Ein Bekannter, dessen Anschluss erst im Januar diesen Jahres geschaltet worden ist, hat nun auch von Vodafone eine Email "Info zu Ihrem Festnetz-Tarif" mit einer Preiserhöhung für Red Internet & Phone 50/5 Cable von 29,99 € auf 34,99 € im Monat. Das ist ziemlich unverständlich, da er gerade erst alle Neukundenboni (Freimonate und kräftig Cashback) bekommen hat und erst seit kurzem nun effektiv voll zahlt.
Ich weiß nicht, ob das rechtens ist, aber letztlich ist ihm das auch egal, er möchte einfach wechseln zu DSL (z.B. Telekom oder 1&1). Das Problem dürfte nun sein, dass der Vertrag ja sondergekündigt werden muss.
Auf welchem Weg macht man das am besten? Vodafone gibt in der Email nur die Postadresse in Erfurt an.
Auf welchem Weg habt Ihr das Sonderkündigungsrecht ausgeübt?
Und wie macht man es am geschicktesten mit dem Anschlussanbieter? Normalerweise lässt man den ja kündigen, aber wg. Sonderkündigungsrecht geht das nicht. Soll man warten, bis Vodafone die Kündigung bestätigt hat? Dann wird's halt evtl. knapp? Wie habt Ihr das gelöst?
Einen GigaZuhause Kabel 50/25 kann man meist auch per VVL für 29,99 behalten/bekommen, trotz der Preiserhöhung. Wenn man denn bleiben wollte…
Eigentlich gibt VF bei den Preiserhöhungsschreiben/-emails auch immer eine Hotlinenummer an „falls man Fragen hat“. Darüber kann man auch die Sonderkündigung anleiern.
Da mit dem Anbieterwechsel höchstwahrscheinlich ein Technologiewechsel einhergehen wird, braucht der neue Anbieter sich mit VF nur koordinieren, wenn eine Festnetznummer mitgenommen werden muss/soll. Sonst kann man einfach so bestellen, dass der neue Anschluss ein wenig vor der Abschaltung von VF angeschaltet wird. Bisher hat VF immer ein fristloses Kündigungsrecht innerhalb von 3 Monaten eingeräumt- so könnte man ohne Rufnummernportierung auch erst den neuen Anschluss bestellen und dann, nachdem man den Anschalttermin hat, bei VF passsend kündigen.