Beiträge von malinfo

    Da edit leider nicht mehr möglich [small](wat soll diese in meinen augen unsnnige beschränkung eigentlich?)[/small], muss ich mich leider selbst zitieren :

    Zitat

    Original geschrieben von malinfo
    ...ikea-led's in der höchsten wattstärke (12 W, iirc) ...


    Drei dinge sind uns aufgefallen:
    ...
    -- Die helligkeit lässt selbst in dieser leistungsstärksten ausführung zu wünschen übrig. Sie liegt gefühlsmäßig bei der hälfte der zuvor verwendeten energiesparlampen.
    ...


    mir fiel eben die verpackung unserer ikea-led's nochmals in die hände. Es sind keine 12, sondern nur 8 Watt, was nach der aldi-umrechnungsformel einer 48 W-glühbirne entspräche. Das erklärt dann auch die empfundene "funzeligkeit". Und es ist ein argument mehr, die aldi-birnen 'mal auszuprobieren, haben sie doch 10 W.

    Guten morgen,


    ich hätte gerne eine backup-lösung, bei der ich, nachdem ich einmal alle kriterien/parameter festgelegt/eingestellt habe, mich um nichts mehr kümmern muss.


    Gesichert werden sollen :
    -- alle dateien des ordners 'Eigene Dateien'
    -- alle mails (werden mittels outlook express abgerufen, erstellt und gespeichert)
    -- alle bookmarks (firefox, opera und IE)
    -- alle blackberry-sicherungen (bzw. falls ich mir 'mal ein anderes smartphone-betriebssystem zulegen sollte, natürlich auch dessen sicherungen)
    -- alle system- und programmeinstellungen
    (-- sollte ich etwas Eurer meinung nach wichtiges vergessen haben, bin ich für hinweise dankbar)


    Bei den backups soll nicht bei jedem lauf alles gesichert werden. Eine sicherung von allem, was neu ist oder geändert wurde, erscheint mir ausreichend (das nennt sich afaik "inkrementelles" backup) --- oder gibt's da argumente, die gegen dieses "nur neues/geändertes"-backup sprechen ?


    Zwecks absicherung gegen crashs der backup-festplatte wäre es darüber hinaus vielleicht auch noch sinnvoll, wenn die zu beschaffende software mehrere backup-festplatten selbsttätig reihum ansprechen könnte. Also erstes backup auf festplatte nummer eins, zweites auf nummer zwei, drittes auf nummer drei, viertes wieder auf nummer eins, etc. ... (wobei sich das inkrementell dann natürlich auf den stand auf der jeweiligen backup-festplatte beziehen müsste).


    Falls für Eure empfehlungen von bedeutung: ein einmal tägliches, vielleicht sogar nur einmal wöchentliches backup würde mir völlig ausreichen. Was aber nicht heißt, daß ich 'was dagegen hätte, wenn alles neu erstellte / geänderte jeweils sofort gesichert würde ... ;)

    mich interessieren im grunde nur drei infos:
    1) was ist im angebotenen tarif enthalten ?
    2) was kostet dieser tarif insgesamt über die laufzeit oder pro monat (fixkosten) ?
    3) falls tarif mit handy: welche handies zu welchem preis ?
    [small](4) evtl. außerdem: welcher netzbetreiber oder provider, weil's nunmal ein paar provider gibt, bei denen ich niemals einen vertrag abschließen würde (und die lektüre des threads deshalb zeitverschwendung wäre))[/small]


    1 und 2 (und 4) sollten - wenn's nach mir ginge ;) - in der thread-überschrift bereits ersichtlich sein

    Gehe ich recht in der annahme, dass bei diesem handy das risiko, sich beim surfen schadsoftware (trojaner, viren, etc.) einzufangen, besonders gering ist, weil wegen der relativ geringen verbreitung des bada-betriebssystems sich kaum eines von den schadsoftware-programmierer-a...l... die mühe macht, dafür schadsoftware zu schreiben ?

    wikipedia:

    Zitat

    Laut Pressemitteilung vom 15. Januar 2009 entschied das Umweltministerium in Schweden, den Gebrauch von Quecksilber generell zu verbieten. Das Verbot bedeutet, ... dass quecksilberhaltige Produkte nicht mehr in Schweden vermarktet werden dürfen. ... Die neuen Regelungen traten am 1. Juni 2009 in Kraft ... Dem vorausgegangen ist ab 1. Januar 2008 ein Verbot ... in Norwegen.

    @ bernbayer


    wir sammeln unseren restmüll in leeren 1-liter-tetrapacks (insofern recyceln wir diese also zugegebenermaßen zu einem kleinen teil auch nicht korrekt, benötigen dafür aber keine mülltüten). Pro woche kommen da ein bis zwei solche restmüll-tetrapacks zusammen. Macht max. vier liter in zwei wochen (=leerungsturnus, afaik). Alles andere, was bei uns außerdem an müll anfällt, sind die o.g. recyclingfähigen stoffe.


    Wir sind einer von 50 haushalten. Vier liter mal 50 ergäbe die o.g. 200 liter. Bei den von mir genannten 400 litern habe ich ganz bewusst schon einen good will-puffer zugunsten (!) aller (!) anderen haushalte von je (!) 100 (!) % eingerechnet.

    habe gestern abend eine sms bekommen, wonach ich mein monatliches volumen ausgeschöpft hätte und jetzt langsamer surfen würde (mein abrechnungsmonat beginnt immer am 27. - demnach hätte ich also schon nach nicht einmal fünf tagen mein monatliches volumen (5 GB) verbraucht).


    Was soll der nonsense ?


    Zum einen kann es nicht sein -- nicht einmal annähernd --, daß ich mein monatliches volumen (5 GB) ausgeschöpft habe,
    zum anderen habe ich keinerlei verlangsamung bemerkt.


    Die 5 GB habe ich im übrigen noch nie auch nur angekratzt. Der monatsverbrauch liegt üblicherweise um die drei GB.

    Zitat

    Original geschrieben von TobyB
    ...Mehrheit der Bevölkerung, die lediglich aus Unwissenheit Quecksilber in den Hausmüll wirft...


    schön wär's, wenn's da "nur" um unwissenheit ginge. Da die quecksilberthematik aber seit jahren an allen ecken und enden zu lesen und auch im "unterschichtenfernsehen" zu hören ist, halte ich "unwissenheit" für eine armselig billige ausrede recycling-fauler umweltsäue.


    Wer's nicht glaubt, der werfe mal einen blick in mülltonnen, insbesondere in die großen 1.100 liter-container von mehrfamilienhäusern/wohnanlagen. Wenn ich den restmüllvolumenbedarf unseres haushalts auf die ganze wohnanlage hochrechne, dann bräuchten wir nicht 3.300 liter, sondern 200 bis maximal 400 liter müssten reichen ...
    Das bedeutet, daß ca. 3.000 von den 3.300 l des sog. restmülls aus allgemein als recyclingfähig bekannten materialien (glas, kunststoffe, papier/karton, blech/alu) sowie sperrmüll bestehen. Soviel zu den themen unwissenheit, umweltbewusstsein und recycling-willen des durchschnittlichen michels ...