Beiträge von NoTeen

    Ich möchte meine Frage mal an diesen Thread anhängen:


    Bei uns steht im Mai ein Umzug an. Bisher nutzen wir den Arcor Vollanschluß mit Telefonflat und DSL-Flat.
    Den Tarif habe ich im seit 2002 bestehenden Vertrag vor zwei Wochen umgestellt, wodurch sich (wie mir mitgeteilt wurde) der Vertrag um ein Jahr verlängert hat.
    Am neuen Wohnort ist derzeit die Leitung tot.


    Wie läuft das nun bei einem Umzug (verschiedene Ortsnetze)? Kann ich den Vertrag zum neuen Wohnort "mitnehmen"? Gibt es die Möglichkeit einer (Jehova :D ) Sonderkündigung wg. des Umzuges?


    Da wir in einen (verhältnismäßig) kleineren Ort umziehen, wäre es durchaus möglich, daß dort kein Arcor DSL verfügbar ist.


    Letztendlich wäre es für mich kein Beinbruch, wenn ich am neuen Wohnort erst mal kein Telefon und/oder Internet hätte, da ich das ggf. auch am Arbeitsplatz schalten kann (was möglicherweise sogar sinnvoller wäre) und ansonsten über Genion recht gut versorgt bin.


    Worauf muß ich mich bei der Vertragsänderung/-kündigung einstellen, was kann auf mich zukommen?


    Danke für eure Tips und Tricks!


    cu


    NoTeen

    Warum beklagst Du Dich?


    Natürlich ist das Verhalten des Verkäufers nicht gerade, sagen wir mal , "politisch korrekt".


    Es war aber doch zu erwarten, daß viele eBay Verkäufer die Freimarke nutzen würden.


    Außerdem hast Du doch sicherlich den eBay Preis inclusive der Portokosten kalkuliert und noch immer (aus Deiner Sicht) ein Schnäppchen gemacht.


    Versteh mich nicht falsch: Ich will das Verhalten des Verkäufers nicht gutheißen (ich hatte selber zwei solcher Freimarken, aber mir wäre es zum Beisppiel allein schon zu stressig gewesen, deshalb extra Auktionen zu starten oder sonst eine Gelegenheit zu suchen, sie zu nutzen), aber Du hast doch faktisch keinen Nachteil.


    Du warst über die 5 Euro Portokosten informiert und hast sie bezahlt.


    Daß er diese 5 Öre nun freudestrahlend einstreicht, würde ich eben zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, aber ein Grund zum Ärgern wäre das für mich nicht.


    Just my 2 ct.


    cu


    NoTeen

    Um dann auch mal einen Hersteller schlechtzureden :D


    Zu Zeiten, als ich noch Hals über Kopf mit der Materie behaftet war, habe ich jedem, der es wissen wollte, von Bauknecht/Whirlpool Geräten abgeraten.


    Teils schlechte Verarbeitung, vor allem aber verhältnismäßig kurze Lebenszyklen haben diesen Geräten branchenintern zu einem zweifelhaften Ruf verholfen.


    Es kann einem jedoch (erfahrungsgemäß) bei jedem Hersteller passieren, daß man ein "Montagsgerät" erwischt und somit einfach nur Pech hat.


    Ebenso weiß ich natürlich nicht, was sich bei Bauknecht/Whirlpool die letzten fünf Jahre getan hat.


    Ich selbst meide die Geräte nach wie vor.


    cu


    NoTeen

    Zitat

    Original geschrieben von me too.


    ... "Mexicoooo, Mexicooo, Mexicooohooo, .... Mexicooooo, Mexicooo, Mexicooooo ...."


    Les Humphries Singers - Mexico


    Eine uralte Schnulze, IIRC von Ende der Siebziger (Haben meine Eltern immer mit großer Begeisterung mitgeträllert :rolleyes: ).


    cu


    NoTeen

    Re: Was ist das bloß für ein Sommer?!?


    Zitat

    Original geschrieben von Magnolia77

    Ich stelle jetzt mal die These auf, dass es mit dem globalen Klimawandel zu tun hat....!


    Das hat es mit Sicherheit. Aber anscheinend trauen die Medien sich an dieses Thema nicht objektiv und ganzheitlich heran.


    Vorhin wurde (muß in den RTL News gewesen sein) gesagt, daß wir jetzt wohl jedes Jahr mit Tornados rechnen müßten...


    cu


    NoTeen

    Sie war bereits in Augsburg beim Sozialamt und hat sich dort beraten lassen. Jedoch gilt alles, was ihr dort erzählt wurde, nur in Bayern. In NRW gelten wieder andere Bestimmungen.


    Na ja, vielleicht wäre es sinnvoll, dort einfach mal anzurufen. Sicherlich hat man beim dortigen Sozialamt Verständnis dafür, daß man unter den gegebenen Umständen nicht auf die Schnelle zur Beratung vorbeischauen kann.


