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@ MOD's: Bitte Thema schließen... es ist immerhin "quasi illegal" über " Port 4662" zu reden. :p
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@ MOD's: Bitte Thema schließen... es ist immerhin "quasi illegal" über " Port 4662" zu reden. :p
ZitatOriginal geschrieben von Cyber-Shadow
Das klingt IMHO falsch! Ich habe keine Ahnung von Macs, deswegen: Das soll sie am Mac machen? Dazu hat sie doch einen Router, damit der sich einwählt und nicht der PC/Mac selbst. Deswegen: Am Mac einfach einstellen, dass er die IP-Adresse automatisch über DHCP erhält (wie auch immer das dort geht) und SONST NICHTS. Die PPPoE-Sachen muss (bzw. "darf") man nur einstellen, wenn man keinen Router hat, sondern nur ein ADSL-Modem.
Richtig.
SIM-ICQ ist leider stark veraltet, besonders die Version 0.9.3, das alte Project von sim-icq.sf.net ist jetzt auch geschlossen und es wurde ein Fork unter http://sim-im.berlios.de/ gegründet. In einem halben Jahr gibt es vieleicht eine brauchbare Version (die dann auch das aktuelle QT4 benutzt).
Warum ich trotz der Bugs diese Software benutze? Naja, ich kenne keinen anderen IM der
- für mehrere Platformen verfügbar
- sehr gute Listenverwaltung (sichtbarkeit, unsichtbarkeit, ignore) besitzt und
- den Charset für jeden Teilnehmer separat einstellbar
gestaltet. Besonders der letzte Punkt ist für mich elementar, Alternativen? (ich hab keine gefunden)
Klappt
...einwandfrei
ZitatKann sich vielleicht Linux selbst deinstallieren?
Natürlich, es wäre aber einfacher die WinXP-CD einzuwerfen, von ihr zu booten, die Wiederherstellungskonsole zu betreten, dort help oder auch gleich fixmbr einzugeben und anschließend die Partition mit Windowsmitteln (Systemsteuereung >> Verwaltung >> Systemverwaltung >> Datenträgerverwaltung (oder so ähnlich)) zu bearbeiten.
Alternativ findest du mit Hilfe der Suchfunktion oder einer beliebigen Suchmaschine selbige Tipps in diversen Variationen, je nach Geschmacksrichtung.
mkisofs aus [1] kann lt. Manpage [2] ISO-Images erstellen die Unicode korrekt behandeln. Eine Anleitung gibt es noch unter [3] und Binärpakete für Windows unter [4].
Aber bevor man mit harten Gegenständen auf Eier wirft solltest Du vieleicht mal die in WindowsXP eingebaute Brennfunktion nutzen, vileicht mancht die das ja gleich besser, voricht Zitat vom Hören-Sagen: "Irgendwie das Zeug auf das Symbol vom Brenner ziehen; dann Rechtsklick >> Brennen"
[1] ftp://ftp.berlios.de/pub/cdrecord/
[2] http://www.die.net/doc/linux/man/man8/mkisofs.8.html
[3] http://www-user.tu-chemnitz.de/~noe/richtig_brennen/
[4] http://www.sbox.tugraz.at/home/t/tplank/
Re: Brennprogramm OpenSource
ZitatOriginal geschrieben von veeper
Welches Brennprogramm ist OpenSource und empfehlenswert, da gleichwertig mit z.B. Nero Burning ROM? Sehr gut wäre Verfügbarkeit für WinXP, Linux und/ oder Solaris.
Vergleichbar in Funktionsumfang und GUI-Orientiertheit ist wohl nur http://www.k3b.org/ zu nennen.
ZitatOriginal geschrieben von Thomas4711
Dann stelle ich mal die Gegenfragen:
Warum habe ich keinerlei Probleme mit Viren, Trojaner oder Spyware auf meinen drei Rechnern ( Desktop, Notebook und Server ), obwohl ich ja nur ein unsichere Lösung per Software habe.
Es geht nicht immer nur um dich, es ging um ein Gedankenexperiment über das man diskutieren kann.
