Beiträge von berry2

    So, ich habe soeben mal den nicht repräsentativen Selbstversuch gemacht. Ich habe zwar e-plus und nicht base, bin allerdings fest davon überzeugt, dass das keinen Unterschied macht (oder fällt das Ergebnis bei base etwa noch schlechter aus ;) ).


    Anwahl meines e-plus-Anschlusses von meinem T-Mobile Anschluß. Beide Handys zeigen vollen Empfang (Versuch durchgeführt in Montabaur)


    10 Anwahlversuche:
    in 3 Fällen geht der Ruf ganz normal raus, der e-plus-Anschluß klingelt
    in einem Fall ertönt der "Dreiton"
    in 6 Fällen kommt die Ansage "der Anrufer ist momentan nicht erreichbar"

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Ich nutze das Nokia 6630 als Modem. Ich finde es vorallem auf der Parkbank :) immer einbisschen nervig bis man alles zusammengesteckt. Handy, USB-Kabel und Laptop. Dabei muss man immer aufpassen, dass man kein Bauteil vergißt bzw. dass einem nichts runterfällt...
    Ich schätze mal, da ist die Laptopkarte schon komfortabler.


    Gruß


    Tobias


    Also, ich habe in diesem Jahr schon auf vielen Bänken in deutschen Bahnhöfen auf meinen mal wieder verspäteten Zug gewartet und das Verbinden von Handy und Laptop per USB-Kabel hat mir dann eigentlich noch nie Probleme bereitet. Und bei 3 "Bauteilen" (Handy, Kabel und Laptop) ist die Gefahr eines davon zu vergessen auch nicht sonderlich hoch.

    Zitat

    Original geschrieben von Jorgy_de
    ...
    Man braucht bei der Handyvariante auch keinerlei Einwahlsoftware,
    kommt also mit Windows-Mittels aus.


    Gruß Jorgy :top:


    Ist das ein Vorteil? Die Software wird ja bei der Datenkarte mitgeliefert. Da kann man bei der Konfiguration auch keine Fehler machen (DFÜ-Verbindung muss ja manuell eingerichtet werden)


    Dass ein Akku nicht darunter leidet, wenn man ständig ein Netzteil anklemmt, möchte ich übrigens bezweifeln.

    Ich habe jetzt ca. 1 1/2 Jahre UMTS und nutzte bisher mein Handy (Nokia 6680) als Modem. Ich habe mir jetzt vor einigen Wochen eine Notebook-Karte geholt.


    Vorteile:
    1.
    Datensaugen belastet den Handyakku sehr stark. Wenn ich unterwegs im Internet bin, muss ich den Akku jeden Tag mindestens einmal aufladen. Und die Lebensdauer der Akkus erhöht sich dadurch nicht unbedingt. (und eh man sicher versieht, ist man auf einmal nicht mehr mobil erreichbar, schließlich schaut man beim Surfen ja auch nicht ständig auf die Akkuladungsanzeige des Handys)


    2.
    Eine e-plus-Notebook-Karte kostet selbst ohne Vertrag nur noch 162,90 EUR (bei Base-Vertragsabschluß gibt es die sogar für 120 EUR). Und im Lieferumfang sind sogar Headset und externe Antenne enthalten.
    3.
    Mein Eindruck (allerdings nur mit angesteckter externer Antenne): der Empfang ist stabiler als übers Handy. Abbrüche kommen nur ganz selten vor (war zwar auch beim Handy-Akku selten, aber jetzt eben noch weniger).


    4.
    Mein Laptop ist bei Nutzung des Handys als Modem schon mal abgestürzt (habe allerdings auch nur einen 256er-Speicher). Das ist mir seit Nutzung der Notebook-Karte nicht mehr passiert.


    Der Nachteil:
    Man muß ständig die SIM-Karte zwischen Handy und er der Notebook-Karte wechseln. (wenn ich z.Bsp. am Bahnhof stehe und mal eben im Internet nachschauen will, wann denn endlich mein verspäteter Zug kommt, will ich nicht immer mein Laptop aufklappen, außerdem schleppt man den Laptop ja auch nicht immer mit sich rum)

    Ich hatte schon oftmals mit e-plus-UMTS bessere Übertragungsraten als die Kollegen mit Vodafone. Und zwar immer dort, wo viele "Business-Leute" unterwegs sind (z.Bsp. Frankfurt City oder in Düsseldorf am Hauptbahnhof). Die haben nämlich meistens alle Vodafone-Notebookkarten und bei UMTS sinken bekanntlich die Übertragungsraten, je mehr Leute sich pro UMTS-Zelle einbuchen.

    Der MP3-Player des Handys als solches funktioniert genauso gut, wie ein "normaler" MP3-Player.


    Nachteile (das gilt aber losgelöst vom 6233):
    - MP3-Nutzung strapaziert den Handyakku. (wenn der Akku leer ist, kann mal halt auch nicht mehr telefonieren)
    - die Speicher im normalen Player sind in der Regel größer