-
Zitat
Original geschrieben von mobiNerd
Als alleinige Lösung bzw 4G Band natürlich nicht ideal, aber L09 ist in den meisten Fällen eine zusätzliche Versorgung, im GSM Bereich scheinen sie ja auch genug Luft zu haben, um da 5 MHz wegnehmen zu können.
Wenn die Telekom auch in den Städten L8 in ausreichenden Maß gebaut hätte, wäre die Ganze L9 Geschichte nicht notwendig. Die Telekom will halt L9 für IoT benutzen.
Wenn man sieht das L21 von Vodafone mitten in Deutschland entsteht, dann ist das nicht zu verstehen. Hier sollte lieber L8 und L18 gebaut werden was die volle Bandbreite benutzt und nicht UMTS stört oder einschränkt.
Es sieht so aus als ob hier an der polnischen Grenze in Eisenhüttenstadt in der KW 40 L21 an mehreren Standorten in Betrieb geht. Anderes LTE von Vodafone gibt es hier nicht wegen der Grenze. Es gibt ein Schreiben von Vodafone an die Bürgermeisterin wo die KW 40 drinsteht und bis Freitag wurden an keiner Station Antennen getauscht. Somit vermute ich L21.
Gruß
Thomas
-
Hallo,
man denkt das die Anbieter schon wissen was Sie tun, aber eventuell auch nicht.
L9 der Telekom ist keine gute Lösung und auch L21 von Vodafone ist keine gute Lösung. Das einzige was beides ist, es sind billige Lösungen.
Ich hätte L21 bei TEF erwartet, weil man so jede UMTS Station (die neue Technik bekommen hat) sehr schnell mit LTE erweitern könnte. Das Spektrum hatte aktuell sogar für 20 MHz ausgereicht. Bis jetzt macht das TEF nicht, weil man vielleicht zweimal nachgedacht hat.
Vodafone verdient mit UMTS sicherlich viel Geld, aber die Kundschaft möchte LTE auf dem Handy sehen. Ich bin mir sicher, würde man auf dem Handy per Firmware UMTS als LTE signalisieren dann wären sehr viele Leute mit dem Netz zufrieden.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von NoIdea
Ok, das wäre eine Erklärung.
Aber wurde GSM 1800 bei O2 durch E-GSM900 komplett oder zumindest lokal ersetzt? Ich dachte die 900MHz werden nur als Ausweichkapazität bei Bedarf benutzt.
Als ich das Handy noch aktiv im Einsatz hatte (bis 2001) hat es E+ zumindest bei der manuellen Netzsuche immer angezeigt.
2001 gab es noch kein E-GSM bei E-Plus und O2.
Um mehr Frequenzbereiche für LTE benutzen zu können gibt es immer weniger 1800 GSM und dadurch immer mehr E-GSM 900. In einem der vielen Gebiete wo es nur noch E-GSM gibt kann das 909 kein O2 Netz mehr finden.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von NoIdea
Hat mein 909 einfach einen Schlag weg (D-Netz funktioniert allerdings) oder können sehr alte Handys (BJ1999) ein Problem mit der aktuellen Netzkonfiguration bei O2 bekommen?
Ohne es jetzt überprüfen zu können.
Ich würde sagen das 909 kann kein E-GSM 900 was O2 benutzt. Das 909 wird nur P-GSM 900 können was die Telekom und Vodafone benutzt.
Gruß
Thomas
-
Hallo frank_aus_wedau,
laut Bilder im Internet kommen alle SATA Stromanschlüsse von gleichen Stromanschluss auf dem Board. Somit sollten doch alle Stromanschlüsse parallel geschaltet sein und es müssten eigentlich alle HDDs ein Problem haben.
Mit einem extra Netzteil könnte man testen.
Das Netzteil scheint nur mit einem 6 PIN Stecker nicht dem Board verbunden sein. Ein neues Standard Netzteil sollte somit nicht gehen.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von frico
Genau das habe ich doch auch geschrieben.
OK. Habe überlesen das bei dir der Sync geht und beim Bekannten nicht.
Dann wird es komisch oder besser gesagt wo liegt der Unterschied der beiden Anschlüsse.
Kannst ja mal mit der Störsicherheit unter Internet -> DSL Informationen ein wenig rumspielen
Ein Anruf bei der Telekom kann auch helfen.
Wenn man es genau nimmt ist die 7390 (aus dem Jahr 2009) für Vectoring eigentlich zu alt und AVM versucht die Unterstützung irgendwie zu erreichen.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von kofferroland
Gefühlt würde ich vermuten, dass ein Großteil gar nicht mehr POTS bekommen kann, weil doch mit dem Glasfaserausbau der letzten Jahre immer mehr Verteiler auf der Strasse über Glasfaser laufen - oder nicht ?
POTS in den MFG an der Straße mach wenig Sinn.
Angenommen pro MFG bleiben 10 Kunden oder so mit Single-Play übrig. Dann macht es doch mehr Sinn diese Kunden über das alte Kupferkabel bis zur Vermittlungsstelle zu führen, so wie vor 20 Jahren, und dort die Wandlung vorzunehmen.
In den MFGs ist auch nicht unendlich Platz.
Meester Proper
Was macht man eigentlich bei den umgebauten HYTAS Netzen. Dort gibt es doch eigentlich kein Kupfer bis zur Vermittlungsstelle.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von frico
Sync Training.
Dann hast du aber keinen Sync wie du schreibst. Sprich dein Modem handelt keine Geschwindigkeit mit der Gegenstelle aus.
Kannst ja noch mal einen Gegenscheck an einem anderen Anschluss mit VDSL oder ADSL machen. Wenn dort auch kein Sync, dann wird die Fritzbox vermutlich kaputt sein.
Gruß
Thomas
-
Zitat
Original geschrieben von kofferroland
Hat es nicht mal gehießen dass es vom MSAN oder wie das heißt abhängt, ob man POTS schalten kann oder nicht ? Dachte, es wäre nicht generell in allen Kupfergebieten verfügbar - oder doch ?
Die POTS Technik wird doch in der Vermittlungsstelle geschaltet und nicht den MFG am Straßenrand. Die Telekom wird wohl entscheiden ab wieviele Analoganschlüssen sich die POTS Technik lohnt.
Zitat
Original geschrieben von kofferroland
Ist schon jemand von DSL auf POTS statt IP umgestiegen ? Erfahrungen ?
warum sollte das jemand machen?
Zitat
Original geschrieben von kofferroland
Der Router in Glasfasergebieten wird dann aber wohl in der Wohnung - sprich am Stromnetz des Anschlussinhabers hängen - richtig ?
ja. Das Glasfaser-Modem braucht immer Strom von Kunden.
In Glasfasergebieten die auch Kupfer haben, stellt sich die Frage ob die Telekom das Kupfer weg haben will. Wenn nicht würde POTS ja gehen.
Gruß
Thomas
-
Re: T-VDSL: Fritzbox 7390 bekommen keinen Sync
Zitat
Original geschrieben von frico
Also 7390 zu mir mitgenommen und an meinen VDSL100 Anschluß gehängt, Sync ist da, Modem kann also nicht kaputt sein.
Was sagt das Log der Fritzbox unter System > Ereignisse?
Gruß
Thomas