Zitat
Warum fragt mich wohl meine Firewall bei unbekannten Programmen, ob es eine Verbindung ins Internet zulassen oder diese blockieren soll, ganz einfach, weil die Firewallsoftware die Kommunikation zum Netzwerk überwacht ...
Falsch, es besteht ein qualitativer Unterschied zwischen "Überwachen ob Leute in ein Haus gehen" oder "an der Schranke stehen uns sich jeden Personalausweis zeigen lassen". Was PFW machen ist zu überwachen ob Daten gesendet werden, und wer der Empfänger ist. Sie haben keine Ahnung was da gesendet wird.
Zitat
und jede neue Verbindung von Programm erst mal blockiert. Das ist nämlich der Sinn und Zweck einer Desktopfirewall.
Genau, das war's dann aber auch schon.
Zitat
Und warum löscht mein Virenscanner jeder verdächtige Software auf nachfrage, wenn gefährliche Dateien, Scripte oder sonstiger Müll in einer Webseite versteckt ist. Ganz einfach, der Virenscanner scannt jede Datei, die von Windows angefasst wird.
Ich hab nix gegenteiliges behauptet. Jedoch musst du zugeben dass er die Daten erst prüfen kann wenn sie bereits im Cache oder im Arbeitsspeicher vorhanden sind.
Zitat
Mit einer reinen Abschaltung von Diensten oder Ports usw. habe ich diese Sicherheit absolut nicht, da die meisten Trojaner auf Webseiten versteckt werden und somit ganz munter über Port 80 oder per eMail auf POP3/SMTP reingewandert kommen.
Joa, und da du Brausen uns Mailen willst lässt du diese Ports durch die PFW durch. Damit schließt sich der Argumentationskreis. :p ![]()
Dieses Posting ist als kreative Anregung für weitere Diskussionen und nicht als "Anfeindung" oder "Provokation" zu verstehen... in diesem Sinne einen schönen 3. Andvent. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Thomas4711
Ansonsten:
Es gibt keine 100% Sicherheit.
Weder diverse Einstellungen und Abschaltung von Windowsdiensten, noch Softwarelösungen bieten 100% Sicherheit.
Richtig, aber: (Achtung, Gedankenexperiement)
[1] : Ich bin sicher wenn ich alle Dienste abschalte und keine Kommunikation nach außen durchführe.
[2] : Eine Softwarelösung (Port- und/oder Paketfilter) wird überflüssig wenn ich alle Dienste abschalte und keine Kommunikation nach außen durchführe.
[2.1] : Die meisten Softwarelösungen sind leider immernoch überflüssig, wenn ich alle Dienste abschalte und nun doch Kommunikation nach außen durchführe, weil sie (1) die Kommunikation zulassen müssen (würde sonst nicht funktionieren) und (2) die Viren/Troojaner/Spyware es doch irgendwie immer wieder schaft auf dei Festplatte zu gelangen, und zwar weil kaum eine dieser Lösungen in der Lage ist die Kommunikationsdaten schon während der Übertragung zu verifizieren. Die daten werden also irgendwo gespeichert. --> Aufgabe des Virenscanners (z.T. in den Softwarelösungen eingebaut, aber eigentlich eine eigene Softwaregruppe)
[3] : Wenn ich keine Kommunikation nach außen durchführe und alle Dienste abschalte, dann erhöht die Softwarelösung mein Gefährdungspotential, da sie i.d.R. zu Updatezwecken Kommunikation nach außen durchführt. Diese Gefahr lässt sich aber auf alle Programme übertragen, mit denen ich Kommunikation nach außen durchführe. Diesen sollte ich also vertrauen können, was wiederum zur Frage nach "dem "richtigen Browser" usw. führt.
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Ich hab mal was gelesen, daß M$ Office irgendwelche Benutzerdaten in den Dokumenten speichert, aber ob die das 6-fache ausmachen?
Nein, OO komprimiert iirc mit jar (ganz ähnlich zu zip), das ist der ganze Unterschied.