@ Nobbi:
Derzeit gibt es die folgenden o2-LACs in München:
51004, 51006, 51007, 51016, 51035, 51038, 51039 und 51040
Wie kann man da jetzt die BSCs bestimmen?
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@ Nobbi:
Derzeit gibt es die folgenden o2-LACs in München:
51004, 51006, 51007, 51016, 51035, 51038, 51039 und 51040
Wie kann man da jetzt die BSCs bestimmen?
ZitatOriginal geschrieben von gsmmfg
o2 10
o2 hat in den letzten Monaten einige LACs zusammengelegt. Inzwischen gibt es nur noch 8 in München.
@ D|Z:
Auf dem ersten Foto sind alle Antennen von Kathrein.
Auf dem zweiten Foto sind nur die UMTS-Antennen (die schmaleren Antennen) von Kathrein. Die GSM-Antennen sind nicht von Kathrein; sie könnten von Andrew sein. Diesen Antennentyp habe ich von o2 in Südbayern bisher erst einmal gesehen.
Nicht vergessen darf man, daß E-Plus alle Mobilcom-Sender gekauft hat, weshalb es sehr viele reine UMTS-Standorte gibt. Wenn man sich in der Nähe eines solchen Senders aufhält, so kann es durchaus sein, daß man mit UMTS noch Empfang hat während GSM nicht mehr geht, da der nächste Sender weiter weg ist.
E-Plus verwendet bei Standorten, wo es GSM und UMTS gibt, öfters unterschiedliche Abstrahlrichtungen. Dabei sind die UMTS-Antennen um 60° versetzt, so daß in die Lücken der GSM-Antennen gesendet wird. Auch hier kann es dann möglich sein, daß, wenn die Abstrahlrlichtung stimmt, mit UMTS noch Empfang ist, während GSM gerade nicht mehr geht.
ZitatOriginal geschrieben von booner
Aber benutzt E+ nicht immer Antennenvorverstärker? Vielleicht bei solchen Provisorien nicht?
o2 doch erst recht nicht, außer bei UMTS.
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Bei DVB-T ist es für eine Optimale Signalqualität aber bessern, wenn mehr Sender gleichzeitig zu Empfangen sind.
Das ist so nicht ganz richtig.
Normalerweise ist es schon das beste, wenn die Antenne möglichst genau auf den Sender ausgerichtet ist, der am besten zu empfangen ist.
Bei DVB-T ist es allerdings nicht schädlich, wenn sich mehrere Signale mit denselben Programmen überlagern. Der Receiver kann durch die Auswertung aller überlagerten Signale besser decodieren als wenn nur ein einzelnes Signal in der Stärke empfangen wird.
Ob die überlagerten Signale durch mehrere Sendestandorte oder durch nur einen Sender, dessen Signal irgendwo (z. B. Berg) reflektiert wird, spielt keine Rolle.
ZitatOriginal geschrieben von scheumi07
Wie meinst Du das jetzt ? Meinst Du mit Qualität die Sprachqualität ?
Die Sprachqualität hängt natürlich direkt von der Signalqualität ab.
Die Balkenanzeige am Handy zeigt aber nur den Pegel an. Wenn es jetzt eine starke Störung auf diesem Kanal gibt, so nimmt der Pegel zumindest leicht zu während die Qualität des Signals der Basisstation natürlich schlechter wird.
ZitatOriginal geschrieben von Brainstorm
Vodafone bekommt ausschließlich mit, wie stark das Handy bei der BTS empfangen wird. Das aber erst wenn das Gespräch aufgebaut ist. Wenn dann das Signal zu schwach ist, kann die BTS das Handy veranlassen, die Sendeleistung zu erhöhen, bis zu einem gewissen Maximalwert natürlich (etwa 2 Watt). Das aber wie gesagt erst wärend des Gespräches, und das wirkt sich auch nicht auf die Empfangsbalken aus, da diese ja den Empfang messen, und nicht die Sendeleistung.
Ein GSM-Handy sendet (im Gegensatz zu UMTS) bei Beginn einer Verbindung immer mit maximaler Leistung. Die Basistation kann also die Erhöhung der Sendeleistung nur anfordern, wenn diese vorher mal gesenkt wurde.
ZitatOriginal geschrieben von oleR
Könnte es evtl. sein, dass man die Einbuchschwelle mit zur Berechnung der Anzeige nimmt?
Nein.
ZitatOriginal geschrieben von dirtmag
Auf jeden Fall geben die Empfangsbalken im Handy nur ne ganz grobe Richtung über die derzeitige Empfangsqualität.
Genau genommen wird eigentlich nur gemessen, welche Leistung der Basisstation noch beim Handy ankommt. Wie gut die Qualität ist, sagt das aber nicht aus.
Der Wert 0 für LAC ist laut GSM-Standard nicht zulässig. Gleiches gilt übrigens für 65534.