    Ich werde wohl meiner Kollegin mal einige Telefonnummern heraussuchen, damit sie versuchen kann, den größten Teil ihrer Probleme telefnisch zu klären.


    cu


    NoTeen

    Die Wohnung ist bereits seit fast zwei Wochen gekündigt, das wäre also nicht das Problem. Die Sorge meiner Kollegin ist lediglich, daß sie auf mindestens einer (nicht gerade günstigen) Mietzahlung sitzenbleibt. Daher fragt sie sich, ob die Mietzahlung durch das Sozialamt die Mutter vollständig vom Mietvertrag entbindet oder ob diese Zahlungen nur eine Hilfestellung für die Übergangszeit sein sollen.


    Die Vermieterin ist leider von der Sorte "Sie haben also müssen Sie ohne wenn und aber", sprich sie läßt nicht mit sich reden.


    Na ja, ich werde mich bei Gelegenheit mal durch die Sozialgesetze wühlen und sehen, ob ich etwas zu dem Thema finde...


    cu


    NoTeen

    Vielen Dank schon mal für eure reichlichen und informativen Antworten.


    Sicherlich war meiner Kollegin klar, daß für die Einrichtung kein Reichtümer mehr herausspringen, aber sie dachte halt, zum "Verschenken" wären die Sachen zu schade. Aber es scheint wohl wirklich kein Weg am "Wohnungs-Entrümpler" vorbei zu führen...


    igel-online: Auch das Sozialamt in Augsburg übernimmt lediglich die Miete für den laufenden Monat sowie den Folgemonat. Ist es denn sicher, daß die Vermieterin sich danach nicht an den Verwandten der pflegebedürftigen Person (in diesem Fall: meiner Kollegin) gütlich halten kann? Ist die Mutter damit aus dem Mietvertrag raus? Ein Link, in dem das genauer beschrieben ist, wäre super.


    Ansonsten würde ich mich über jeden weiteren Tip - und sei er noch so abwegig - natürlich freuen.


    cu


    NoTeen

    Eine Arbeitskollegin von mir hat ihre 80jährige Mutter von Mülheim/Ruhr zu sich nach Augsburg geholt, da diese sich nicht mehr selbst versorgen kann.


    Nun ist es aber ja leider so, daß es auch um einen Menschen herum so einiges zu Organisieren gibt (Wohnung auflösen, Mietvertrag kündigen und den ganzen Brimborium), was nicht eben wenig Zeit und Mühe kostet.


    Da die Wohnung noch voll möbliert ist, meine Kollegin die ganzen Sachen zwar einerseits nicht einfach so auf den Müll schmeißen will (was ja auch verständlich ist), andererseits aber auch nicht die Möglichkeit hat, mehrmals die ganze Strecke zu fahren, um die Wohnung auszuräumen, vor allem auch nicht den Platz, um das ganze Zeug bei sich zu Hause einzulagern, ist sie im Moment ein bißchen ratlos.


    Hat jemand von euch evtl. Tips, wie man die ganze Geschichte mit möglichst geringem Zeitaufwand lösen kann? Gibt es Firmen, die so etwas (zuverlässig und vertrauenswürdig) machen, evtl. das gesamte Mobiliar aufkaufen? Da das Pflegeheim, in dem die Mutter jetzt ist, sündhaft teuer ist, sollte halt auch noch etwas dabei herausspringen, vor allem da das Mobiliar zwar alt, aber einwandfrei ist. So ist zum Beispiel ein teurer altdeutscher Schrank dabei, der sicher noch einige hundert Euro erlösen würde, wenn man ihn "ordentlich" verkaufen könnte.


    Auch die (ehemalige) Vermieterin macht natürlich Streß und besteht auf einer ordentlichen Kündigung des Mietvertrages und somit auch den nächsten drei Monatsmieten. Die Rente der Mutter geht aber ab dem kommenden Monat schon an das Pflegeheim, so daß meine Kollegin wohl auf mindestens zwei Monatsmieten sitzen bleibt.


    Weiß jemand von euch, ob es eine Regelung gibt, die eine außerordentliche Kündigung des Mietvertrages gestattet, wenn der Mieter zum Pflegefall wird und in ein Heim kommt?


    Ich weiß, das ist nicht gerade ein typisches TT-Thema, aber hier wurde schon mit kranken Katzen mitgefiebert, es wurde über räuspernde Menschen diskutiert, und ich bin sicher, der Eine oder Andere hat auch für meine Kollegin einen Tip in Petto, die natürlich unter Zeitdruck steht, da sie möglichst schnell die Wohnung leermachen muß, damit dieser Streß wenigstens schon mal rum ist.


    Danke schon mal im Voraus!


    cu,


    NoTeen