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Bei mir war das ähnlich wie bei Diet – allerdings war ich damals vom 21. - 29. Mai im Urlaub. Umso größer der Schock, als ich wieder zuhause am Rechner saß :eek:
Ich hab die ganze Geschichte zuerst überhaupt nicht verstanden, aber nach zwei klärenden Telefonaten mit JoPi und Dirk habe ich mich dann gesputet um noch die dreistellige User-ID #819 abzubekommen 
Gruß ///Freak
[EDIT und P.S.]: Damals war ich im Urlaub noch offline
Schöne alte Zeit ...
[EDIT 2]: Hier der Beweis für meinen sofortigen und endgültigen HK-Rückzug, das entstand etwa vor 10 Monaten, als ich zu Recherchezwecken mal wieder dort war ...

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Die CE-Kennzeichnung gibt nicht viel her: Mit ihr bestätigt lediglich der Hersteller (!), dass sein Produkt mit den einschlägigen europäischen Bestimmungen für Produktsicherheit konform ist. Ob das dann wirklich so aussieht, steht aber auf einem anderen Blatt. Zur Info: Wikipedia zum Thema CE.
BTW: Findet noch jemand außer mir, dass dieses Telefon verdächtig viele Merkmale unterschiedlicher Hersteller vereint? "Anycall" ist die Marke von Samsung, die bspw. im Heimatmarkt Korea eingesetzt wird. Demnach müsste das Telefon ja von Samsung sein. Der deutsche Vertrieb spricht aber von Nokia-Technik, und zu guter Letzt sieht das ganze Teil - insbesondere das Tastaturlayout! - ganz eindeutig nach einem Ericsson Handy von vor 8 Jahren aus ... :confused:
Gruß ///Freak
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Zitat
Original geschrieben von Greggy
Einfach nicht bezahlen ist da schon einfacher, hat auch aussicht auf erfolg, weil o2 bewußt ist, dass eine kündigung berechtigt ist, und sie mitm eintreiben der forderungen auf dünnem eis stehen würde... aber letztlich wäre mir hier das andauernde auseinandersetzen mit anwalt & inkasso, sowie das risiko eines schufaeintrags zu groß. Ich weiß, dass man unbegründete schufaeinträge streichen lassen kann, aber auch das ist wieder mit viel aufwand für mich verbunden, der sich wegen der 25€ wechselgebühren nicht lohnt.
In solchen Fällen - also einem unberechtigten Schufaeintrag wider besseres Wissen - wirkt üblicherweise eine Strafanzeige wegen Kreditgefährdung (= Variante der Verleumdung) Wunder ... 
Gruß ///Freak
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Das ist natürlich besser 
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Na ja, ich werd mich hauptsächlich in besiedelten Gebieten aufhalten ... insofern sehe ich da eher weniger Probleme. Woanders hatte ich mal gelesen, dass Telenor eine Prepaid-Karte mit Datenoption anbietet, wo man für eine Tages-Flatrate 50 NOK bezahlt, also ca. 6,50 Euro. Das wäre für mich noch akzeptabel - deutlich teurer als Wind, aber die Option hat sich ja erledigt ... leider.
Gruß ///Freak
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Servus,
Da schließe ich mich an - bei mir geht's zwar nur um eine Woche Urlaub, aber auf Always-on und Exchange ActiveSync will ich da einfach nicht verzichten 
Gruß ///Freak
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Was ich hier nicht verstehe, ist: Warum reichen manche User (z.B. laut Teltarif, wurde hier aber auch schon angekündigt) Feststellungsklage gegen o2 ein, mit der Begehr festzustellen dass der Vertrag nicht mehr besteht?
Viel entspannter ist es doch, die Einzugsermächtigung zu widerrufen, nichts mehr zu bezahlen und zu warten, ob o2 einen verklagt. Denn dann hat anstelle des Nutzers o2 zunächst mal die Prozesskosten vorzustrecken, muss an den Wohnsitz des Nutzers kommen und trägt das Risiko eines Unterliegens, was wohl einer Art "Präzedenzfall" gleichkäme, auch wenn es sowas streng genommen im deutschen Recht nicht gibt - dennoch halten sich viele Gerichte mit gleichgelagerten Sachverhalten an die erste Entscheidung, so sie sinnvoll begründet ist. Und das wäre ein Image-GAU, der o2 nicht schmecken dürfte, mit anderen Worten: Die Chance dass man wegen "angeblich" ausstehender Grundgebühren von bis zu 240 Euro verklagt wird ist relativ gering ... Und falls doch, hat man ja IMHO gute Argumente bzw. das Recht auf seiner Seite 
Gruß ///Freak
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Das mit dem BTT funktioniert wohl nicht so ganz ... 
Ihr könnt euch ja gerne im Geplauder weiter über Paranoia und Entschlüsselung unterhalten, aber hier geht's um Hosted Exchange.
Gruß ///Freak
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Zitat
Original geschrieben von dirtmag
Ich weiß zwar nicht, was dich so interessant für Herrn Schäuble machen könnte, aber deine Daten werden trotzdem durch deutsche Leitungen geroutet. Wenn da wirklich jemand drankommen will, ist es ziemlich egal, wo diese letztlich gespeichert werden 
Hoffentlich nichts 
Die Vorratsdatenspeicherung, so sie denn kommen sollte, greift aber in der Schweiz nicht. Zudem besteht beim Routen durch deutsche Leitungen nur die Möglichkeit des Zugriffs in Echtzeit - sprich Abhören, wozu man im Gegensatz zur Vorratsdatenspeicherung erstmal eine richterliche Anordnung nach § 100a StPO bräuchte, was wiederum nur bei Verdachtsmomenten bezüglich bestimmter Straftaten möglich ist, mit denen ich rein gar nichts zu tun habe und deswegen auch nicht fürchte -, während man bereits versandte und angekommene E-Mails nur auf dem Server zu sehen bekäme (sog. beendete oder ruhende Kommunikation) ... Aber lassen wir das, BTT 
Schließlich geht's hier nicht primär um den Faktor Sicherheit, sondern darum dass es auch im Ausland Hosted-Exchange-Anbieter gibt, teils mit besserem Angebot und Service als in Deutschland.
Gruß ///Freak
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johnnyt & Co.: Habt ihr euch auch schonmal im Ausland umgeschaut? Ich weiß zwar nicht, ob es wirklich günstiger ist bzw. sein könnte, bin aber mit meinem Schweizer Hosted Exchange Vertrag sehr zufrieden - vor allem weil meine E-Mails, Kontakte und Termine auf einem Schweizer Server liegen und Herr Schäuble und seine Schnüffel-Kommandos da nur unter größten Schwierigkeiten dran kommen 
Der Anbieter heißt Green.ch, das Ganze ist erstmal zwei Monate kostenlos und dann fallen 18 Fränkli im Monat an, klappt mit eigener Mail-Domain problemlos. Gut - 18 Franken sind auch knapp 11 Euro im Monat, aber für den einen Euro mehr als bei 1&1 hat man einen Top-Kundenservice, das komplette Leistungspaket und vor allem die beruhigende Sicherheit eines Schweizer Servers ...
Gruß ///Freak
P.S. Mobil funzt das ganze mit meinem Treo 680 hervorragend, also auch hier keine Probleme.