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Original geschrieben von Martin Reicher
Die Behörden achten auf Gleichbehandlung der Verkehrsunternehmen. Ein DB-eigenes EVU darf gegenüber Externen nicht bevorteilt werden.
Das funktioniert beim HKX als Beispiel aber nicht wirklich. Oft muss der HKX Richtung Hamburg anhalten um einen IC welcher Verspätung hat vorbei zu lassen.
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Original geschrieben von Nordisc
Nahverkehr funktioniert bei uns im Ruhrgebiet sowieso nie.
Ja, insbesondere der RE1. Einfach grauenvoll in der Sardinenbüchse.
Viel zu lange Taktabstände tragen ihr übriges zum Chaos bei wenn mal was schief geht.
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Original geschrieben von oo7x
Was hat die USA denn da zu suchen?
Weil sich Europa von den USA gerne sagen lässt was zu tun ist.
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Original geschrieben von Flat Ratte
murmelchen ist mir gegenüber voreingenommen - vielleicht liegt das Ganze daran...
Ha, wieso sollte ich dir gegenüber voreingenommen sein? :eek:
Evtl. Nach deiner komischen PN. :D.
@Uelmeuk und genau so einen Fall meinte ich. Den kann die Bahn nicht beeinflussen, genauso wie wenn sich mal wieder einer vor den Zug schmeißt.
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Original geschrieben von murmelchen
Es ist auch bekannt das die Bahn nicht immer pünklich ist. 
Also eine Bahn früher nehmen wenns eng wird.
Ich nehme auch immer eine RE früher und warte lieber ne halbe stunde anstatt meinen IC/ICE zu verpassen.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Bei der Bahn oder dem Flugzeug habe muss ich mich auf den jeweiligen Dienstleister verlassen und bezahle ihn ja auch dafür.
Wenn man richtig liest weiß man das die Fahrpläne ohne Gewähr sind. Genau wie auf der Autobahn kann immer etwas dazwischen kommen was die Bahn nicht beeinflussen kann.
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Original geschrieben von Flat Ratte
Vermeintlich gutes Argument - nur fehl am Platze: Bei Kfz gestützten Reisen gibt niemand irgendwelche Abfahrts-/Ankunftszeiten bekannt
Es ist auch bekannt das die Bahn nicht immer pünklich ist. 
Also eine Bahn früher nehmen wenns eng wird.
Ich nehme auch immer eine RE früher und warte lieber ne halbe stunde anstatt meinen IC/ICE zu verpassen.
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Original geschrieben von Flat Ratte
Schon. Aber: Das "Fahrgastrecht" deckt im Zweifelsfall niemals die Kosten ab, welche tatsächlich entstehen, wenn man die "Verspätung, Schaden etc." ungeschehen machen möchte.
Das sollte so verankert sein - auch generell im Schadensersatzrecht - finde ich.
Und wen nimmst du in Regress wenn du mit den Auto im Stau stehst?
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Original geschrieben von CK-187
Okay, und jetzt? Wen interessiert´s?
Das ist mit 60 in der 50er Zone fahren auch.
Nein, das ist nicht Illegal.
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Original geschrieben von mumpel
Bitte mal im Fahrgastrecht nachschauen. Der Kunde bekommt Entschädigung nach dem Fahrgastrecht. Das Konkurrenzunternehmen bekommt garnichts, weshalb auch sollten die Ansprüche haben.
Weil das Konkurrenzunternehmen eine Dienstleistung erbracht hat?
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Original geschrieben von Applied
Braucht's dafür wirklich einen EURO?
Oder pointierter gefragt: Wiegt das die nun offensichtlichen Nachteile der Währung auf?
Ich meine... zumal jetzt mit SEPA und nach Senkung der Kreditkartenkommissionen: Wär's ein echtes Problem, sich am Automaten ein paar Gulden oder Franc zu ziehen, bzw. mit Karte direkt im Geschäft zu zahlen?
Der dumme Deutsche zahlt aber fleißig Fremdgebühren an seine Bank bei ca. 98% der Banken). Meine Holländisch Kollegen können an jedem Automaten(auch hier in DE) kostenlos Geld abheben und das nicht erst seit ein paar Monaten.
Für mich persönlich überwiegen die Vorteile, wir hätten den Maroden EU-Länder auch ohne € Geld in den Allerwertesten geblasen. 