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Falsch. Bei einer normalen Briefsendung ist der letzte Status, dass die Sendung am Tag x in Zustellung geht. Ob zugestellt oder nicht ist nicht ersichtlich. Bei Prio gibts in Zustellung und dann als eigenes Event zugestellt. Also unterschiedliche Stati und bei Prio ein explizites zugestellt. Und genau um das gings ja.
Eben darum geht es mir auch. Sowohl der Status „in Zustellung“ als auch „zugestellt“ bei Prio werden NICHT wie bei Einschreiben durch Scans des Zustellers (Beladung bzw Zustellung) bestimmt. Beide Status werden bei Prio nur vom Scan im Briefzentrum abgeleitet, ob es auch tatsächlich so ist, ist nicht wirklich bestimmbar. Da es keinen Zustellscan gibt werden ggf. Sendungen als zugestellt angezeigt, die (noch) gar nicht zugestellt wurden- der Status ‚springt‘ einfach (vermutlich zeitgesteuert) auf ‚zugestellt‘, wenn kein gegenteiliger Scan am Tag des Briefzentrumsdurchlaufs erfolgt.
Insbesondere deshalb halte ich Prio (in der jetzigen Ausprägung) für wenig sinnvoll.
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Nope. Die Zustellung bei Prio wird nur aus dem Durchlauf im Briefzentrum und dem Nichtvorhandsein des Unzustellbarkeits-/Benachrichtigungsscans abgeleitet. Es gibt bei Prio weder einen Beladungs- noch einen Zustellscan.
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Jupp gab es schon kostet halt 1,10 Euro. Und hast ne Nummer zum Brief und kannst ihn so verfolgen.
Aber nicht viel besser als jeden normalen Brief mit Basissendungsverfolgung. Nur bei Filialbenachrichtigung und Unzustellbarkeit gibt es extra Scans/Trackinginformationen.
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Gehe ich recht in der Annahme, das nun irgendein Glückpilz das Paket aus der Station nehmen kann? Schließlich ist das Fach ja offiziell nicht belegt. Leider ist auch kein Etikett auf dem Paket, da es sich um eine Amazon Retoure handelt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Zusteller ist, wird am größten sein- wenn der Sendungen in die ‚leeren‘ Fächer einlegt. Es werden in der Regel viel mehr Sendungen für den Empfang eingelegt als von Kunden zum verschicken. Aber natürlich kann es auch irgend ein Kunde sein, wenn er das Fach beim Einlegen/Versenden geöffnet bekommt.
Liegt im Paket noch ein/der Rücksendezettel von Amazon? Wenn ein Zusteller das ungelabelte Paket rausnimmt sollte es zur Paketermittlung gehen, da dürfte anhand des Zettels klar sein wo es hin muss.
Aber probiere es auch nochmal per Chat oder Hotline (mitteilen dass es eine Retoure ohne Etikett war/ist), mit Glück kann es dann noch vorher/schneller korrekt zugeordnet werden.
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Lübecker Nachrichten, 1997, 1/4 Seite 4-Farb, 9000,- DM. 😅
Wochenblatt "Wochenspiegel", eine dieser kostenlosen Nerv-Werbebomben, 3000,- DM.
Keine Ahnung, ob die heute günstiger sind.
Kostet anscheinend ähnlich viel 6000-7000€ (wenn ich recht verstehe): https://ln.mediadaten.online/a…achrichten-gesamtausgabe/
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Gibt es eigentlich bei o2 eine Hotline, die man bei DSL Störungen am Sonntag kontaktieren kann? Auf der Webseite wird nur die normale Hotline angezeigt, welche von Montag bis Samstag erreicht werden kann.
Wäre mir nicht bekannt.
So ich recht erinnere gibt es die Sonntags nur noch für SOHO und Businessverträge.
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Aktuell kann ich feststellen: Sendungen an Hausanschriften dauern in unserer Wohngegend (Außenbereich, längere Zustellwege) gerne mal 3-4 Tage, da dürfte die Zustellung alle 2 Tage eher nicht funktionieren. Zustellung an Postfach (auch Sendungen mit Hausanschrift aus o.g. Wohngegend) sind zuverlässig im Postfach, wenn morgens kurz nach 07:00 Uhr in der Briefankündigung zu finden.
Letzteres ist nicht verwunderlich, weil die automatisiert vom Briefzentrum direkt Richtung Postfach gehen.
Wenn die Zustellung in einem Gebiet momentan aus dem Gleichgewicht (chaotisch) ist wie beschrieben, dann dürfte eine Zustellung nur alle zwei Tag zu weniger Abbrüchen führen. Und folglich eher zu einer geordneten Zustellung- halt nur alle zwei Tage…
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Prio wird mit 'wir versuchen E+1' beworben, und wenn's dann nicht klappt ging halt der Versuch schief...
Prio Briefe werden, wenn sie über die Filiale eingeliefert werden, wie Einschreiben separat und bevorzugt behandelt- gehen mit in die KPI ein. Häufigstes Problem ist, dass Prio Briefe, die nur in einen Postbriefkasten eingeworfen wurden, im normalen Briefstrom landen.
Ich sehe aber keinen echten Vorteil bei Prio, weil es (noch?) keinen echten Zustellscan (wie bei Einwurfeinschreiben) gibt. Solange es den nicht gibt, würde ich ein Einwurfeinschreiben vorziehen. Basissendungsverfolgung (sprich Scans in den Briefzentren) gibt es schließlich auch für normal frankierte Briefe…
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Wer auf Briefe wartet, braucht im kommenden Jahr mehr Geduld als bislang.
Ich vermute eher, dass es wenig auffallen wird. Großempfänger und wichtige Geschäftskunden werden ihre Briefe weiterhin E+1 bekommen. Und maximal 50% der restlichen heute noch E+1 Briefe wird einen Tag länger brauchen. Vermutlich werden in der Regel jeden Tag wechselnde 50% der Privathaushalte ihre gesammelte Post vom aktuellen und Vortag bekommen.
Und es ist zu hoffen, dass extreme Ausfälle dann 2025 seltener werden. Insgesamt könnte es insbesondere in den Innenstädten besser werden als es jetzt oft ist.
Btw: Die Warenpost wird 2025 passend zum „Kleinpaket“. Auch da wird passend die Laufzeit von in der Regel E+1auf E+2 angehoben.
Vergl: https://stadt-bremerhaven.de/d…-bisherige-dhl-warenpost/
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Das Gesetz wird nur an die Praxis angepasst 
Umgekehrt, die Post hat schon vorher die kommenden Postgesetzänderungen bei den neuen Bezirkszuschnitten eingeplant. Und deshalb gibt es teils Bezirke, die faktisch nicht mehr E+1 konform zugestellt werden können. Wenn dann noch Personalausfall und fehlende Nachsteuerung durch die Vorgesetzten dazukommen, gibt es Chaos…