Hallo,
Der optimale Weg ist folgender:
Über FireWire von der ursprünglichen Kamera aus einspielen, um drop-outs zu minimieren.
Als Software reichen Bordmittel, anonsten gibt es "ScenalyzerLive". Letzterer markiert zur Kontrolle alle Bilder mit Einspielfehlern.
Das ergibt ca. 12GB avi pro Stunde, ist eine Art Motion jpeg mit 720x576 bei 25 Vollbildern pro Sekunde, evtl. sind in einem Vollbild zwei unabhängige Halbbilder.
Das AVI wandelt man am besten mit "TMPEGEnc DVD Source Creator" um, da kann man die Zielgröße einstellen und somit die Datenrate optimieren. Bei harten Schnitten setzt die Software im 2-pass Verfahren an jedem harten Schnitt einen I-Frame! Eine passende Rauschunterdrückung (leider nur drei Stufen) begünstigt das Encoding und sorgt dafür, dass Bandbreite nicht für Rauschen verschwendet wird.
Die MPEG-Dateien in eine Authoring-Software importieren, zum Beispiel "DVD-lab" oder "DVD-lab Pro" von Mediachance. Damit dann nach Lust und Laune Menüs baslten.
Den Output mit Nero auf DVD brennen.
Gruß,
Hans-Jürgen