ZitatOriginal geschrieben von SkyMaster
IEEE 802.11b - Standart angegeben !
Die kannst Du bedenkenlos kaufen.
PS: Es steht meistens auch mit in der Produktbeschreibung, was die Karten können.
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ZitatOriginal geschrieben von SkyMaster
IEEE 802.11b - Standart angegeben !
Die kannst Du bedenkenlos kaufen.
PS: Es steht meistens auch mit in der Produktbeschreibung, was die Karten können.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von SkyMaster
Was die genante "Ad-hoc-Funktion" Funktion betrifft, ist das:
1)Eher selten oder fast Standart
2) Steigt dadurch der Preis der Geräte erheblich ???
3) Wie weit währe den dann ca. die reichweite ?
4) Bleibt die Geschwindigkeit den dann bei ca 10 MB/s???
5) Ist die handhabung der geräte dann genau so als wenn ein rechner mit kabel am Netz währe ?
1.) Das kann eigentlich jede Billig-WLAN-Karte, es gibt IMHO keine, die nicht beide Übertragungsarten beherrscht.
2) Nein
3) In Häusern kommt man durch 2...3 Wände (Altbau), wenn Stahbeton verbaut wurde sinkt die Reichweite erheblich.
4) Je nachdem, Standard ist 11 MBit/s, es gibt aber auch Karten die 22 bzw. 54 MBit/s schaffen, die sind dann allerdings etwas teurer.
5) I.d.R. ja, die Treiber lassen sich unter Windows recht einfach installieren.
Nimm auf jeden Fall einen, der ab Win-ME ohne zusätzliche Treiber funktioniert. Es gibt einige, die benötigen sogar noch unter Win2000 zusätzliche Treiber was (wenn man bei jemanden zu Besuch ist z.B.) extrem unpraktisch sein kann - man ja die TreiberCD nicht mit am Schlüsselbund. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Ich bin davon überzeugt, daß es auch in Zukunft Hardwareplattformen ohne jegliche TCPA-Techniken geben wird bzw. die Hardware, so wie derzeit bei uns, deaktivierbar ist. Den ganzen Anti-TCPA-Wind, der derzeit gemacht wird, kann ich persönlich absolut nicht nachvollziehen. Liegt aber wahrsch. einfach daran, daß ich das Ganze inzw. auch mehr von der dunklen Seite der Macht aus betrachte... :D:D
Dein Wort in Gottes Ohr - ich hoffe daß Du recht behalten wirst.
Wenn nicht, dann werden wir uns alle ganz ganz warm anziehen müssen! :flop:
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
[CUT]
Unsere Lösung basiert auf einem "security chip". Ganz einfach ausgedrückt basiert das System auf einem public/private key - Verfahren, wie man es ja auch von anderen Systemem (z.B. SmartCard-basierend) kennt.
[CUT]
Der Vorteil ist vor allem auf der Kostenseite zu suchen. Man hat faktisch eine Lösung, die einer externen SmartCard-Lösung entspricht, zu einem Bruchteil des Preises. Der Chip kostet nur ein paar Dollar Aufpreis, und die nötige Verwaltungssoftware für Server und Clients gibts im Internet kostenlos zum Download.
"Ganz einfach ausgedrückt" hast Du vollkommen recht, aber jeder der sich mit TCPA etwas näher beschäftigt hat wird feststellen, daß es sich dabei um einen Vorläufter handeln muß - da gibt es gar keinen Zweifel.
Warum? Ganz klar - es ist der erste Schritt "Security-Features" in Form von Hardware bereitzustellen. Auch ist die IBM-Hardware weitestgehend für den Einsatz als "Trusted Computing Platform" vorbereitet, sprich, wenn der WindowsXP-Nachfolger auf den Markt kommt ist man vorbereitet.
Aber IBM schägt auch in anderer Weise bedrohliche Wege ein, indem man TCPA-Treiber für Linux entwickelt, abgerundet wird das ganze durch die kürzlich vorgestellte PDA-Platform (auf Linux-Basis) - die IBM jedoch nicht selbst vertreiben wird.
But BTT:
Was die TCPA-Members erreichen wollen ist IMHO schnell aufgezählt:
1) Monopole im Marks festigen
2) Upgradewellen auslösen
Daß diese ganze Geschichte aber fast schon kriminelle Züge annimmt und sogar teilweise gegen die Grundrechte des PC-Benutzers verstößt, scheint den Firmen egal zu sein.
[Ich schreibe bewußt "teilweise" da in den USA bereits Gesetze ANGEPASST wurden um TCPA überhaupt zu ermöglichen!]
Hier noch eine kurze Zusammenfassung (Text stammt von einem Flugblatt das im Kampf gegen TCPA verteilt werden soll):
Artikel übernommen von: http://stoptcpa.wheep.de
TCPA & Palladium kommen!
TCPA steht für eine Organisation, die sich Thrustworthy Computing Plattform Alliance (Allianz für eine vertrauenswürdige Computer-Plattform) nennt. Diese Organisation besteht aus namenhaften Firmen des Heimcomputer-Marktes, wie Intel, AMD, Hewlett-Packard und auch dem allgegenwärtigem Riesen Microsoft. Ziel dieser Allianz ist es nicht, einen Computer zu entwickeln dem der Verbraucher vertrauen kann, sondern einen den die Hersteller unter Kontrolle haben, einen Computer bei dem nicht mehr der Käufer bestimmt welche Programme laufen und selbst Hardware einbauen kann, sondern der Hersteller. Stellen Sie sich ein Auto vor, das seinen Dienst verweigert, nachdem sie einen Wunderbaum an den Rückspiegel gehängt haben.
Wie funktioniert TCPA/Palladium?
TCPA selbst besteht aus einem Chip, der in den ersten Verkäufen wohl auf das Motherboard (die Hautplatine) kommt, später wohl in den Prozessor selbst integriert wird. Dieser Chip wird schon beim Hochfahren des Computers aktiv und prüft die Hardware. Im Betrieb verbindet sich der Chip mit einem Microsoft-Server und holt sich die aktuelle Liste verbotener Programme. Solange man nur Programme ausführt, die von Microsoft als „Ok“ gekennzeichnet sind, wird man keine Probleme haben. Sobald man jedoch Programme ausführen will, die nicht von Microsoft zertifiziert, sind wird der Chip alle signierten, also alle als „Gut“ eingestuften Programme beenden. Versucht man Raubkopien zu benutzen wird der Computer seine Arbeit einstellen. Ausserdem werden Dokumente, Filme und Musikdateien eine „Identität“ bekommen, das heisst versucht jemand ausser dem „Eigner“ des Dokuments es zu öffnen wird der Chip das nicht zulassen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Mp3-Dateien oder Filme. Es kann sich wohl jeder vorstellen was das für die Tauschbörsen im Internet bedeutet. Man kann ausserdem davon ausgehen das die Amerikanischen Geheimdienste und Polizeibehörden Schlüssel erhalten werden, um den momentanen „Kampf gegen die Achse des Bösen“ auf dem PC- Markt auszudenen.
Was sind die Folgen von TCPA/Palladium?
Aller Vorraussicht nach wird es ein Zertifizierungs-Vorgang geben, damit Herrsteller ihre Produkte von Microsoft zertifizieren lassen können. Erfahrungen mit den momentanen Microsoft-Zertifikaten zeigen jedoch das dieser Vorgang für den Herrsteller sehr kosten und zeitintensiv wird. Die Macher von freier Software können dies nicht investieren und werden damit wahrscheinlich vor das Austerben ihrer Produkte gestellt. Das wird wahrscheinlich auch die verschiedenen Tauschbörsen wie z.B. Kazaa und eDonkey treffen. In diesem Punkt offenbart sich ein weiteres Problem durch TCPA/Palladium: Das Aussterben von Innovationen. Laut verschiedenen Verantwortlichen von Microsoft werden in Redmond Innovationen (also grundlegende Neuerungen) am laufenden Band produziert. Die Erfahrungen zeigen jedoch das dies nicht so ist, die erste Grafische Benutzeroberfläche, wie wir sie heute kennen, kam von Apple, danach folgten die Unix-Systeme, während Microsoft kopierte, als neueres Beispiel sei der DivX Codec genannt, der sich heute zum De-Facto-Standard bei Filmen entwickelt hat. Mit TCPA/Palladium werden solche Entwicklungen ausgebremst und der einzige wirkliche Zweck ist die Herrschafft von wenigen grossen Firmen über einen Multi- Milliarden-Dollar Markt zu festigen und es Neueinsteigern zu verwehren die etablierte Ordung und natürlich die Gewinnspannen umzustossen. Zusammenfassend kann man sagen dass die momentanen „Headliner“ im PC-Markt mit TCPA-Palladium ihre Herrschafft konsolidieren und ihre Monopolstellungen ausbauen wollen, auf Kosten der Kunden.
Was kann ich gegen TCPA/Palladium unternehmen?
* Kopieren und Verteilen Sie dieses Flugblatt, verschicken Sie an ihre Freunde den Link zu unserer Seite (http://stoptcpa.wheep.de/)
* Kontaktieren Sie Microsoft und die anderen Mitglieder von TCPA und drücken Sie ihr Missfallen aus.
* Kaufen sie keine Hardware die TCPA/Palladium unterstützt, downloaden Sie keine Software die Palladium beinhaltet. (Hier sind besonders die Updates für den Windows Mediaplayer zu beachten)
* Sehen sie sich nach alternativen Betriebssytemen um. Ohne Schwarzmalerei zu betreiben, muss doch angemerkt sein dass Microsoft TCPA/Palladium wahrscheinlich einige Zeit im Programm behalten wird, für diese Zeit sollte man sich die verschiedenen Freien Betriebssysteme (z.B. Linux und FreeBSD) ansehen und einen Umstieg in Erwägung ziehen.
Bleibt zu hoffen, daß es die Dinger auch für einen (für Privatpersonen) erschwinglichen Preis geben wird. Besonders in Zeiten von TCPA eine gute Alternative zu WIntel-Systemen. :top:
ZitatOriginal geschrieben von Raphi
ja wo soll ich des raufladen lassen??
jemanden fragen oda wie ?
anmelden?? *nixpeil*
Yo, kurz anmelden, Email bestätigen, Account freischalten und dann hast Du Zugriff auf das sog. "OTA-Script".
Damit kannst du J2ME-MIDlets (auch als "Handygames bezeichnet") von Deinem Rechner auf den Server laden. Dann bekommst Du eine Adresse die Du mit Deinem Handy im WAP-Browser aufrufst und bekommt das Game auf Dein Handy. ![]()
Spiele kannst Du z.B. hier kurz hochladen lassen.
Für Bilder tut es jeder normale Webspace genauso...
ZitatOriginal geschrieben von Domme
Nein, nicht ganz, als ich Snake 2 runtergeladen hab, wurde es im Spiele-Ordner gespeichert. Sonst alle anderen im Programm-Ordner. weiß vielleicht einer wie man das beeinflussen kann?
Anscheinend weiß Nokia genau wie man die MIDlets anpassen muß, damit sie im Ordner "Spiele" installiert werden, der Default-Folder ist allerdings der "Applications-Folder".