Schalt deinen T65 doch einfach mal aus und dann wieder an (mit dem Adapter dran), dann wird er vielleicht erkannt (ist bei mir auch schon vorgekommen, ich glaube beim Hai oder beim R320s).
Grüsse
Stefan
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Schalt deinen T65 doch einfach mal aus und dann wieder an (mit dem Adapter dran), dann wird er vielleicht erkannt (ist bei mir auch schon vorgekommen, ich glaube beim Hai oder beim R320s).
Grüsse
Stefan
Ausgewählte Werbebanner finde ich auch ok - ![]()
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:p
auch wenn ich lieber gar keine hätte ![]()
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aber das muss halt sein und wird dann wohl auch besser als bei HK ![]()
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Dort habe ich mich zu den Bannern schon gar nicht geäußert, weil es mir irgendwie klar war, dass es nichts bringt!!
Grüsse
Stefan
ZitatOriginal v. Schweigi:
Man muß das ganze doch hinter dem Aspekt sehen,daß Mm voher vonFriedman als Antisemit bezeichnet wurde,was in unserer Gesellschaft eigentlich die Höchste Beleidigung mit Kindermörder/Schänder und Massenmörder gleichkommt.
Es wurde von ihm aber nicht gesagt "Juden sind am Antisemitismus schuld" sondern die Person Friedman als solches fördere diesen nur.
Das ist etwas grundsätzlich anderes und nicht mit Taten aus der deutschen Vergangenheit vergleichbar.
Es geht in dem Streit um Personen. Nicht um Rassen.
Möllemann hat Friedmann nicht aufgrund irgendeiner Äußerung angegriffen, die er als Herr Friedmann tätigte, sondern als Jude. Die Juden insgesamt werden so von Möllemann in Kollektivhaftung genommen für das, was ihm an dem „Juden“ Friedmann nicht gefällt. Also, der Jude ist selbst schuld, wenn es Antisemitismus gibt. Und das ist einfach tiefer Antisemitismus.
Und schon zuvor mit seiner Haltung zu Karsli hat sich Möllemann eindeutig als Antisemit geoutet. Er hat Karsli und dessen antisemitischen Ausfäller unterstützt. So erklärt Möllemann auf seiner Homepage, Karsli zu seinem persönlichen Wahlbeauftragten zu machen. Übrigens gab Karsli der rechtsradikalen Zeitschrift „Junge Freiheit“ ein Interview. Das ist die Art von Möllemann, Wahlkampf zu machen und Stimmen zu Sammeln. Die Stimmen der REP-Wähler, auf die sein Parteichef Westerwelle hofft!!
Bei SMS ist Ericsson bekanntlich nicht so schnell wie Siemens oder Nokia.
Stört mich persönlich aber nicht, da ich sowieso kaum SMS schreibe. Aber wenn du viel schreibst, ist das T39 vielleicht nicht so ideal für dich
Grüße
Stefan
Gutes Schlusswort
Grüsse
Stefan
Im "Neuen Deutschland" stand gestern Kolumne von Möllemann mit dem Titel "In die neue Zeit", eine deutliche Erklärung seiner Perspektive. Das ND hat den Inhalt dieser Kolumne zum Anlaß genommen, die Reihe, in der Möllemann und Gysi sich einen Disput liefern sollten abzubrechen.
In dieser Kolummne bezeichnet Möllemann den Erfolg der Rechtspopulisten Haider und Pim Fortuyn als "Emanizpation der Demokraten".
Der frühere Innenminister Gerhard Baum wird in der FR von Heute mit folgenden Worten zitiert:
ZitatWer die FDP auf den Weg Haiders führen will, kann nicht stellvertretender Parteivorsitzender bleiben.
Das sind doch deutliche Worte zu Möllemanns Absichten und Einstellungen - und dies aus dem Inneren einer Partei heraus.
Grüße
Stefan
Editiert bezüglich Quellen:
Das zitieren und Heranziehen von Quellen ist seriöses und wissenschaftliches Arbeiten.
Zitatoriginal Blarney:
Ich habe fuer das was da gerade passiert ueberhaupt kein Verstaendnis. Wir nennen uns eine Demokratie und koennen nichtmal Kritik an Personen zulassen, nur weil sie juedisch sind???
Moellemann hat lediglich Sharon und Friedmann persoenlich angegriffen, nicht Juden als Volk. Die Reaktion Friedmanns und des ZdJ, sofort "Antisemit!" zu schreien, ist IMHO peinlich und feige.
Moellemann hat eben nicht Friedmann "lediglich persönlich angegriffen, sondern er hat sich bewusst antisemitischer Stereotypen bedient (siehe mein oberer Beitrag).
Davon losgelöst würde ich gerne die Israel/Palästina Krise diskutieren.
Zitatoriginal Blarney:
Ich finde es erstaunlich, dass nicht auch andere Politiker Kritik an Sharon ueben. Keiner will Israel sein Existenzrecht nehmen, oder gar das Recht sich gegen Terroristen zu wehren.
Trotzdem kann man von einem demokratischen Volk verlangen, dass es sich rechtsstaatlicher Mittel bedient. Dass UN-Resolutionen misachtet und Beobachter abgelehnt werden wird von der Weltoeffentlichkeit mit einem Schulterzucken hingenommen. Als das zum letzten Mal ein Staat gemacht hat, und gleichzeitig noch den Frieden im Nahen Osten gestoert hat, sind da amerikanische Truppen eingefallen...
