Beiträge von NoTeen

    Gerade komme ich von der Arbeit nach Hause, rufe meine eMails ab, und siehe da - nach dem ganzen Spam, den ich sonst so bekomme (und dank Filter zu 99% aussiebe) kommt nun die Steigerung:


    In meinem Account habe ich fünf "failure notices" über nicht zustellbare eMails an Adressen, die ich nicht kenne. Die Mails haben allesamt Dateianhänge mit der Bezeichnung "gussing Movies for [Empfängername]" und eine weitere Datei "ATTxxxxx.dat", wobei xxxxx eine aufsteigende Nummerierung zu sein scheint.


    Google spuckt bei der Suche das hier aus, ansonsten aber keine weiteren Infos.


    Gibt es irgendwelche Mittel oder Wege, diesen Scheiß zu stoppen? Den Infos von dem Link nach scheint es ja so, daß der Spam nicht von einem Virus oder Wurm auf meinem PC versendet wird, sondern direkt von dem Spammer mit meiner eMail-Adresse als Kennung.


    Für Tips oder Tricks wäre ich dankbar.


    So long


    NoTeen

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn


    Ich glaube auch das die Bundeswehr wie die meisten europäischen Streitkräfte anders aufgebaut sind und auch anders ausgebildet werden, als z.B. die US Streikräfte wo es eher um Einheit und Drill geht. Deswegen denke ich, das die Bundeswehr nicht ganz so anfällig für ein solches Verhalten ist.


    Wie man aber dem Stanford-Experiment - das IMHO als Basis für diese Diskussion durchaus geeignet erscheint - entnehmen kann, halten sich die Ausübung von Macht sowie die Erteilung oder Befolgung von stupiden oder grausamen Befehlen offenbar nicht an die Regeln von Ausbildung oder humanistischer Aufgeklärtheit.


    Wie einige hier im Thread schon so treffend bemerkt haben: Im Krieg dabeizusein ist etwas anderes, als den Krieg zu Hause im Fernsehen anzuschauen. Nach all den Greueltaten, die Soldaten im Krieg unmittelbar erleben mußten - und die oft aus Propagandagründen die Heimatfront nicht erreichen - verwundert es nicht, wenn der Geist abstumpft und sich Rachegelüste breit machen.


    Ferner finde auch ich es durchaus widersinnig, Gesetze oder ethische Normen für Kriege vorzugeben. Handlungen, die jeglichen Grundsätzen von Recht, Moral, Anstand per se widersprechen, noch unter irgendwelche Normen stellen zu wollen, erscheint mir nicht nur paradox, sondern sogar auf eine gewisse Art pervers.


    Auch wenn viele von uns sich das wünschen würden: Es gibt nun mal keinen "chirurgisch sauberen" Krieg, in dem keine Unbeteiligten verletzt oder getötet werden. Selbstverständlich sind diese Mißhandlungen an irakischen Gefangenen traurige Auswüchse einer perversen Eskalation namens Krieg. Hierüber aber zutiefst entrüstet zu sein und sich selbst vorzulügen, daß das beispiellose Bilder wären, halte ich für reichlich weltfremd.


    Fazit: Auch deutsche Soldaten wären - egal unter welcher Regierung - zu solchen Mißhandlungen fähig. Sicherlich würden - wie das auch bei den US-Soldaten zur Zeit der Fall ist (worüber aber nicht mehr gesprochen wird) - 99,9% der stationierten Kräfte unbehelligt ihren Dienst tun und hoffen, daß sie diese Hölle (egal welcher Krieg in welchem Land) bald verlassen dürfen. Aber es ist nun mal das letzte Promille, das die Ehre der anderen mitbeschmutzt - zumindest, wenn solche Dinge publik werden.


    In diesem Sinne


    NoTeen

    In aller Regel solltest Du Deinen Arbeitgerber informieren, wenn Du neben Deinem Hauptberuf eine weitere Einnahmequelle (egal ob selbständig oder auf 400 Euro Basis) hast. Solange ich meine "Nebenjobs" hatte, habe ich die nie gemeldet, und es gab auch nie Ärger. Jedenfalls wird ein Nebenjob nicht von behörden oder Ämtern an Deinen Arbeitgeber gemeldet.


    Ärger könntest Du bekommen, wenn Du eine "konkurrierende Stelle" annimmst - z.Bsp. bei Aldi festangestellt und bei Edeka auf 400 Euro Basis Regale auffüllen.


    Ein 400 Euro Job bleibt für Dich abgabenfrei, wenn Du keinen weiteren ausübst. Die anfallenden Steuern und versicherungsbeiträge hat in diesem Fall Dein Arbeitgeber zu tragen, er kann Dir jedoch ggf. 2% vom Lohn als Pauschalbeitrag abziehen.


    Zum Thema Selbständigkeit/Gewerbe anmelden solltest Du Dich evtl. an die örtliche IHK wenden - die stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite.


    cu


    NoTeen

    Zitat

    Original geschrieben von ashd
    ...wenn bei Dir für eine Tasse 275ml Wasser abgegeben werden, dann ist eher Deine Senseo defekt (und produziert wohl ziemlich wässerigen Kaffee).


