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Die Beweislastumkehr tritt, wie korrekt behauptet, nach 6 Monaten ein. Sofern etwas nach 6 Monaten bemängelt wird, kann sich der Verkäufer darauf berufen, dass der Kunde in der Beweispflicht ist und nachweisen muss, dass der Fehler bereits zum Zeitpunkt des Kaufes vorlag.
Möglichkeiten wären:
- Zeugen
- eine Bestätigung durch das NSP, dass ein Defekt/Fehler bereits beim Kauf vorgelegen haben muss.
- Gutachten
Du musst allerdings unterscheiden, zwischen deiner Inanspruchnahme der Garantie des Herstellers und der Gewährleistung des Verkäufers, welche du nicht wahrgenommen hast. Ob es da zu einem Konflikt kommen könnte...!?
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Im ersten Moment hört es sich so an, als ob der Display-Connector keinen korrekten Sitz hat (kein Bild, Flackern).
Hast du je auf beiden Geräten irgendwelche Anwendungen installiert, die in die Displayanzeige eingreifen und dieses Phänomen hervorrufen könnten?
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Mit Torx Größen 4 - 6 bist du für Nokia-Telefone bestens gewappnet.
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Re: Lohnt sich ein Vertu Handy?
Zitat
Original geschrieben von LL0rd
Lohnt sich der teure Preis für das Gerät?
1. Vertu = Nokia!
2. Die Hardware wird in einem ähnlichem Verfahren zusammengesetzt, wie jedes andere elektronische Gerät auch. Da wird es nur mäßigen Qualitätsunterschied geben.
3. Vertu nutzt ebenfalls die Nokia Series 40 als Benutzeroberfläche. Von daher hat man von der Bedienung her keinen großen Unterschied zwischen einem herkömmlichen Nokia- und einem Vertu-Gerät.
Die Verarbeitung ist der Knackpunkt. Um genauer zu sein, das Gehäuse und dessen Materialien. Das ist auch der Grund warum dem Telefon bei einem "Crashtest" nicht viel passiert, weil es eben rundherum durch ein mehr als hochwertiges Cover geschützt ist.
Technisch gesehen sind Vertu-Geräte Nokia-Telefone in einer anderen Hülle.
Der Preis beinhaltet einen außergewöhnlichen Rundum-Service, den man mit erwirbt. Und auch der macht einen Teil des Preises aus.
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morsum
Du verhaspelst dich völlig in Betriebssystem und Benutzeroberfläche/Plattform.
Alle drei nutzen die Series 40, die auf dem Nokia OS aufsetzt, kein Symbian.
Schau doch mal hier.
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Bis auf das 2630 (BB4.0/DCT-4+) sind es BB5-Geräte.
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Dieser Unterschiede sind abhängig von unterschiedlichen Firmware-Versionen/Varianten.
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Nokiafan
Das wird der Näherungssensor für die Sperrung des Touchscreen sein.
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alexloe
Du hast recht, natürlich werden solche Entscheidungen mithilfe von Software realisiert.
Es wird hier jedoch nicht vom Basis-Betriebssystem reguliert, sondern von einer unabhängigen MCU, die sich gekapselt im Prozessor befindet. Dort wird entschieden, welcher Akku geladen werden darf und wie er zu behandeln ist. Das Energiemanagement stellt die Exekutive dar 
Man kann die "Kennung", also den Akkutyp, manipulieren, indem man den Pull-Down-Widerstand im Akku ändert. Das würde ich jedoch vermeiden!
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Das ist abhängig vom Battery Size Indicator (BSI) des Akkus und der Baseband-Generation des Telefons.
Das Energiemanagement des Telefons ermittelt den Typ des Akkus anhand dieses Widerstandswerts im Akku. Im Telefon ist intern hinterlegt, wie unterschiedliche Akkutypen zu behandeln sind; das hängt ab von der Kapazität oder ob Ni-xx, Li-Ion, Li-Poly, etc.
Günstige Modell der 1er Serie gehören höchstens der DCT-4(+/++)-Generation an, in dessen Baseband das UEM ASIC (Universal Energy Management) die Stromversorgung übernimmt. Aktuelle Geräte aus höheren Serien gehören inzwischen fast ausschlißelich der BB5-Generation, in der das BETTY ASIC für die Stromversorung zuständig ist.
Es ist demnach abhängig vom verwendeten Baseband (EM ASIC), welche Akkutyp-Definitionen das Telefon "kennt".