Beiträge von spm

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    Original geschrieben von Quindan
    Wenn es denn so wäre... Aber vermutlich wäre die Abweichung nicht so groß, das du nicht doch zur Kasse gebeten werden würdest.


    Ich hab's so im Kopf, dass der Fahrer die Verantwortung für die Richtigkeit der Tachoanzeige trägt, es also egal ist, ob die Anzeige stimmt. Wenn die Geschwindigkeit zu hoch ist, muss man zahlen...

    Meine Argumentation basiert ja wirklich darauf, dass es 2mal die gleiche Stelle war. Ich müsste ein Vollidiot sein, um da nach wenigen Stunden nochmal den gleichen Fehler zu machen.


    Klar, beim ersten Mal kann man sagen, dass ich aufgrund des Telefonierens nicht auf die Geschwindigkeit geachtet hätte. Aber beim zweiten Mal habe ich einen Zeugen und kein Handy. ;) Und wenn das zweite Foto "falsch" ist, dann das erste ja eigentlich auch.


    Wie ist es eigentlich - rein theoretisch - wenn das Foto als ungültig anerkannt wird, muss ich dann trotzdem für das Telefonieren blechen!? Das würde ich ja einsehen... mit dem anderen müsste ich mich abfinden, wenn es keinen anderen Weg gibt.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder Dein Tacho ist falsch geeicht oder das Blitzgerät. Letzteres müsstet Du dann imho beweisen. Was aber nichts daran ändern würde, dass Du beim ersten Mal so oder so zu schnell warst...billiger ist wahrscheinlich, erstmal den eigenen Tacho überprüfen zu lassen - und ganz ehrlich aus eigener Erfahrung mit meinem Tacho: da ist auch immer ne gewisse Abweichung drin...


    Wo wird denn eine solche Prüfung durchgeführt, ATU oder Werkstatt!? Und was kostet's? Eigentlich müsste es doch auffallen, wenn der Tacho falsch geht, aber die Geschwindigkeitstafeln am Straßenrand, die mancherorts stehen, zeigen alles "korrekt" an. Und im Verkehr gibt es auch keine Auffälligkeiten, bin also weder deutlich schneller noch langsamer als die anderen.

    Bei "so oder so zu schnell" bin ich mir nicht sicher. 65 ist die obere Grenze, die ich mir vorstellen kann, eher waren's weniger. War mir unsicher, ob es wirklich ein Blitz war und daher nicht so genau geachtet. ;) Beim zweiten Mal waren's eher 55, wenn nicht noch weniger, da bin ich schon extra vorsichtig gefahren, hat aber nichts gebracht.

    Hallo liebe Gemeinde,


    ich wurde vor kurzem 2mal an der gleichen Stelle geblitzt. Erlaubt waren 60 km/h, beim ersten Mal waren's beim sofortigen Blick auf den Tacho max. 65 km/h, laut Schreiben 72 km/h. Beim zweiten Mal, einige Stunden später, hatte ich einen Zeugen dabei und meinte kurz davor "Es scheint, als wäre ich hier auf dem Weg zu Dir geblitzt worden, war aber dabei höchstwahrscheinlich gar nicht so schnell"... bin dann natürlich genau nach Vorschrift gefahren, wir haben beide auf den Tacho geachtet, es waren dann nicht mal 60 km/h, laut Schreiben aber 68. :rolleyes:


    Nun, wenn ich Widerspruch einlege und eine Ablehnung bekomme, flattern ja gleich 2 Bußgeldbescheide ins Haus, weil es 2 Anhörungsbogen sind, richtig?! Wie müsste ich dann weiter vorgehen? Letztendlich zum Gericht!? Und wie stehen die Chancen, dass mir geglaubt wird? Punkte in Flensburg habe ich keine und sonst auch noch keine Überschreitungen gehabt, habe nur bei einem der Fotos dummerweise das Handy am Ohr (nicht mal telefoniert, aber ist ja egal. wenn ich hierfür blechen muss, sehe ich es ein)


    Im Prinzip sehe ich mich im Recht und würde gerne dagegen vorgehen, aber wie langwierig ist dieser Weg und wie stehen die Chancen? Zahlen und vergessen ist schneller, einfacher, nervenschonender und u.U. sogar deutlich günstiger, wäre aber meiner Meinung nicht gerecht.


    Was meint ihr, vielleicht aus eigener Erfahrung?


    Danke! :)
    spm

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    Original geschrieben von tribun72
    Auch mit denen wären wir letzter. Wir sollten eigentlich nicht mehr teilnehmen. Bei Punkteschieberei hat man keine Chance. :D


    Bestimmt. :D Ist eh alles Betrug. Wer nicht in die Top 10 will, kann sich ja an seinem eigenen vermeintlich guten Geschmack orientieren, das ist zwar fast immer an dem des restlichen Europas vorbei, aber man kann sich ja nachher so schön über Punkteschieberei aufregen. :cool:

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    Original geschrieben von Printus
    Das ist durchaus eine Wettbewerbsverzerrung.


    Jein. Wenn das Lied schlecht ist, hilft auch keine Schieberei. Sonst haben ja fast alle Teilnehmerländer ihre Freunde. Und wenn Deutschland wirklich weit kommen will, müssen solche hinfahren, die im Ausland populär sind: Rammstein, Scooter, Tokio Hotel, Modern Talking...

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    Original geschrieben von amikaro80
    In den nächsten 10Jahren wird kein westeuropäisches Land mehr gewinnen.


    Hallo?!? Hat Finnland nicht vor 2 Jahren gewonnen!? Und wenn die Griechin einen etwas schwierigen Titel gehabt hätte, hätte sie es heute auch gepackt! Klar ist alles ein wenig verzerrt, aber lasst euch nicht blenden. ;) Die No Angels haben es echt nicht besser verdient.


    Schickt Deutschland Rammstein oder Scooter oder die x-te Reincarnation von Modern Talking hin, wird's ein Erfolg. :top:

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Diese Woche habe ich Chelsea (Geldgeber mit bisher 800Millionen € ist dort Mr. Abramowitsch) gegen Manchester unterlegen gesehen. Was hast Du gesehen?


    Ich spreche vom UEFA-Pokal, nicht von der Champions League. Bei Mr.Abramowitsch ist es sowieso privates Vergnügen, bei Zenit und auch nun bei Eurovision fast eine staatliche Aufgabe. :rolleyes:

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Russland ,
    wann merkt Ihr es?


    Mit Geld kann man nicht immer Erfolg kaufen!!! Erst Chelsea und nun dieser mittelmäßige Song. :p


    Wer den UEFA-Pokal gewonnen hat, weißt Du aber schon? Und was mit den Bayern im Halbfinale passiert ist, auch!?


    Der Spanier war am besten, in etwa wie Raab vor ein paar Jahren.