    Hm, seltsam...


    Ich habe das mit der Wassermenge ein zweites mal geprüft, und es sind definitiv für eine Tasse 280 ml Wasser. Dennoch kommt mir der Kaffee keineswegs verwässert vor. Na ja, liegt vielleicht daran, daß ich nicht die Vergleichsmöglichkeit habe.


    Vielleicht könnte ja mal noch der eine oder andere die Durchflußmengen seiner Maschine posten, damit wir dann mal einen Anhaltspunkt haben...

    Ich würde Dir das S45(i) empfehlen. Das kannst du für einen erschwinglichen Preis bekommen, und es erfüllt wirklich alle deine Anforderungen. Wenn Du die SMS-Funktion auf einen der Softkeys legst, kannst Du dieses Feature mit einem Tastendruck aktivieren, und wenn Du nur einen bestimmten SMS-Empfänger hast, kannst Du ein SMS-Profil anlegen, in dem die SMS automatisch an eine bestimmte Nummer versendet wird.


    Ich war damals - und bin noch immer - mit diesem Gerät sehr zufrieden.


    cu


    NoTeen

    Zitat

    Original geschrieben von OnRoP


    Wenn ich keinen Filter einlege und einen Messbecher drunterstelle, kommen exakt 125 ml raus! Wenn ein Filter drin liegt, bleibt ja noch was Flüssigkeit im Filter, also hat eine Tasse aufgebrühter Kaffee nur etwa 110ml!
    Finde das ARG WENIG,- ist das normal?!


    Das scheint wohl eher nicht normal zu sein. In einem wagemutigen Selbstversuch :D habe ich mal die Durchflußmenge für eine Tasse ermittelt und komme - ohne eingelegten Filter - auf ca. 275 ml, so daß mit Filter wohl ca. 250 ml fertig gebrühter Kaffee herauskommen müßte.


    Bei zwei Tassen sollte es knapp die doppelte Menge sein.


    Deine Maschine scheint also wirklich einen Defekt zu haben. Ich würde sie an Deiner Stelle umtauschen.


    cu


    NoTeen

    Zitat

    Original geschrieben von dirtmag


    ...ich halte das für etwas blauäugig und zu einfach gedacht. Es würde sich ja gesellschaftlich nichts ändern in Deutschland, aber genau das ist notwendig.


    Dieser Aussage muß ich mich doch wohl zwangsläufig anschließen! Vielleicht hätte dirtmag etwas weiter ausholen sollen, damit es wirklich auch der Letzte kapiert: Diejenigen von euch, die die ersten sind, die auf irgendeinen "Schnäppchen-Link" klicken, um irgendwo 50 cent zu sparen, sind anscheinend mal wieder die Ersten, die jammern, wenn in Deutschland Arbeitsplätze verloren gehen, oder wenn sie gar irgendwann mal selber auf der Straße stehen. Das finde ich einfach nicht in Ordnung.


    Sicherlich muß fast jeder irgendwo seine paar Kröten zusammenhalten, wo er nur kann, aber gerade bei Luxusartikeln wie Mobiltelefonen, PCs oder was auch immer haben einige Möchtegern-Discounter die Ansicht in den Köpfen verankert, daß man "blöd" sein muß, wenn man nicht feilscht.


    Leute, was glaubt ihr wohl, woher der enorme Preisdruck kommt, dem sich Industrie und Handel ausgesetzt sehen? Glaubt ihr, eine Firma Siemens bietet ein Handymodell XY freiwillig für meinetwegen 179.- Euro an, wenn es auch für 199.- akzeptiert werden würde?


    Daß diese einige Tausend mal 20 Euro Preisdifferenz irgendwo wieder eingespart werden MÜSSEN, wenn man überleben will, ist nun mal unbestritten.


    Und daß man an der Personalkostenschraube in Deutschland nicht viel drehen kann, sollte jedem klar sein, der sich schon mal mit den Themen Gewerkschaften und Lohnnebenkosten auseinandergesetzt hat.


    Also bleibt vielen Firmen - auch und gerade den Konzernen - langfristig nichts anderes übrig, als Arbeitsplätze ins Ausland auszulagern.


    Das haben aber sicherlich nicht allein "die bösen Firmen" zu verantworten, sondern letztendlich jeder einzelne Verbraucher - allen voran diejenigen, die am Samstag für drei Euro Benzin verfahren, um in einem 20 Kilometer entfernten Supermarkt ihr Klopapier einen Euro günstiger zu kaufen.


    Versteht mich nicht falsch: Ich bin auch dafür, daß sich etwas ändert. Aber ein solcher "Boykott" ist nicht der richtige Weg. Es ist an jedem einzelnen von uns, als allererstes uns selbst und unsere Einstellung gegenüber dem WAHREN Wert der Ware zu ändern - denn viel zu oft wird die Ware heute leider weit unter ihrem "WAREN-WERT" verkauft...


    just my 2 ct.


    NoTeen