p2p
hi
also mit
"was mit "parallel laufenden Programmen wie p2p oder so " gemeint ist, verstehe ich jetzt leider nicht.
bitte um aufklärung!"
damit ist gemeint das du deine filesharingprogramme ausschalten
http://de.wikipedia.org/wiki/Filesharing
oder ein router mit traffic shaping benutzen solltest, um dann dort das voip zu priorisieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Traffic_Shaping
hoffe konnte dir helfen.
siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Voip
da genau dieses an:
Übertragungsprobleme
Um eine qualitativ hochwertige Kommunikation über Voice-over-IP führen zu können, müssen alle für den Sprachtransport verwendeten Datenpakete so beim Gegenüber ankommen, dass sie zu einem getreuen Abbild des ursprünglichen, zeitlich zusammenhängenden Datenstrom zusammengesetzt werden können. Mögliche Ursachen für eine schlechte Übertragung sind die im nachfolgenden aufgeführten Faktoren.
Zu geringe Bandbreite
Damit eine Verbindung in ISDN-Qualität zustande kommen kann, muss ein DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von mindestens 100 kbit/s in beide Richtungen zur Verfügung stehen. Bei ADSL kommt es also auf die Upstream-Bitrate an, die wesentlich geringer als der Downstream ist. Beispielrechnung zur benötigten Bandbreite
Laufzeit (Latenz)
und Jitter Die Laufzeit bzw. Latenz (engl. Delay) ist eine grundsätzliche Verzögerungszeit, die beim Transport von Datenpaketen in einem IP-Netz entsteht. Bei der Telefonie (unabhängig davon mit welcher Technologie sie realisiert wird) stellen gemäß ITU-T Empfehlung G.114 400 Millisekunden Einweglaufzeit (Mund zu Ohr) die oberste Grenze dar, bis zu der noch eine dialogfähige Kommunikation in Echtzeit möglich ist. Ab ungefähr 125 Millisekunden kann die Laufzeit vom Menschen schon als störend wahrgenommen werden. Daher empfiehlt die ITU-T bei hoch-interaktiven Kommunikationsformen generell eine Einweglaufzeit von 150 Millisekunden nicht zu überschreiten.
Als Jitter
bezeichnet man die zeitliche Schwankung zwischen dem Empfang von zwei Datenpaketen. Um zeitliche Schwankungen zu kompensieren, werden so genannte „Pufferspeicher“ (Jitter-Buffer) eingesetzt, die eine zusätzliche, absichtliche Verzögerung der empfangenen Daten bewirken, um anschliessend die Daten mit einer konstanten Verzögerung, sowie in korrekter Reihenfolge weiterzuleiten. Die Größe des Pufferspeicher (in Millisekunden) addiert sich zur Laufzeit. Sie erlaubt also die Wahl zwischen mehr Paketverlustrate oder mehr Verzögerung.
Paketverlust
Von Paketverlust spricht man, wenn gesendete Datenpakete den Empfänger nicht oder nicht in der richtigen Reihenfolge erreichen und deshalb verworfen werden. Bei Echtzeitanwendungungen spricht man auch von Paketverlusten, wenn das Paket zwar den Empfänger erreicht, aber zu spät eintrifft, um noch in den Ausgabestrom eingefügt werden zu können. Für Telefonie wird nach ITU-T G.114 eine Paketverlustrate (packet loss rate) bis maximal 5 % noch als akzeptabel eingestuft.
Alle vorgenannten Probleme werden, wenn sie verstärkt auftreten, als störend empfunden und können zur Unbrauchbarkeit der Sprachverbindung führen. Mögliche Ursachen dieser Probleme sind die anderen gleichzeitig über das Computernetzwerk übertragenen Datenpakete.
