Beiträge von malinfo

    Hallo,


    wir suchen zur verschönerung einer hausaußenwand, die eigentlich dringend 'mal einen neuen anstrich vertragen könnte [small](was der eigentümer seit jahren zwar ankündigt, aber nicht tut)[/small], eine schnellwachsende, winterharte efeu-sorte, "selbsthaftend".


    Oder eine andere immergrüne, "selbsthaftende", winterharte pflanze mit so dichtem blattwerk, daß man von der hässlichen wand möglichst bald möglichst nichts mehr sieht.

    Meine schwägerin (deutlich kleiner und leichter als Du) und mein schwiegervater (etwas größer, aber deutlich leichter als Du) sind von einem billigen IKEA-stuhl ganz angetan. Modell weiß ich leider nicht (und die beiden leider auch nicht (mehr)), jedenfalls kostete der wohl nur 30 oder 40 teuros. Ich kann mir zwar kaum vorstellen, daß man für das geld 'was vernünftiges bekommt, aber die beiden sind wie gesagt ganz begeistert.

    Eines vorweg ; ich bin alles andere als ein freund des gdl-chef-ossis noch der bahn an sich. Aber was in diesem land -- nicht zum ersten male -- an anti-streikende-hetze abgeht, finde ich einfach nur zum würgen. Man könnte meinen, das ganze volk bestünde (mit ausnahme der streikenden) nur aus arbeitgebern.


    Zitat

    Original geschrieben von Uelmuek
    ...Lockführer haben ein deutlich überdurchschnittliches Gehalt bei einer normalen 39 Stunden-Woche. Es gibt weiß Gott Jobs die härter sind und teils nur halb so gut bezahlt sind, siehe z.B. Gesundheitswesen (Krankenpflege, Altenpflege, Rettungsdienste, ...). ...


    Bist du etwa auch einer von denen, wie all die anderen anti-eisenbahner-hetzer, die anderen gerne nahelegen, sich doch an denen (nach UNTEN) zu orientieren, denen es (noch) schlechter geht, aber selbst sich natürlich gerne an denen (nach OBEN) orientieren, denen es besser geht ?
    Also die typische manager-krankheit : den gewöhnlichen arbeitnehmern am liebsten indische konditionen aufzwingen, für sich selbst aber us-amerikanische managervergütungen fordern ?
    Oder biblisch gesprochen : anderen wasser predigen, aber selbst wein saufen ?


    Diese ganze anti-streik(ende)-hetze ist eine wirklich brechreiz auslösende neid-debatte.
    Die einen hetzen, weil sie neidisch sind auf die eisenbahner, denen es besser geht als ihnen selbst,
    die anderen hetzen, weil sie durch streiks in ihrer eigenen bequemlichkeit gestört werden (und sie auf das fußvolk, zu denen sie auch die eisenbahner zählen, arrogant herabblicken).


    Streiks haben es nunmal an sich, daß auch unbeteiligte dritte darunter zu leiden (?) haben. Ein streik wäre ein zahnloses instrument, wenn er niemandem weh täte.


    Warum wohl ist D das einzige (!) oecd-land mit sinkenden reallöhnen ? Weil die arbeitnehmer so schwach organisiert und so streikUNfreudig sind wie in keinem anderen land.


    Die unerträgliche anti-streik-hetze, bei der zu meinem entsetzen sogar so gut wie alle journalisten mitmachen, ist nichts anderes als eine besonders perfide ausprägung der deutschen geiz-ist-geil-mentaltöt : alle anderen sollen möglichst wenig verdienen, man selbst will aber natürlich möglichst viel verdienen. Wie bitte soll so eine perverse geisteshaltung -- allen anderen möglichst nichts, für sich selbst möglichst alles -- funktionieren ?


    Merkt Ihr denn nicht, mit welchem erfolg die arbeitgeberseite seit jahrzehnten ein klima der missgunst innerhalb der arbeitnehmerschaft schürt, was zu einer weitestgehenden entsolidarisierung der gesellschaft geführt hat und weiterhin führt ?
    Zu einem ekligen klima, in dem immer mehr menschen anderen nichts gönnen ?
    Oder sind hier nur arbeitgeber und leitende angestellte ohne soziales denken für's "niedere volk" unterwegs ?


    Es waren doch die arbeitgeber, die die aufsplitterung in viele einzelgewerlschaften sogar begrüßten und förderten, in der hoffung und erwartung, dadurch als großer arbeitgeber nur noch relativ kleinen gewerkschaften gegenüber zu stehen. Bei der bahn fliegt der arbeitgeberseite dieses konzept jetzt GsD endlich 'mal um die ohren. Oder hat schon jemand gehört, daß sich die arbeitgeberseite freiwillig in immer kleinere einheiten aufsplittet ?
    Warum wohl tun die arbeitgeber das nicht ?

    In den letzten wochen wurden zwei päckchen an den absender mit dem vermerk "Empfänger nicht zu ermitteln" zurückgesandt *), obwohl die adresse seit mehr als zehn jahren besteht und sowohl klingelschild als auch briefkasten als auch wohnungstüre unübersehbar und bestens leserlich beschriftet sind. Für die beschriftung der päckchen gilt ebenfalls, daß sie einwandfrei leserlich beschriftet wurden.


    -- ohne worte -- auch mit der briefzustellung gibt es in den letzten wochen große probleme, sodass wir jetzt -- nach fruchtloser beschwerde -- sogar dazu übergegangen sind / übergehen werden, uns testsendungen zusenden zu lassen.


    *) genau genommen ist das zweite bisher -- eineinhalb wochen nach versand -- noch nicht einmal beim absender zurück, geschweige denn zugestellt

    Es gab vor ein paar wochen in irgendeinem auto-magazin im fernsehen einen vergleich verschiedener modelle. Erinnere mich leider nicht mehr, welche sendung das war. Jedenfalls wurde iirc sowohl von der billigsten (zu schlechte bildqualität) als auch von der teuersten (zu wenig leistung für's geld) abgeraten.