ZitatOriginal geschrieben von Zed
also ich habe jetzt die 3 redhat cd runtergeladen und der medien-check ist bei cd 1+3 fehlerhaft :mad:
das gibts nich...:mad:
Willst du jetzt RedHat für deinen kaputten Download verantwortlich machen? *g* ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von Zed
also ich habe jetzt die 3 redhat cd runtergeladen und der medien-check ist bei cd 1+3 fehlerhaft :mad:
das gibts nich...:mad:
Willst du jetzt RedHat für deinen kaputten Download verantwortlich machen? *g* ![]()
Re: ich will auch zum pinguin...
ZitatOriginal geschrieben von Zed
ich habe 2festplatten. die erste (60gb) ist mit 50% partitioniert (c: und e:). auf c: befindet sich windows xp home. die zweite ist laufwerk d: und fasst 15gb.
alle sind mit fat32 formatiert. d: und e: sind leer. wohin wird linux installiert ?
Fein, dann installier Linux auf /dev/hda in dem Bereich wo noch keine Partitionen existieren (die anderen 50%) ![]()
Zitat
könnt ihr mir vieleicht noch eine aktuelle distri empfehlen ?! ich denke suse oder redhatoder ?
Du hast die Qual der Wahl ![]()
Du brauchst dazu nur 2 USB-WLAN-Geräte. Diese verbindest du im "AdHock-Modus". Ein AP (AccessPoint) ist dazu nicht notwendig.
ZitatOriginal geschrieben von orlet
Ja, man kann einen WinXP so ziemlich komplett von der Commandline steuern. Aber wer will das schon?
Und auch per Maus: http://3sp.com/products/sshtools/sshvnc/sshvnc.php
ZitatAusserdem war im Ausgangspost von Freigabe aller Laufwerke via MS-Netz die Rede, da habe ich Sicherheitsaspekte ganz nach hinten gestellt.
Mhm, aber im Nachhinein meckern, wenn was passiert... (war ja nur ein Einwurf, weil es zum Thema passt ;))
Für den ernsthaften Einsatz von Vernwartungssoftware würde ich lieber zu offenen Sicherheitsstandards wie SSH greifen. Folgende Links geben einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten für Windows-User:
OpenSSH for Windows
SSH-Tools
Ein kommerzieller SecureShell Server
Ist IMHO ne gute Idee den AP auf "Infrastrukture" zu stellen. Wie dem auch sei, es dürfte theoretisch kein Problem geben.
ZitatOriginal geschrieben von SiemensFreak³
Grade MAC OS X kocht doch auch nur mit Wasser. Ich hab zwar keine Ahnung davon aber ich würd sagen, dass das auch nur ein Unix ist und die Chancen gut stehen.
Es ist ein BSD-Kernel um genau zu sein, jedoch unterscheidet sich die MAC-Hardware extrem von der für PC's, und somit auch die enthaltenen Treiber.
Ne Personal Firewall wäre nicht schlecht. Auch sollte man nicht umbedingt seine Systempartition im LAN freigeben. Dann könntest Du nachschauen, dass alle Guest-Accounts abgemeldet sind.
Ich habe hier einen WLAN/LAN-Router (Switch mit Anschluss für DSL) stehen. Damit hab ich praktisch ein LAN was mit DSL versorgt wird, egal ob nun per Kabel oder WLAN. Am einfachsten wäre, wenn du in der Netzwerkumgebung (Windows) nachschaust, ob Du die anderen Rechner findest. Es sollte eigentlich funktionieren, da der AP ja nur die Verbindung von Kabel zu WLAN herstellt.
ZitatOriginal geschrieben von Thomas2000
Na, nicht ganz, ich finde die Frage durchaus berechtigt. Es heisst doch immer:
"Java - write once, run anywhere" oder so ähnlich.
Tja, Theorie und Praxis sind im Fall von J2ME zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn sich alle Hersteller an die Vorgaben von Sun halten würden, gäb es diese Probleme auch nicht. Ein Lobenswertes Beispiel ist IMHO Motorola, ganz schlimm sind Nokia und Siemens. Diese beiden zuletzt genannten Hersteller versuchen J2ME anscheinend zu einer propriotären Plattform migrieren zu wollen, nur um zusätzliche Features zu ermöglichen und sich selbst zum Standard zu erklären - furchtbar.
Das 2. Beispiel ist die Java-Script-Implementation in den beiden "großen" Webbrowsern "Internet Explorer" und "Netscape Navigator". Im Bereich von DHTML unterscheidet sie sich so stark, dass Webseiten praktisch für beide Varianten erstellt und getrennt behandelt werden müssen. Mit der Plattformunabhängigkeit von Java hat das herzlich wenig zu tun.