Beiträge von d@niel

    sowas in der Art habe ich schon vermutet, von daher halte ich einen Anruf bei T-Online auch für ziemlich sinnlos. Natürlich liegt das Problem bei mir und T-Online garantieret mit 1728%, dass sowas bei ihnen niemals passieren kann.
    Es ist vermutlich zufällig ein T-Online Account, der mich da nervt, aber er passt eben perfekt in mein Bild vom T-Konzern :flop: :flop: :flop:


    d@niel

    sicher könnte man das filtern, aber ich möchste ja eigentlich, dass diesem Spinner das Handwerk gelegt wird (oder dieser Account gesperrt wird). Das ist wohl letztlich besser, als immer nur "wegzusehen". Ich könnte das Mail auch einfach immer löschen, wenn es kommt. Es richtet ja nix an.
    Was mich stutzig macht ist, dass man ja an diese Adresse antworten kann (jedenfalls ohne Zustellfehler) und das es immer(!) die selbe ist. Bei sonstigen Spam-Attacken ändert sich der Absender ja ständig und eine Antwort wird auch immer mit einem Zustellfehler quitiert. Also vermute ich hinter dieser Adresse schon einen statischen Störenfried.


    d@niel

    Hallo zusammen,


    habe seit ein Problem und wüsste gerne mal eure meinung dazu, ggf. auch ein paar Tips, was man dagegen unternehmen kann:


    Seit ca. 4 Wochen bekomme ich täglich mehrmals von einem t-online Mitglied eMails, die immer einen Dateianhang enthalten (offensichtlich Virus, Trojaner, etc). Mal sind es exe-Files, dann wieder VB-Scripts. Dank gutem Viren-Schutz passierte bisher nichts. Ich habe mir anfangs auch nichts weiter dabei gedacht, da sowas ja doch öfter vorkommt. Komisch ist eben nur, dass diese Mails von der selben Absenderadresse nun schon seit Wochen anhalten und auch mehrmals täglich kommen. Interessanterweise meist 3 Minuten nach der vollen Stunde, als z.B. 01:03 und eben 13:03. Das deutet ja darauf hin, dass dort irgendein "Automat" sendet. Die Adresse wird scheinbar auch nicht temporät angelegt um Massen-Spam zu versenden, denn es ist immer die gleiche und man kann sie auch anmailen (jedenfalls kommt keine Fehlermeldung zurück). Scheinbar ist es auch kein unbedarfter User, auf dessen Rechner etwas abläuft, von dem er selber nix weiss, denn ich habe ihn natürlich angeschrieben und es kam nie eine Antwort zurück.
    Hat jemand eine Ahnung, was hier zu tun ist? T-Online müsste doch den Inhaber des Accounts ausfindig machen können und da was unternehmen können, oder? Dumm nur: ich finde keine zuständige Stelle bei T-Online, wo man sowas melden könnte. Eine Hotline für solche Fragen gibt es scheinbar nicht, die zentrale Einwahl (06151-6800) ist immer (!) besetzt und das Kontaktformular des "Abuse-Teams" ist wertlos, da man dort gar nicht bis zur Schilderung des Problems vordringt. Das alles bestätigt meine "nicht so gute" Meinung vom T-Konzern natürlich wieder. :mad:
    Was tun? Wohin kann man sich wenden? Es ist zwar nicht wirklich schlimm, was da passiert, aber nerven tun diese Mails schon.


    d@niel


    P.S. ach ja, die Mail-Adresse des Absenders veröffentliche ich auf Wunsch natürlich sehr gerne ;)

    helfen kann ich nicht, aber das Problem kenne ich. Auch mir gelingt es bisher nicht, mit dem 6230 und einem O2-Vertrag zu mailen. Ebenso (an anderer Stelle beschrieben) klappt auch eine Internetverbindung per GPRS mit einem PocketPC am 6230 nicht.
    Am Handy liegt´s sicher nicht, denn mit einer D2-Karte im 6230 geht alles, mit meiner O2-Karte in einem 6310 geht´s auch nicht. Es muss irgendwie am O2 und deren GPRS (oder was auch immer) liegen.
    Leider scheint es hier keinen zu geben, der eine solche Kombination am Laufen hat und uns helfen kann.