Ich vermisse wirklich sachliche Kritik an diesem Vorgehen. Es muss Herrn Sharon doch klar sein, dass er mit diesem Vorgehen nicht wirklich Erfolg haben wird. Solange der durch die Israelische Besetzung ausgeloeste Unfrieden nicht politisch beseitigt wird kann er noch so oft mit Panzern einfallen, es braucht nicht viel um aus einem gereizten besetzten Volk neue Terroristen zu kreieren, und das muss endlich aufhoeren!
Ich stimme dir bei diesem Punkt größtenteils zu und finde dabei auch wichtig Personen (z.B. Sharon) zu bennen, wie du es machst, und nicht pauschalisiert die Israelis...
Bei einer Kritik an der Politik Sharons und anderer Herrschender in Israel finde ich gehört jedoch auch immer eine Kritik der Selbstmordattentate gegen die israelische Zivilbevölkerung dazu.
Auf beiden Seiten gibt es eine Minderheit von aktiven Friedensaktivisten, die ein Ende dieses Kampfes wollen. Genau die gehören IMHO unterstützt.
ZitatGaston:
Habe vor, mir ein r310s zu holen.
Es sollte aber kurze Schwimmtrips mitmachen...
wer hat Erfahrungen?
Was meinst du mit kurzen Schwimmtrips?
Gefährlich ist wohl der Vibra-Alarm im Wasser - der sollte auf jeden Fall dort dann aus sein.
So richtig zum Schwimmen ist vielleicht ein R250s pro dann doch sicherer.
Grüsse
Stefan
über antisemitische Stereotypen der FDP
Zur Debatte um die FDP möchte ich einen Ausschnitt eines Interviews der Frankfurter Rundschau von heute mit dem Historiker Wolfgang Benz zitieren. Wofgang Benz ist Experte bezüglich Antisemitismus und Nationalsozialismus. Er ist von allen Seiten geachtet.
Er sieht in Möllemanns Äußerung einen "Tabubruch" und "eine neue Qualität", "weil jetzt mit dem Stereoty hantiert wird, die Juden seien selber schuld."
ZitatAlles anzeigen
Auschnitt aus dem FR-Interview
Mit dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung sprach FR-Redakteur Matthias Arning. ...
In der Debatte wird immer wieder der Topos gebraucht: Man wird es ja wohl sagen dürfen ... Das wird - unter Bezugnahme auf die demokratische Meinungsfreiheit - als befreiender Akt ausgewiesen. Ist das typisch für rechtspopulistische und rechtsextremistische Argumentationsweisen?
Dass man sagt, nur um der Wahrheit willen und nur aus höheren Gründen müsse es erlaubt sein, zu sagen ... - das ist typisch für rechtsextreme Argumentationen. Dazu gehört immer, dass man sich als Tabubrecher und als Tabuverletzer bezeichnet. Denn damit ist stets intendiert, es gebe Denkverbote, es gebe Meinungsmonopole, und man dürfe bestimmte Sachen nicht sagen.
Die derzeitige Debatte wollte wohl außer der FDP in diesem Land eigentlich niemand. Hat diese Kontroverse im Vergleich zu früheren eine neue Qualität?
Es gibt eine neue Qualität, weil zum ersten Mal ganz bewusst öffentlich mit alten Stereotypen gegen Juden argumentiert wird. Der Vorwurf an den Vize-Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, er fördere den Antisemitismus wie kein anderer und wie nichts Anderes, das gab es noch nicht in der bundesrepublikanischen Geschichte. Das ist tatsächlich der Tabubruch, weil jetzt mit dem Stereotyp hantiert wird, die Juden seien selber schuld, die Juden seien die Ursache der ihnen entgegengebrachten Abneigung.
Es scheint geboten, dass sich über den Zentralrat hinaus Demokraten nicht nur distanzieren, sondern einen Schritt weitergehen. Welcher Schritt könnten das sein?
Es sind vor allem die Demokraten aufgerufen und nicht der Zentralrat der Juden. Ich empfinde das als eine ziemliche Zumutung, wenn jetzt ausgerechnet der Präsident des Zentralrats das Gespräch mit Herrn Westerwelle haben soll, und Herr Westerwelle am Ende in der überlegenenen Pose des Demokraten sagt, ich habe ja mit Herrn Spiegel reden wollen, der aber wollte nicht. Der Zentralrat könnte es den Demokraten überlassen, die Grenzen deutlich zu machen, die nach allgemeiner Verabredung nicht überschritten werden dürfen - dass Juden in diesem Land nicht diffamiert werden dürfen.
Gibt es etwas Unausgesprochenes, auf das sich Westerwelle und Möllemann stillschweigend verlassen können?
Ich halte das, was gespielt wird, für puren Mutwillen, der im Wahlkampf bewusst Ressentiments schürt und unterschwellig latente Gefühle ins Kalkül einbezieht. Deshalb brüstet sich Herr Möllemann mit den angeblich 11 000 zustimmenden Zuschriften, die er bereits habe. Es ist ein Kalkül, dass man Stimmungen bedient und sich dann noch als demokratische Partei fühlt, die als einzige den Mut hat, etwas zu sagen, was angeblich verboten ist und vor dem alle anderen Scheu haben.
Ich kann mich Herrn Benz nur anschließen.
Grüße
Stefan
Na für eine Übergangsdauer würde ich sagen lohnt es sich allemal, sich das T39m zu holen. Wenn die Prokution in diesem Jahr war, dürftest du bis auf den eventuell vorhandenen 70h-Bug (der mit einem Patch beim SP behoben werden kann) keine Probleme haben. Vielleicht willst du dein T39m dann ja gar nicht mehr hergeben?
Optimal finde ich die Bluetooth-Funktion - wegen den niedrigen Strahlenwerten und den beiden freien Händen.
Grüsse
Stefan