Beiträge von stefannbg

    Inkl. Versand musst du auch bei ebay um die 300 Euro zahlen, mit 220 Euro wird das nichts werden. Das 7650 wiederum bekommst du zu deinem gewünschten Preis.


    Grüße


    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund


    Du machst Dir ernsthaft Gedanken darüber, ob dich deine potenziellen Anrufer günstig erreichen ? Toll, das ehrt dich. Ich kenne niemanden der sich darüber ernsthaft den Kopf zerbricht.


    Mache ich auch, und habe u.a. deshalb Genion home. Und wenn sich Freunde diesen dann auch noch zulegen, sind sie auch dem Handy auch unter Festnetz erreichbar.
    Deswegen ist die o2 Homezone :top: !


    Und wenn ich dann noch mit einem zweiten Handy den eplus Jubiläumstarif nutze, kann ich sogar für drei Cent ins Festnetz oder zu Genion telefonieren.


    Stellt doch die Tarife und Netze nicht gegeneinander, sondern kombiniert sie miteinander!


    Grüße


    Stefan

    Wenn du zwei Verträge willst, nimm doch e-plus und O2. So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du fast immer ein Netz zur Verfügung hast.


    Bei e-plus den Jubi-Prof S zum Telefonieren ins Festnetz. Wenn du willst, kannst du diesen kostenlos auf deinen Genion Festnetzvertrag umleiten.


    Bei O2 dann Genion (oder Genion Duo) mit Mobil Option, um Handys anzurufen und um beim Duo über Festnetz angerufen zu werden.


    Grüsse


    Stefan

    Zitat

    ...und als Klingelton kann man MP3's auch verwenden


    Wie soll das gehen? Wav-Dateien kann ich als Klingelton verwenden, aber MP3s sind bei mir nicht gegangen.


    Grüße


    Stefan

    Und hier die aktuelle Meldung dazu:



    Mittwoch 30. April 2003, 20:42 Uhr
    Mobilfunkanbieter bekommen rund 10 Millionen Euro zurück


    Leipzig (dpa) - Die Regulierungsbehörde muss Mannesmann Mobilfunk - heute vodafone D2 - und O2 je rund fünf Millionen Euro Gebühren zurückzahlen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Den Richtern zufolge standen die erhobenen Gebühren für die Erteilung von Rufnummern in keinem Verhältnis zum Verwaltungsaufwand. Damit blieb die Revision der Behörde gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster ohne Erfolg.




    Grüße


    Stefan

    Bei den ersten Mai Auseiandersetzung in Berlin ist es richtig, dass es eine größere Anzahl von Menschen gibt, die aus Lust am Krawall mitmachen. Dies ist de facto ein Problem - auch für die, welche das ganze Veranstalten.


    Aber: Bisher wurde auch jedes Jahr von Seiten der Polizei provoziert und eine Eskalation heraufbeschworen.


    Am ersten Mai (auch in Berlin) geht es aber auch um Inhalte. Deshalb mal ein Aufruf zum 1. Mai in Berlin:


    "„Berliner Bündnis für Soziale Grundrechte – Stoppt die Hartz-Pläne!"


    Höchste Zeit für Gegenwehr: Heraus zum 1. Mai!


    Liebe gewerkschaftlich, sozial und politisch Engagierte und Zaudernde!


    Wir rufen auf zur Beteiligung an der DGB-Demo in Form eines bunten, lautstarken


    „BLOCK DES KONSEQUENTEN WIDERSTANDES"


    Treffpunkt auf der DGB-Demo: 9:30, Brandenburger Tor,
    da wo sich auch der Block der Erwerbslosen sammelt
    (Pariser Platz/ Anti-Hartz-Transparent)


    Nachmittags wollen wir uns an der Demo in Kreuzberg beteiligen.


    Kreuzberger 1. Mai-Demo (ab 13.00 Uhr Kundgebung)


    Treffpunkt: 15:00 Uhr Oranienplatz (Anti-Hartz-
    Transparent / vor Kuchenkaiser)


    Im Windschatten des US-Krieges, an dem sich die Bundesregierung zwar offiziell
    nicht beteiligt, aber die Invasionstruppen durch die Gewährung von Überflugrechten,
    durch AWACS-Einsätze und durch viele weitere Maßnahmen strategisch unterstützt,
    startet die sozialdemokratisch-grüne Koalition einen Generalangriff auf erkämpfte
    Rechte von Beschäftigten und Erwerbslosen:




    Zum 1. Januar 2004 plant die Bundesregierung die Zerschlagung der
    Arbeitslosenhilfe. Danach soll es nur noch Arbeitslosengeld II in Höhe der
    heutigen Sozialhilfe geben. Rund 1,13 Millionen Haushalte, die derzeit
    Arbeitslosenhilfe beziehen, müssen durch die Absenkung der Arbeitslosenhilfe auf
    Sozialhilfeniveau zum Teil erhebliche Einkommensverluste hinnehmen. Aus einer
    bisher an der Arbeitslosenversicherung orientierten Leistung würde dann eine
    Fürsorgeleistung. Bereits in diesem Jahr werden ein knappes Drittel bzw. 470.000
    Haushalte, die derzeit Arbeitslosenhilfe beziehen, beim Neuantrag für die
    Weiterbewilligung der Arbeitslosenhilfe aufgrund verschärfter Anrechnungen von
    Partnereinkommen und Vermögen ganz aus dem Leistungsbezug rausfallen. Und
    schon kommt die nächste Katze aus dem Sack: Das erbärmliche
    Sozialhilfeniveau soll noch weiter gedrückt werden.