    d@niel


    P.S. sinnlose Fragen zu Handy-Spielen haben meist mehr Aussicht auf eine Antwort :confused:

    eine Möglichkeit wäre es auch, den O2-Vertrag beim M€#+@-Markt oder S@#$%n abzuschliessen, die verkaufen ja auch O2. Und zwar direkt, da O2 keine Provider hat (wie gut!), man hat also einen echten O2-Vertrag und nicht so einen Unsinn wie debitel dazwischen. Grosser Vorteil: man kann aus dem vollen Gerätesortiment des Marktes wählen, nicht nur zwischen den ehr wenigen "originalen" O2-Geräten. Auf´s Branding kann man ja nun gut verzichten und die Home-Funktionalität macht ja das Netz, nicht das Handy. Nur die Anzeige des Häuschens wird nicht von allen Geräten unterstützt. Bei Siemens bin ich mir aber recht sicher, dass es dort gehen wird.


    d@niel

    Zitat

    Original geschrieben von Xenium
    Würde dir ne Toyota Carina E als Kombi empfehlen, sehr zuverlässig & geräumig....
    Hab selbst so ein Ding, fast 400tkm & keine größere Reparatur ( nur die üblichen Verschleißteile)


    Gruss,


    Xenium


    dem schliesse ich mich mal an. Mein Carina E Kombi ist zwar erst seit 3 Monaten in meinem Besitz, aber für sein "stolzes" Alter von 7 Jahren noch erstaunlich fit. Die Dinger haben einen guten Ruf und sind bei halbwegs ordentlicher Pflege wohl nahezu unverwüstlich. Empfehlenswert ist der 1.8er Motor, der hat ausreichend Kraft (ein Sportwagen isses natürlich nicht) und ist dabei recht sparsam (Autobahn bei gemässigtem Tempo um die 6,5 Liter, Stadt einen Liter mehr). Platz hat man auch genug und die Ausstattung ist meist auch recht umfangreich. Leider haben die Motoren alle nur die Euro2-Norm, aber so dramatisch teuer ist das ja auch (noch) nicht. Schwierig wird es aber vermutlich, so einen Wagen zu finden, denn sie sind recht gefragt. Ob man für 3,5k€ was gescheites kriegt ist eh fraglich. Meiner war etwas teurer...
    Zuverlässiger als z.B. ein alter Passat dürften die Toyotas mit Sicherheit sein.
    Ein Prestige-Auto ist es natürlich nicht, aber sowas braucht der normale Mensch ja auch nicht.


    d@niel

    ich werde also weiter experimentieren. Was mich auch wundert ist, dass man mit der Original-Software von O2 (für den PDA) keine Verbindung hinbekommt. Die haben sich ja vermutlich was dabei gedacht, als sie das Zeug programmiert haben.... hoffe ich ;)
    Vielleicht sollte ich mal bei deren Hotline anfragen, aber erfahrungsgemäss bringt das reichlich wenig. Im Notfall muss ich eben das 6310 mit der Vodafone-Karte nutzen. Wäre sehr traurig, wenn´s mit O2 gar nicht geht...


    d@niel

    so, einen kleinen Schritt bin ich weiter (was soll man auch sonst bei dem Dreckwetter machen :mad: ): mit einer Vodafone-Karte im 6230 funktioniert es. Sogar relativ schnell. Feine Sache. Also liegt´s wohl mal nicht am Handy als solchem, sondern ehr an O2, was mich als bekennenden O2-Freund natürlich umso mehr ärgert. Es muss weiter geforscht werden.... das muss doch gehen!


    Die Variante mit dem terminal-fenster habe ich noch nicht probiert. Aber selbst wenn sie funktionieren sollte: das ist ja wohl extrem umständlich. Sowas würde doch niemand im täglichen Einsatz nutzen, oder?


    Was geht, lässt sich schonmal zusammenfassen:
    Bluetooth-Verbindung PDA<>6230, GPRS-Einwahl mit Vodafone.


