Beiträge von Fishboneman

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    finale? bist wohl beim abspann schon gegangen *g*


    Ich bin geblieben :D
    Meine Begleiter hatten allerdings den Doc ganz am Ende nicht mal erkannt, wenigstens konnte ich dann aufklären.


    Iron Man 3 bekommt von mir 8/10 - war einfach mal wieder ein bisschen anders als die Vorgänger-Teile und das war genau richtig so, finde ich. Ein bisschen hat mir jedoch das "wow" gefehlt.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen


    Bin gespannt, was ein findiger User aus dem Vergleich jetzt wieder macht. Vielleicht, dass wir ja keine Kinder mehr sind und Fahrräder was für Weicheier oder so. ;)


    Es geht hier doch nicht um Findigkeit, wenn man jedoch einen Vergleich in den Raum stellt, darf man natürlich gefasst sein dass darauf basierend auch in die andere Richtung argumentiert. Damit kannst du aber umgehen denke ich ;)


    In Summe finde ich bisher halt kein Argument richtig überzeugend und dazu stehe ich auch. Mich nervt auch viel auf deutschen Autobahnen, aber es ist nicht die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, sondern vielmehr die ganzen Regelbrüche, die eben nicht verfolgt und geahndet werden. Da denke ich würde sich schon sehr viel erreichen lassen, ohne weitere Zwangsbeschneidung der anderen Autofahrer.

    Wieviele Menschen sterben auf der Autobahn denn wirklich aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit?
    Die Unfälle, von denen meistens berichtet wird entstehen aufgrund von Falschfahrern, nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechtem Wetter (bei Nebel oder Blitzeis sind auch 120 kmh zu schnell), Sekundenschlaf, Trunkenheit und ähnlichem. Ich habe dazu zwar keine Statistik, aber allein die subjektive Wahrnehmung vermittelt mir andere gewichtige Gründe für Unfälle.


    Klar, jeder Tote ist ein Toter zu viel, aber der Vergleich mit anderen Ländern zeigt einfach, dass dort trotz Tempolimit mehr Unfalltote zu beklagen sind. Das Argument "weil es viele andere so machen", ist für mich kein schlüssiges, vor allem wenn man die Vergleichszahlen betrachtet.


    Ich kann übrigens auch gerne auf die Musikanlage und den Bierkasten eingehen, ist ebenso ein seltsamer Vergleich:
    - Musik: Falls benötigt kannst man aber natürlich mal zeitweise lauter machen, um eine Party zu beschallen. Dir ist es aber nicht generell verboten mal lauter zu machen, wenn dir danach ist.
    - Bier: Auch hier steht es dir frei - ob du den Kasten nun verstauben lässt, mal ein Feierabend Bier trinkst oder auch mal 3-5 Bierchen - du hast die Entscheidung.


    Genauso ist es bei Autos. Wenn man ins Auto steigt nutzt man doch seltenst die Möglichkeit der Höchstgeschwindigkeit - man kann aber, wenn man auf der AB unterwegs ist und der Verkehrsfluss es erlaubt. Ansonsten im normalen Überlandverkehr und in der Stadt ist das doch eh keine Option.

    Der Atomwaffen-Vergleich ist natürlich vom feinsten. So eine Waffe ist per se schlecht und sollte niemals verwendet werden - ein Auto kann und soll in verschiedensten Ausprägungen verwendet werden.


    Und jeder der Sprit sparen möchte, fährt jetzt auch schon eine 130 auf der Bahn, das ist doch in Ordnung.
    Viel wichtiger ist doch, dass alle Teilnehmer sich die bestehenden Verkehrsregeln halten - z.B. Rechtsfahrgebot, blinken, zügiges abschließen eines Überholvorgangs, Mindestabstand einhalten, usw.
    Das kann bei Missachtung ruhig auch stärker bestraft werden, dann würden auch bereits Unfälle vermieden und der Stressfaktor sinken.


    Ein zeitlich begrenztes Tempolimit wäre vermutlich noch eher durchsetzbar und auch sinnvoll - ggf. auch abhängig vom Verkehrsfluss. So könnte man gewährleisten, dass man an Randzeiten / bei weniger Verkehr durchaus noch schnell und komfortabel fahren kann.

    Ich bin gegen ein generelles Tempolimit. Außer dass es kaum sinnvolle Gründe dafür gibt (man Vergleiche die Unfallquoten auf ausländischen Autobahnen mit Tempolimit), möchte ich bei freier Bahn auch einfach mal flott unterwegs sein können - es macht halt auch Spaß!

    Ach ich fand ihn eigentlich ganz unterhaltsam, war mal ein bisschen was anderes. Klar, die Story war etwas an den Haaren herbei gezogen, klar der Kollege hat ab und zu ein bisschen genuschelt und war eher auf Actions aus, aber im Grunde genommen habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt :)

    Inflation soll ja auch gar nicht das Totschlagargument sein, wobei es ja schon komisch ist: Man buckelt Jahr für Jahr und irgendwie wird das Geld knapper.


    Aber ja, durch den Weggang meiner Kollegin sind Aufgaben zu mir gewandert und werden auch noch zu mir wandern. Was im Detail noch passiert ist noch relativ offen, da der Weggang erst seit dem Jahreswechsel geschehen ist und dadurch auch noch verschiedene unbekannte Größen bestehen. Teilweise wird sicher auch personell nochmal nachgelegt, wo ich dann z.B. wieder einlernen darf.
    Wie sich die Orga und sonstiges in der Firma demnächst verändert ist sicher auch ein Hauptthema im kommenden Gespräch - aber da die Aufgaben tendenziell eher mehr und anspruchsvoller werden (was auch seit meinem Arbeitsbeginn vor über 3 Jahren stetig so war), möchte ich möglichst mit einem erreichbaren Wert in das Gespräch gehen.