    Gravierende Kürzung des Arbeitslosengeldes: Statt 32 Monate Anspruch
    auf Arbeitslosengeld ab 55 Jahren nur noch 18 Monate, für alle
    Jüngeren maximal noch 12 Monate. Gleichheit poor!




    Massive Ausweitung der Leiharbeit: Sozialversicherungspflichtige
    Arbeitsplätze werden verstärkt durch „prekäre", d. h. ungeschützte
    Zeitarbeitsplätze mit Billigentlohnung ersetzt - ein prima Mittel um betriebliche
    und gewerkschaftliche Gegenwehr zu untergraben.




    Weitere Privatisierung sozialer Risiken: Nach der Abschaffung der paritätischen
    Beitragszahlung in die Rentenkasse droht nun die Privatisierung des
    Krankheitsrisikos. Das Kapital wird entlastet und die Beschäftigten sollen sich
    selbst versichern.




    Aufweichung des Kündigungsschutzes und neue „Zumutbarkeiten" für
    Erwerbslose. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.



    Solche „Reformen" bekämpfen nicht die Arbeitslosigkeit, sondern die Beschäftigten
    und Erwerbslosen. Es handelt sich um ein gigantisches Spar- und
    Umverteilungsprogramm zugunsten des Kapitals mit dem Ziel der Ausweitung des
    Niedriglohnsektors. Die versprochenen Arbeitsplätze wird es nicht schaffen.
    Am Ende steht der Zwang jede Arbeit anzunehmen.



    Diese Schröder-Clement-Pläne, die jetzt – glücklicherweise! - soviel Empörung
    hervorrufen, sind aber nur die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung des
    Hartz-Konzeptes. Was diese rot-grüne Regierung an Sozialabbau plant, daran hat
    kein Kohl sich je gewagt!



    Während viele betriebliche und gewerkschaftlichen Gruppen wie z. B. in der IGM-
    Berlin und soziale Inis protestieren, beteiligten sich die Gewerkschaftsspitzen im
    Sinne des Co-Managements jüngst noch an der Erarbeitung der Hartz-Pläne. So
    bewertete etwa die von ver.di in die Hartz-kommission entsandte Funktionärin Isolde
    Kun(g)kel Weber das Hartz-Konzept so: "Der Bericht ist nicht ganz aus Gold,
    aber er trägt unsere Handschrift!". Die IGM schließt lieber Niedrig-
    Leiharbeitstarife ab, anstatt auf dem Grundsatz: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!"
    zu beharren. Trotz aller vollmundigen Ankündigen eines „unruhigen Mai" seitens des
    DGB und der IGM steht daher wieder eine Rücksichtnahme auf Rot-Grün zu
    befürchten, indem irgendeiner der geplanten Einschnitte abgemildert und das
    Ergebnis dann als grandioser „Erfolg" verkauft wird. Wir setzen dagegen: Keine
    Kompromisse und keine Zugeständnisse gegenüber den Schröderplänen! Die ganze
    Richtung paßt uns nicht, genausowenig wie die Schwarz-gelbe Stimmungsmache.



    In dieser Situation rufen wir daher zu einem breiten Bündnis aller betrieblich,
    gewerkschaftlich, sozial-, und außerparlamentarisch Widerspenstigen auf: Einer für
    alle – alle für eine! Für gemeinsame, phantasievolle Aktionen! Wir haben
    den Traum von „anders arbeiten", noch lange nicht aufgegeben! Eine
    bessere Welt ist möglich! Kurzfristig fordern wir:




    Gewerkschaften raus aus dem Boot! Solidarität statt Standortlogik!



    Erhalt der Arbeitslosenhilfe!



    Beibehaltung der paritätischen Sozialversicherung!



    Sozialversicherungspflichtige, existenzsichernde, Jobs!



    Eine wirklich existenzsichernde soziale Grundsicherung für jedEn!



    Die 30-Stundenwoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich!



    Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von „oben nach unten!"



    Sofortiger Abzug der Interventionstruppen aus dem Irak!



    Wir fordern es mit Wonne: Hartz und Rürup in die Tonne!



    Erstunterzeichner: Initiative Anders Arbeiten.


    Besucht unsere Infostände! Kontakt und weitere Informationen: http://www.anti-hartz.de
    v.i.S.d.P.: Gerald Wolf, 10967 Berlin. Anti-Hartz-Bündnis: c/o Anders arbeiten, Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin"



    Desweiteren weiteren kann sich auch jeder sein eigenes Bild von den Aktivitäten machen.


    kanalB schreibt:


    "kanalB uebertraegt den revolutionaeren ersten mai in Berlin fast live im internet. am donnerstag ab 14 uhr gibts hier aktuelle videoschnipsel von der walpurgisnacht und den hoehepunkten des tages. leidglich um ein weniges zeitversetzt werden die ereignisse als real-videos zu sehen sein.
    gegen die platte stimmungsmache in den buergerlichen medien - fuer eine authentische darstellung von der richtigen seite der barrikaden ersetzt kanalB auch am ersten mai herkoemmliches fernsehen"


    Und der Link



    Der 1. Mai bei kanalB


    Grüße


    Stefan