    Was nicht gehr:
    GPRS-Einwahl mit O2. Ich will´s nicht glauben... denn sonst geht dort mal einfach alles. Und einen privaten Vodafone-Vertrag werde ich mir natürlich nie zulegen ;-)


    d@niel

    Hallo zusammen,


    habe hier zwei nette Geräte vor mir liegen, die optisch schon gut harmonieren, technisch aber noch nicht so recht miteinander wollen. Vielleicht kann jemand helfen, kennt die Probleme oder hat gar eine möglichst ähnliche Kombination am Laufen. Ich beschreib´s mal:


    Hardware:
    - Fujitus Siemens Pocket Loox 410 (Windows Mobile 2003) mit Bluetooth
    - Nokia 6230 (Firmware 03.15, 17-03-04), O2-Vertrag


    Aufgabe:
    Mittels Bluetooth-Verbindung zum Handy soll der PDA per GPRS ins Internet.


    was geht:
    Die Verbindung PDA-Handy klappt problemlos, mittels GSM-Einwahl lassen sich Internetverbindungen aufbauen und benutzen. Hardware-Probleme schliesse ich also aus, ebenso ein generelles Bluetooth-Problem.


    was geht nicht:
    Es klappt einfach nicht, eine GPRS-Verbindung aufzubauen. GPRS am Handy funktioniert selbstverständlich (WAP über GPRS ist möglich), aber eine Einwahl mit dem PDA klappt nicht. Die Bluetooth-verbindung wird aufgebaut, die Geräte gekoppelt und dann kommt es sofort zu einem Verbindungsabbruch. Die verbindungsparameter sind definitv richtig, diese wurden an anderer Stelle ja schon mehrfach beschrieben. Sowahl die Adressen der DNS-Server als auch der zusätzlich Modemstring stimmen. Ebenso die "Einwahlnummer" (*99# etc).
    Interessant ist, das ich in einem PDF-Dokument von FSC gelesen habe, dass es bei Nokia-Telefonen mit einer Firmware, die mit "3" beginnt, zu eben diesen Problemen kommen kann. Kann das irgendwer bestätigen???


    weiterer Versuch:
    bei O2 gibt es eine Verbindungssoftware für den PDA, die eine GPRS-verbindung aufbauen soll. Auch mit dieser ist es nicht möglich, eine Verbindung herzustellen, es erfolgt sofort ein Verbindungsabbruch.


    Nachdem ich gestern den ganzen Nachmittag damit zugebracht habe, gehen mir nun langsam die Ideen aus. Hat irgendwer eine Idee, was noch probiert werden könnte? Hat jemand eine solche Kombination am laufen (zur Not auch mit einem 6310 und Vodafone, sowas hätte ich noch rumliegen)...


    für sachdienliche Hinweise dankt


    d@niel

    Re: Muss meine Schwester GEZ gebühren zahlen?


    Zitat

    Original geschrieben von quattro
    Hallo
    vor ein paar Tagen kam ein Brief vom SWR dass meine Schwester gebührenpflichtig ist. Warum der Brief vom SWR kam, keine Ahnung. So meine Schwester ist im 2ten Lehrjahr und Verdient gerade mal 300euros im Monat. Es wär gerade zu unverschämt wenn sie gebühren zahlen müsste. Sie hat nen Fernseher und Stereoanlage in ihrem Zimmer stehen. Muss sie zahlen oder nicht. Sie verdient ja nicht viel Geld.



    Was die GEZ treibt, ist IMMER unverschämt! Egal wieviel jemand verdient oder was er für Geräte besitzt. Über diesen Verein ist hier und anderswo genug zu lesen. Ich meine: niemand muss zahlen. Wer´s trotzdem tut: bitteschön. Und komme mir keiner mit der tollen Qualität der ö/r-Sender. Die nehmen sich fast nix mehr im Vergleich zu den privaten. Naja, doch: sie kosten mehr ;)
    Die sollten wirklich einen Decoder einführen, dann muss der zahlen, der´s sehen will und sonst niemand. Warum sie das nicht tun? Weils keiner kaufen würde. Ganz einfach. Also finanziert man seinen Wasserkopf unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung und der "Versorgunsgpflicht" eben über Gebühren und beauftragt ein privates Inkasso-Unternehmen (nichts anderes ist die GEZ nämlich!) mit der Eintreibung derselben. Und mit welchen Methoden die GEZ-Schergen "arbeiten", darüber muss man wohl auch nicht mehr viel sagen.


    d@niel