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Auf 'nem P1 wirst du daran keine Freude haben, zumindest nicht unter einer graph. Oberfläche. Als Router, Printserver, Mailserver, Webserver absolut ausreichend, als Desktopsystem gnadenlos überfordert.
Wenn du dir Linux anschauen möchtest, nimm die Knoppix von der c't und schieb sie in einen Rechner mit schneller CPU und > 200 MB-RAM, damit kann man arbeiten.
Von der SuSE-CD-ComputerBild-Edition würde ich die Finger lassen, die beschreiben die Deinstallation nämlich erst in der nächsten Ausgabe. 
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Was ist das für ein Notebook? Ich kenne es nur so, dass man entweder eine vesteckte Partition hat (z.B. bei IBM Thinkpads) _oder_ eine Recovery-CD.
Im Fall der Recovery-CD düften alle relevanten Files auf der CD vorliegen, soviel ist das bei Windows ja auch gar nicht. Im Fall von einer versteckten Partition ist der Inhalt der Recovery-CD auf der Partition vorhanden - im prinzip genau das gleiche.
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Unsinn.
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Mal ne Zwischenfrage: Wie performant ist so eine Verbindung (z.B. mit DSL)? Ich nehme mal an, dass die Anwendung auf dem Remote-Client ausgeführt wird... ist damit flüssiges Arbeiten möglich?
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Also das Problem mit dem Versenden und Empfangen hab ich nur wenn die Person hinter einem Router sitzt. Sonst nicht.
Klar, das Problem betrifft Trillian genauso.
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p.s. alle anderen Multimessenger find ich unbrauchbar, weil sie nicht vernünftig skinnbar sind.
Nicht Dein Ernst oder?
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Original geschrieben von Rumpel
Wenn man trillian o.ä. Programme nutzt, muß man sich doch erst bei msn, aim, icq, .... anmelden, Ist dies nicht umständlich wenn man erst die anderen Messenger installieren muß, um dann später alle Daten in trillian zu übernehmen?
Kann man es sich leichter machen?
Die Multimessenger unterstützen i.d.R. auch das Anmelden bei den Diensten.
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Original geschrieben von beyond
Wie Du schon erkannt hast, wäre es wohl Problemlos möglich NAV aus irgendwelchen dubiosen Quellen zu besorgen/installieren. Das wäre dann genauso legal, wie ein Update zu installieren, ohne eine Vollversion zu haben...
Nein. Wer nix bezahlt hat auch keine Lizenz, s/n hin oder her.
Nach Deiner Logik wäre es legal "Windows XP Professional Corporate Edition" aus dem Donkey zu ziehen und zu benutzen. :gpaul:
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Wenn du die Neuinstallation von Win auf die gleiche Partition machst *und* deinen grub auf einer Diskette vorliegt, dann dürfte es im Nachhinein auch weiterhin funktionieren.
Wenn dein grub jedoch im MBR z.B. von /dev/hda sitzt, würde er von Win gelöscht. Um den Grub wieder neu in den MBR zu schreiben müßtest du das Linux booten, am besten von einer Bootdiskette, und
ausführen. Wenn du keine Bootdiskette hast, boote ein Knoppix und erledige das über eine chroot-Umgebung. Anleitungen wie man das dann anstellt gibt es bei google.