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Wie kann man sich nur mit diesen Kabelunternehmen mit stetig wechselnden Eigentümern in Form von Hedge Fonds einlassen?
Die Lösung heißt: Fernsehen via Sat und Internet via DSL. Einzige Ausnahme dürften wohl nur Orte sein an denen man kein DSL bekommt wegen der Entfernung zur Vst.
Da muss man sich dann mit diesen Kabelfirmen einlassen, aber an anderen Orten gibt es nur Gründe dagegen.
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Original geschrieben von hoe
Aber die SIM für den Router ist überflüssig weil den "Speed" will eh niemand zuhause haben.
Im OPAL Gebiet oder auf den Land ist GRPS/UMTS immer noch besser als ein 56 kbit/s Modem bzw. ISDN.
Bei der UMTS Konkurrenz T-Mobile, Vodafone und o2 hilft auch kein HSPA mehr um E+ in Sachen Speed das Wasser zu reichen, da nach 5/10 GB gedrosselt wird. Das ist nicht Premium, sondern unannehmbar für Premiumkunden, wenn sie nach 5/10 GB mit Modemspeed surfen müssen.
Siehe auch T-Mobile Fußnote dazu:
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Ab einem Datenvolumen von 5 GB pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf Max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt.
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Original geschrieben von stinker321
[...] trotz meines alters von zwei jahren [...]

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Original geschrieben von h52
Und jetzt geht die simyo-Webseite seit einigen Stunden schon gar nicht mehr...
... Website geht wieder.
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Wandlung gibt es seit der Schuldrechtsreform 2002 nur noch in der Kirche. 
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Original geschrieben von Robert Beloe
Abgesehen davon, dass es sich dabei mE (!) um den Missbrauch von Festnetznummern für einen 'Premiumdienst' handelt, geht es hier kaum um eine Leistung, die die Funktionalität eines Mobilfunkvertrages beeinträchtigt.
:apaul: Bist du Großaktionär bei Telefonica? Oder bist es etwa du Rudi G.? 
Der Netzbetreiber verpflichtet sich eine Verbindung zu dem angewählten Ziel herzustellen und darf dafür die vereinbarten Preie abzurechnen. Ob ich dann mit dem angewählten Ziele telefoniere oder ob der Angerufene mich dann (kostengünstiger) weiter vermittelt, geht den Netzbetreiber nichts an.
Schließlich verfahren Netzbetreiber untereinander ähnlich. Im Roamingfall mit USD wird man auch vom Heimatnetzbetreiber angerufen im Roamingnetz und daraufhin vom Heimatnetzbetreiber an das gewünschte Ziel weitervermittelt. Der Roamingnetzbetreiber erhält nur das eingehende IC Entgelt, der Heimatnetzbetreiber sahnt aber ordentlich beim Endkunden (zu Lasten des Roamingnetzbetreibers) ab.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Und interessant finde ich auch, dass das (wenn ich richtig sehe) quasi identische Verhalten des hiesigen Publikumlieblings E-Plus zu deutlich weniger Aufregung führt.
Mit E+ hat man doch noch allgemeiner Publikumsmeinung ohnehin keinen Empfang, von daher kann das Publikum auch nicht merken/testen, ob irgendwelche Festnetznummern gesperrt sind. :p
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Da muss T-Systems wohl noch ein bisschen an der Software basteln. Das congstar Management schafft es offentsichtlich nicht der "T-IT-Abteilung" Dampf zu machen. 
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Original geschrieben von djie
Telefonica (WKN 880775)
Telefónica hat die WKN 850775. 
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Was die BNetzA meint oder nicht, bringt ohnehin nichts hinsichtlich der Bezeichnung "Betrug". Man darf es nur als Betrug bezeichnen, wenn die Manager von o2 deswegen rechtskräftig (strafrechtlich) wegen Betruges verurteilt wurden. Die BNetzA kann nur feststellen, ob das Verhalten von o2 gegen das TKG verstößt.
Also zeigt o2 bzw. die Manager bei der StA wegen der Sache an und lasst der Sache ihren Lauf gehen. Wahrscheinlich wird es ohnehin eingestellt und ihr macht euch ein wenig lächerlich. Solange aber keine rechtskräftiger Verurteilung vorliegt, darf man nicht von Betrug sprechen, da man sich sonst selber strafbar macht wegen Beleidigung & Co. gem. §§ 186 ff. StGB.
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Original geschrieben von TMob
Ich ergänze noch, dass es ein paar Ziele bei Dialnow gibt, die sage und schreibe 0,00 EUR bzw. ct/Min. kosten (Kanada gehört dazu). Wie das kalkuliert ist, ist mir ein Rätsel. 
Zitat aus deren FAQ:
"What is the minimum topup amount?
We require a minimum Payment of EUR 200,-. No monthly payment required. Take your time to use this credit and top up again if you run out of credit."
Wollen die tatsächlich MINIMUM 200 Euro oder sind 200 Euro der MAXIMALwert pro Konto?
Wenn die wirklich mindestens 200 Euro wollen, dann kann ich nur sagen: die 200 Euro sind höchstwahrscheinlich weg! :eek:
Man erinnere sich nur an Cocosys, die hatten auch sehr gute Preise und waren dann auch innerhalb von ein paar Monaten dicht. :flop: