Beiträge von Holger_P

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    Original geschrieben von herbert1960
    Was ist damit gemeint?
    Keine versteckten Kosten und auch garantiert "kein Lama"!:confused:


    Guckst Du keine Werbung? Das Lama war der "Werbepartner" von Bruce im ersten Fonic-Spot.


    Diese Otelo-Karten funktionieren wie blau, Congstar oder Fonic: Aufladen, Abtelefonieren, über günstige Preise freuen.


    Kein Mindestumsatz, Mindesttelefonie oder was sonst noch alles Tricks, Haken und Ösen in Verträgen verstecken kann. Und da sind einige Provider sehr phantasiereich.


    Die Otelo-Karte hat schön günstige Preise ins benachbarte Ausland und dank D2-Netz tut sie praktisch überall. Für Umsonst kann man da nicht falsch machen, denke ich.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von klaushei
    zu teuer 58,99 plus porto


    Bei 1,5h Standbyzeit disqualifiziert sich das Gerät in meinen Augen. Da der Akku eingebaut ist, kann man ihn auch nicht einfach durch einen Zweitakku wechseln.


    Ich sehe daher bei diesem Gerät so ein wenig die Sinnlosigkeit der Konstruktion. Der Akku taugt mehr als Pufferung bei Stromausfall denn als mobiler Kraftspender.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von delvos
    Und es ist der gleiche Router der bei Reichelt (siehe oben) noch billiger ist ;)


    Nö. Der Edimax 3G-6210n kostet bei Reichelt 65,70 Euro. Damit ist er bei Reichelt zwar einen Euro billiger als beim großen Fluss, aber mit Versandkosten dreht sich das Blatt. Da ist der Fluss billiger...



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von flensi
    Wer nicht ganz so viel hat oder hinlege moechte sucht sich z.B bei Amazon den Edimax 3G-6210naus.


    Der ist ziemlich neu und hat eine Menge Geräte auf der Kompatibilitätsliste.
    http://www.edimax-de.eu/images…Compatible-list--V1.0.pdf


    Bleibt zu hoffen, dass die Firmware auch weiter gepflegt wird. Das war in der Vergangenheit leider bei nur ganz wenigen Herstellern der Fall. Und keineswegs nur bei Importware aus dem unteren Preissegement.


    Daher egal bei welchem Hersteller: Immer schauen, ob der eigene Stick in der Kompatibilitätsliste steht. Wenn nicht, dann Finger weg!



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von bernbayer
    Das geht viel günstiger, z:B. mit dem Edimax-UMTS-Router "6200n", den bekommt man z.B. bei Reichelt schon für unter 50 Euro. Dieser ist mit den meisten handelsüblichen UMTS-Sticks kompatibel.


    Der Preis ist gut. Wobei das damit vergleichbare stationäre Modell von Intellinet einen UVP von 80 Ero hat und sicherlich auch günstiger zu haben ist.


    Das Problem sind die "handelsüblichen" Sticks. Die Netzbetreiber tauschen ihre Hardware im Halbjahresturnus. Letztes Jahr im Sommer war ZTE hier in Europa beinahe unbekannt und die meisten Geräte, die man letzten Sommer gekauft hat, kommen mit den Sticks, die ZTE für den europäischen Markt fertigt, nicht klar. Im Gegensatz zu Huawei, wo die meisten Sticks recht ordentlich mit generischen Treibern funktionieren, ist das bei ZTE nicht so einfach. Es ist also alles andere als einfach, einen Router zu finden, der mit dem gekauften Stick läuft. Nicht ohne Grund ist Huaweis E160 so beliebt - weil der wirklich mit jeder China-Kiste läuft. Beim K3565Z ist das anders - der läuft nur mit sehr wenigen Geräten und bei denen ist er eplizit in der Kompatibilitätsliste drin.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von mcinnocent
    Kannste dafür mal nen link geben?
    Sowas kenn ich bisher noch gar nicht!


    Also Links habe ich direkt jetzt keine, die ich rausgeben kann.


    In "edel" gibts so ein Gerät z.B. von Novatel, heißt dort MiFi 2352. Kostet aber deutlich über 200 Euro.


    Huawei bietet ein ähnliches Gerät an, das deutlich günstiger ist. Die Netzbetreiber werden solche Geräte anbieten oder tun dies schon.


    Eine sehr preiswerte Variante ohne integrierten Stick ist der Router von Intellinet:
    http://www.intellinet-network.…s-150n-portable-3g-router
    Der hat nen offiziellen Verkaufspreis von 130 Euro und ich nehme an, dass er mit dem K3565-Z zurecht kommt. Der stationäre 3G-Router von Intellinet
    http://www.intellinet-network.…7-wireless-300n-3g-router
    läuft mit der Firmware vom März 2010 jedenfalls bestens mit dem K3565-Z.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von klaushei
    Vodafone K3565-Z hat keine Antennenbuchse
    Quelle :
    http://www.brennpunkt-srl.de/geraeteliste%20UMTS.html


    Er hat eine Antennenbuchse: Quelle
    https://fjallfoss.fcc.gov/oetc…ication_id=130425&fcc_id='Q78-K3565-Z'


    Einfach die Fotos vom Innenleben des Sticks aufrufen.


