@macnews.de

    Hallo,


    das ist ja mal ein lustiger Thread :-)


    Hier meine Anmerkungen zum Thema:


    Wie kann es sein, daß die Beilage Pommes Frites sehr oft noch habroh serviert wird, wenn ein Restaurant gut besucht ist? Gibt es keine definierte Zeitvorgabe für den Frittiervorgang?


    Das Gegenteil finde ich auch nicht toll. Wenn wenig los ist und man einen Burger mit Pommes Frites bestellt hat, kann es außerhalb der Spitzenzeiten passieren, daß man den Burger vorab verzehren und dann die Beilage später verköstigen soll. Diese wird mit etwas Glück und sehr langer Wartezeit auch in den Tisch gebracht. Oft muß man aber selbst die Initiative ergreifen und nach dem Verbleib der noch offenen Bestellung fragen. Das halte ich für eine kundenunfreundliche Regelung. Ich nehme Hauptgericht und Beilage gerne gemeinsam ein. Wenn man als Kunde diesen Wunsch äußert, wird man von den Servicekräften, die die Bestellung entgegennehmen oft ungläubig angeschaut. Dieser Thread hat mir gezeigt, daß der Hintergrund wohl der ist, daß die Vorhaltezeit eines Burgers eine gewisse Dauer nicht überschreiten darf, da er sonst entsorgt werden soll. Das ist ja alles schön und gut, nur hätte ich als Gast gerne Haupgericht und Beilage zeitgleich und warm serviert. Die dahinter stehende Logistik und die selbst auferlegten Qualitätsstandards mit Entsorgung des Produktes nach Zeitablauf sind mir zunächst egal. Warum bereitet man in den Restaurants zu Schwachlastzeiten den Burger nicht erst nach der Bestellung des Kunden zu? Das wäre doch für beide Seiten von Vorteil. Die Sache wurde als Made-for-You-Strategie in den Börsennachrichten bezeichnet, wurde jedoch zumindest bei meinen Restaurantbesuchen bei McDonald's bisher nicht umgesetzt.


    Wer ist auf die Idee gekommen ein Hauptgericht mit Beilage und Getränk als Menü zu bezeichnen? Nach meiner Definition von Menü gehört eine eine Vor- oder eine Nachspeise und nicht zwingend ein Getränk dazu.


    Warum hören die die Bestellung entgegennehmenden Servicekräfte an der Kasse nicht zu? Ich bestelle in dieser Form: "Guten Tag, ich hätte gerne das Sparmenü Nr. XX mit dem Hamburger Royal mit Käse als Hauptgericht, Pommes Frites als Beilage, Cola sowie Ketchup. Das Ganze hätte ich gerne zum hiesigen Verzehr." Mir ist es noch nie passiert, daß ich nicht nach wenigen Silben unterbrochen wurde und mir ein unfreundliches "Normal oder Maxi" entgegengeschnattert wurde. Ich muß also entgegnen, daß ich, so ich ein Maxi-Menü hätte haben wollen, auch ein solches bestellt hätte. Nun ja: Über die Nachfrage hat die Servicekraft dann zumeist vergessen, welches Menü man denn bestellt hat und fragt "Das war der Royal TS, richtig?". Man darf also wieder korrigierend eingreifen und erwähnen, daß man gerne den Quarter Pounder, Royal Cheese oder auch Royal mit Käse hätte. Nicht jede Servicekraft kennt alle drei Namen des Produktes und man weiß zuvor nicht, welcher Produktname im jeweiligen Restaurant gebräuchlich ist. Bestellt man einen Royal mit Käse kann man sicher sein, daß das Produkt nur als Royal Cheese geläufig ist... Es folgt die Frage nach dem Getränk. Wenn die Servicekraft einfach mal zuhören und auf dem Kassensystem mittippen würden, dann liefe die Bestellung ohne weitere Nachfrage wesentlich schneller ab. Dank der Nachfragen darf ich jede Information unnötiger Weise doppelt und dreifach übermitteln.


    Prima finde ich, daß man in den Restaurants mittlerweile Messer und Galbel (aus Plastik) findet und hiernach nicht mehr fragen oder diese mitbringen muß. Früher gab es Besteck nur beim Salat ungefragt zur Bestellung hinzu.


    So viel zu meinen Erfahrungen im Schnellrestaurant. Meiner Meinung nach könnte man da einige Prozesse wie die Bestellannahme, das Handling von Wartezeiten und die Produktbezeichnungen weiter optimieren.


    Grüße, garnxian

    Hallo,


    an ein Problem mit der Stromversorgung (ausgetrockneter Elko???) habe ich auch schon gedacht. Die Kontakte zum Akku hin sehen sauber aus. Ich habe 3 Akkus zur Auswahl (BHC-10, BSL-10 und BUS-11). Das Telefon zeigt mit allen Akkus das selbe Verhalten. Auch das Anschließen ans Ladegerät ändert leider nichts.

    Anke für Deinen Hinweis,


    ohne Akku habe ich das Telefon schon liegen lassen. Ohne Ergebnis. Das Gerät ist schon über eine Woche defekt. Ich schlage mich derzeit mit einem geliehenen S35 von Siemens rum. Für das R520m habe ich viel Zubehör und den KFZ-Einbausatz, weshalb ich starkes Interesse daran habe, daß das Gerät wieder zum Einsatz kommt. Es kann doch nicht sein, daß das Telefon von einem Tag auf den anderen nicht mehr startet...


    Vor wenigen Wochen hat bereits ein ganz junges und frisches R320 einen Defekt erlitten. Das Gerät hatte auf ein Mal keinen Empfang mehr. Damals konnte ich nicht einfach auf ein altgerät wie das S35 zurückgreifen und mußte mir im Fachhandel ein K700i kaufen, das wenigstens funktioniert, aber mit Ericsson nur noch wenig gemeinsam hat. Alles sehr ärgerlich!


    Wenn es echt keine Hoffnung mehr gibt, dann begebe ich mich mal auf die Suche nach einem gebrauchten oder einem neuen R520m aus Altbestand.