Beiträge von Artur

    Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    Was ziehe ich dann in 50 Jahren an, wenn es kein Erdöl mehr gibt?! Oder ist es in 50 Jahren schon egal, ob ich Unterwäsche trage oder nicht :D?!


    Oh.. das ist doch heute schon 'egal' - jedenfalls den interessierten und aufgeschlossenen jungen Männern (oder Frauen) :D;)

    Bei meinem IBM macht es schon seit Jahren 'Plonk' - ist eine Hitachi-Festplatte...


    Die kann nicht anders :)


    Auf der IBM-Site ist dieses Geräusch als Sound-Datei hinterlegt, und mit einem Text versehen, das das die normalen Betriebsgeräusche dieser Platten sind.


    Am Anfang schon sehr beunruhigend...

    Zitat

    Original geschrieben von flatty
    Dadurch, dass du dann doch noch der Erhöhung zustimmtest, akzeptiertest Du sein vorgehen. Er kann auf Zustimmung zur Erhöhung klagen.


    Also: Ja, Du musst zahlen.


    So einfach ist das nicht...rechtlich gesehen muß ich ihm die Zustimmung geben (wenn keine Formfehler vorliegen - wie letztes Jahr bereits erhöht etc.)


    Die Zustimmung ist nur nicht angekommen, und statt mir schriftlich zu mahnen - zieht der vor das Amtsgericht!

    Guten Morgen,


    vor einiger Zeit wollte mein (Ex)Vermieter die Zustimmung zur Mieterhöhung - die habe ich ihm erstmal verwehrt, mit der Begründung das ich bei den Mängeln (sehr alte und undichte Fenster und Eingangstür) nicht einsehe 70Euro mehr zu bezahlen, da er seit Jahren (Jahrzehnten?) nichts investiert hat.


    Da ich später aber hörte das man zustimmen muß (aber dennoch nicht zaheln - Mietminderung), schickte ich es ab. Zu dem Zeitpunkt wußte ich das ich noch höchstens 6-7 Monate dort wohnen würde...


    Die Zustimmung hat ihn anscheinend nicht erreicht, ich bekam Post vom Amtsgericht... begründete sein Vorgehen als völlig überzogen, da statt zu mahnen er mich ebensogut hätte anschreiben können...


    Das Verfahren wurde daraufhin beendet, da ich ihm ein neues Einverständnis zukommen ließ...


    Gestern traff mich der Hammer (Post vom Amt)- Streitwert etwas über 700Euro - Anwalts und Gerichtskosten zusammen ca. 350Euro !!!


    Muß ich das bezahlen, schließlich ging es nicht um das Eintreiben der Erhöhung (was ja die ca. 700Euro wären), sondern nur um die Einverständnis zur Erhöhung!??


    Habe leider keine Miet-Rechtschutzvers. (die brauche ich nun auch nicht mehr...) sonst wäre ich schon längst beim Anwalt damit.


    Kennt sich jemand von Euch aus?? (Bestimmt! =) )



    Danke und Grüße!


    Artur