    Und bei diesem Foto sieht man es richtig schön, wie man die Buchse im Do-It-Yourself Verfahren nutzen kann:
    http://img36.imageshack.us/i/20090723184101.png/


    Sollte die Serie wirklich von dem bei der FCC vorgelegten Muster abweichen, müßte Vodafone den Stick erneut zertifizieren lassen. Serie und Prüfmuster müssen identisch sein.


    Aber es kann natürlich sein, dass Vodafone genau das gemacht hat. So eine Buchse kostet ein paar Cent und die kann man sich ja auch sparen.


    Zur Aussenantenne: Ich kenne nur wenige Fälle, in denen eine Aussenantenne sinnvoll ist. Im Wesentlichen ist das der Betrieb im Faradayschen Käfig, wie z.B. Baucontainer. In normalen Gebäuden mit Fenstern ist es einfacher, den Stick mittels USB-Verlängerung zum Fenster zu bewegen. Die Inhouse-Verteilung kann man ja auch mit WLAN-Routern erreichen. Die gibts sogar in transportabel, mit Akkubetrieb und integriertem UMTS-Modul. Besonders interessant für Leute, die sich ein iPad ohne UMTS gekauft haben und später doch UMTS damit nutzen wollen.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von mcinnocent
    Aber beachten, an den kann keine externe Antenne angeschlossen werden!


    1. Nach den Unterlagen der FCC hat der Stick einen vom Gehäuse verdeckten Antennenanschluss.
    2. Nach meiner Erfahrung ist die Anschaffung einer 5m USB-Verlängerung in den meisten Fällen erheblich sinnvoller als die Anschaffung einer Aussenantenne. Preiswerter dürfte die USB-Verlängerung allemal sein.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von mostwanted
    Ok, wieder etwas gelernt. Ich ging davon aus das Unternehmen so oder so direkt von der o2 Abteilung betreut werden und der Händler nur als Vermittler fungiert beim Abschluss fungiert.


    O2 betreut den Kunden nur, wenn er direkt gewonnen wurde. Oder man betreut den Bestand, wenn man merkt, dass der ursprüngliche Händler dies offenbar nicht mehr macht. Das wäre z.B. bei Kündigung und Rückgewinnung.


    Unter Betreuung eines Vielkartenkunden verstehe ich jedoch was anderes, als den Kunden evtl. nach zwei Jahren darauf hinzuweisen, dass er den Vertrag verlängern kann. So ein Kunde ist ja im Regelfall schon bei einem Anbieter Kunde. Und oft kann er nicht in einem Rutsch wechseln, weil nicht alle Karten die gleiche Restlaufzeit beim Altanbieter haben. Ein guter Händler entwickelt hier eine Strategie, die auch in der Wechselphase die Gesprächskosten (Fremdnetze) im Auge hat. Er kümmert sich auch die Abwicklung des Wechsels. Und kontrolliert vielleicht nach dem Wechsel anhand der Rechnung, ob alles so im Lot ist, wie geplant oder ob irgendwo Kosten auflaufen, die man noch minimieren kann.


    Das verstehe ich unter Business-Betreuung und ohne jemanden zu nahe treten zu wollen: Eine solche Betreuung traue ich nicht jedem der hier Forum werbenden Händler zu.



    Gruß Holger

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    Original geschrieben von mostwanted
    ...und eine Differenzierung zwischen "Einzelnen" und "Firmenkunden" macht bei einem Business Tarif wenig Sinn, weil Du damit suggerierst das Kunden die nur 1 Vertrag abschliessen bei o2 schlechter behandelt werden.


    Die Differenzierung macht schon Sinn. Ein Business Kunde wird auf einen Händler geschlüsselt. Andere Händler können dann zwar diesen Kunden auch bedienen/betreuen, aber bekommen dafür nix, solange es nicht gelingt, den Kunden umzuschlüsseln.


    Daher sollte ein Kunde, der im Laufe der Zeit mit vielen Karten plant, es sich gut überlegen, bei welchem Händler er seine O2-Karriere beginnt. Eine gute und aufmerksame Betreuung durch einen guten Händler kann sehr viel mehr wert sein als eine einmalige Auszahlung.


    Das alles sind Dinge, um die sich der gewerbliche Einzelkämpfer mit einer Karte keine Gedanken machen braucht. Der typische Telefon-Treff-User ist auch im Regelfall ein Selbstbedienungstyp, der sich gut auskennt und auf umfassende Beratung nicht angewiesen ist, ja manchmal sogar beratungsresistent ist.



    Gruß Holger