Beiträge von WolfgangS

    Hierzu auch ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung


    Zitat

    Telefontrickser haben den vergangenen Tagen Tausende von Handy-Besitzern reingelegt und ihnen hohe Gebühren abgeluchst. Das hat die Telekom-Tochtergesellschaft T-Mobile bestätigt Die Masche funktioniert so: Die Gauner rufen - laut Telekom "in großem Stil" - Mobfunknummern an, lessen es aber nur einmal klingeln. So verpasst der Handy-Nutzer den Anruf beinahe zwangsläufig. Der Angerufene findet die Nummer des Anrufers auf seinem Handy-Bildschirm und ruft zurück. Und das ist der Fehler. Denn er wählt eine gebuhrenpflichtige Service-Nummer auf Kiribati. Das staatlich selbständige Inselgrüppchen liegt im Pazifik auf halbem Weg von Hawaii nach Australien. Der Anruf dorthin kostet mindestens 1,89 Euro pro Minute. Die Abzocker-Bande animiert die Anrufer dabei trickreich dranzubleiben. Sie hören nämlich in ausgezeichneter Sprachqualität auf Deutsch geführte private Gespräche voller deftiger Details. Nach Erkentnssen der Telekom sind Gespräche auf Tonbänder aufgezeichnet und laufen ununterbrochen. T-Mobile hat eine Firma in Leipzig in Verdacht, die offenbar gemeinsame Sache mit Partnern in Kiribati macht. Die Deutschen organisieren dabei die Anrufe der Handys, so der Verdacht, und teilen sic. mit ihren ozeanischen Partnern die Gebühren. Begonnen haben die Anrufe vor zehn Tagen. Die Kiribati-Nummern beginnen mit einem + oder einer 00 für den Ländercode, dann folgt 686 und darauf eine fünfstellige Ziffernfolge. Die Telekom hat bereits einige Telefonnummern abgeschaltet. Doch weitere Attacken sind nicht auszuschließen. Die gebeutelten Handy-Nutzer werden es scwer haben, ihr Geld zurück zu bekommen. Der Täter ist noch nicht gefunden. Und außerdem hat sie niemand gezwungen auf Kiribati anzurufen.

    Der Visor Edge wird nicht länger von handspring fortgeführt. Der Edge war der erste Versuch von Handspring einen Handheld auf den Markt zu bringen. Die Verkäufszahlen waren aber enttäuschend.
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    Bitstream, der Schriftartenspezialist hat seinen Thunderhawk-Browser für Pocket-PC angekündigt. Der Browser nutzt Bitstreams optimierte Font-Technologie um eine große Menge relativ kleinen Textes auf dem 240x320-Display des Pocket pcs abzubilden. Eine 640x480-Seite kann im Querformat dargestellt werden.
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    Laut Markterhebungen aus März und April 2002 haben Palm-OS-Geräte einen Marktanteil von 87 % in den USA und 43 % in Europa. Dese Zahlen sind jeweils etwa 10 % höher als im letzten Jahr.
    Weltweit beträgt der Anteil der verkauften Palm-Geräte über 50 %, 32 % für Pocket-PC, 1 % für Symbian (EPOC) und 16 % für die restlichen Betriebssysteme.
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    In den USA wird Ende des jahres ein neues Palm-OS-Smartphone von Kyocera auf den Markt kommen. Es arbeitet im CDMA2000-Netz. es verfügt über ein Farbdisplay, SD-Karten-Einschub, und MP3-Fähigkeit. Es handelt sich um ein Klappgerät, mit dem Display auf der einen Seite und Gradfitti-bereich und Wähltastatur auf der anderen Seite. Desweiteren wird GPS-Technologie unterstützt. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 MB
    http://www.kyocera-wireless.com
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    Ist ein CDMA-Gerät und kommt für uns nicht in Frage, aber vielleicht wird es dieses Konzept auch bald als GSM-Gerät geben

    Zum ersten Mal kommt ein Gerät mit Palm-Betriebssystem auf den Markt mit einem andern Formfaktor, als die bisherigen Handhelds. Alphasmart hat den Dana angekündigt,eine kleinen LapTop, mit einem Keyboard in normaler Größe, einem hintergrundbeleuchtetetn Display mit einer Auflösung von 560x160, 2 SD-Karten-Einschüben, Infrarot-Schnittstelle, aufladbaren Akku oder normalen Batterien, USB-Schnittstelle und 8 MB a
    Arbeitsspeicher.
    Der Dana soll mit einer Reihe von Anwendungen kommen, u.a. Textverarbeitung. rechner, Tabellenkalkulation. ebook-Reader,
    Anwendungen fremder Anbietermüssen auf die größere auflösung angepasst werden, ansonsten sie nur in einem 160x160-Fenster laufen.
    http://www.alphasmart.com
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