Beiträge von stendate
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Mit ner Firewall IMHO den Port 1024 zu machen oder den Dienst deaktivieren.

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Welche Daten stehen Dir denn zur Verfügung, wenn Du nichteinmal die IP kennst?
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Is mir auch schon passiert, der Händler hat mich zuerst auf seinen Großhändler verweisen wollen. Als ich ihm erklärt habe, dass mir das vollkommen egal ist, hat er eingewilligt für Ersatz zu sorgen.
14 Tage später kam ein originaler Akku mit der Post!

BTW: Ein guter Index für den Akku ist immer die Reststandbyanzeige, fehlt sie beispielsweise, handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um eine Fälschung.
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Zitat
Original geschrieben von ra-ma
stendate
Wie sieht es denn mit Erweiterbarkeit aus, kann man da z.B. eine WLAN-Mini-PCI-Karte einbauen? Wie viele PCMCIA-Plätze hat das Gerät, auf dem Bild sehe ich nur einen?Es ist ein PCMCIA-Schacht, der aber beide Typen von PCMCIA-Karten schluckt (kenne die genaue Bezeichnung leider nicht). Ich glaube nicht dass 2 "dünne" Varianten zugleich betrieben werden können (kann es aber nicht genau sagen, da ich nur eine WLAN-Karte habe).
Mini-PCI kann man einbauen, bzw. auch gleich eingebaut bestellen (es gibt IMHO 3 Varianten von WLAN für diesen Schacht).
Zitat
Und zum Display, es gibt wohl eine Version mit 14" (2722-3GG) und eine mit 15" (2722-B3G), welche ist zu empfehlen, klappen auf dem größeren Display auch höhere Auflösungen?Ich hab das Modell "2722-3GG" also mit normaler Auflölsung. Prinzipiell sind höhere Displayauflösungen immer zu empfehlen (auf meiner Workstation läuft der X-Server in 1600x1200), nur für Office und dgl. nicht umbedingt nötig. Das 2722-B3G kann laut Nofos aber auch nur 1024x768.
http://www.nofost.de/shop/shop…0A5HBUC03W&PS=1&PID=10283
Zitat
Bist Du insgesamt zufrieden mit dem Gerät?Ich bin sehr zufrieden, wenn der Prozessor auf "slow" gestellt ist läuft das Gerät unter Windows locker 4,5 Stunden ohne dabei heiß zu werden. Der Lüfter geht überhaupt nur dann an, wenn der Prozz auf "Max" gestellt ist, und selbst dann braucht man ein gutes Wärmegefühl am Finger, denn höhren tut man den eh nicht!

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Man macht es zwar nicht, aber hier steht ja bereits eine Antwort

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Kurztest des IBM R40 TYPE 2722 von Nofos
Verarbeitung / Gehäuse
Extrem hochwertiger Eindruck kombiniert mit Design das seines gleichen sucht. Das Gewicht geht mit ca. 2.5 kg in Ordnung, obwohl das R40 nicht zu den Subnotebooks gehört (es gibt kompaktere Gehäuse).
Schnittstellen
Sound, Mikrofon, Parallel, Ext. Monitor, Modem, LAN (100 Mbit), USB (2x), PS2, PCMCIA
Fehlende Schittstellen
FireWire, Seriell
Laufwerke
Durch den Wechselschacht (UltraBay) ist man in der Lage das CD/RW-Combo gegen Festplatten, Floppylaufwerke, ZIP - Laufwerke, DVD - Brenner oder Ersatzakkus zu tauschen - die Zubehörliste scheint schier endlos.
Festplatte / Partitionierung
Die Verbaute 30GB Platte verrichtet ihren Dienst angenehm leise. Da IBM keine Recovery - CD mitliefert, befindet sich am Anfang der Festplatte eine ca. 5GB große versteckte Partition, mehr dazu bei "Recovery". Im Auslieferungszustand sind die restlichen 25GB durch eine NTFS - Partition belegt.
Recovery
Wie erwähnt befindet sich keine Recovery - CD im Lieferumfang es R40, der Inhalt dieser CD befindet sich auf der Versteckten Partition, kann also (ohne Manipulation im BIOS) von den Betriebssystemen weder erkannt noch zerstört werden. Zugegriffen werden kann auf die Daten mittels drücken des blauen IBM - Knopfes während des Bootvorgangs.
Wiederherstellungsmenü
Das Wiederherstellungsmenü wird durch ein integriertes IBM - PC - DOS realisiert und gibt sich ganz im gewohnten Windows - Design. Es bietet die Möglichkeit die Hardware auf Fehler zu prüfen, den Auslieferungszustand wiederherzustellen und mehrere komplette Backups bereits installierter Systeme zu erstellen bzw. wiederherzustellen.
BIOS
IBM - typisch gibt sich das ausgezeichnet, logisch strukturierte BIOS. Es bietet u.a. die Möglichkeit zwischen 3 Prozessorgeschwindigkeiten für den mobilen Einsatz zu wählen, was zum erreichen der angegebenen 6 Stunden Betriebszeit auch dringend von Nöten ist. Erwähnenswert ist die automatische Unterscheidung zwischen APCI und APM, mehr dazu bei "Linux".
TCPA / Palladium
Das R40 ist mit einem Security - Chip bestückt, welcher sich im BIOS aktivieren lässt. Per Default ist der Chip deaktiviert. Wer sich auf der Festplatte der Defaultinstallation umschaut wird eine Datei namens "TCPA.log" (wenn ich mich richtig erinnere) finden, man kann sie bedenkenlos löschen!

Linux
Ist das Windows XP erst mal durch ein Win2000 (und mehrere kleinere Partitionen) ersetzt, lässt sich Linux (RedHat 9) ohne weitere Schwierigkeiten installieren. Durch die APM - Fähigkeit es BIOS gibt es auch keine weiteren Probleme. Bei fast allen aktuellen Notebooks ist dies nicht gegeben, das für den Linux - User zu regelrechten Problemen führen kann, da APCI (noch) nicht wirklich gut unterstützt wird bzw. nur durch Kompilierung des Kernel einzubauen ist.
Support / Treiber
Treiber findet man entweder auf der versteckten Partition oder im Netz:
http://www-3.ibm.com/pc/suppor…ent.do?lndocid=MIGR-46024
Ausgesprochen lobenswert: selbst ältere Windowsversionen werden unterstützt.
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Wer mit einer personal Firewall versucht seine Sicherungskopien vor'm "NachHauseTelefonieren" zu hindern UND den Explorer (IE) benutzt (dem IE die Internetnutzung per Firewall gewährt) hat im prinzip schon verloren.
Auch wer konsequent alle Spyfeatures unterbinden will, muß sich im Klaren sein, dann KEIN Windowsupdate oder Treiberdownload mit dem Mediaplayer mehr zu veranstalten.
Und wenn man von dem ganzen Schei* die Nase voll hat, kann man über ein Betriebssystemwechsel nachdenken!

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Bei http://www.port-scan.de kann man sich mal "abklopfen" lassen, die bieten sogar eine Funktion das System auf Trojaner zu prüfen... wirklich lustig.
