Beiträge von d@niel

    Hi nio,


    oh weh... ich hab´s befürchtet ;)
    Nein, um Gottes Willen, ich bin kein Profi. Bestenfalls halbwegs brauchbarer Amateur.
    Das oben geschriebene gibt auch nur meine ganz eigene Meinung wieder, da denke andere sehr anders. Die 300D wird allenthalben hoch gelobt und ist sicher nicht schlecht. Nur ich kam halt nicht mit klar. Das lag vor allem daran, dass man meist nur mit Nachbearbeitung wirklich gute Bilder zustande brachte. Laut den "Profis" ist das so gewollt, da man dadurch mehr Spielraum hat. Mich hat das aber gestört, ich wollte ohne viel Bildbearbeitung gute Bilder haben. Und dazu ist eine "einfache" Digitale besser geeignet. Daher meine kritische Einstellung zur 300D. Auch die teuren DSLR´s werden da nicht viel anders sein.


    Zum Analogen: ich war extrem zufrieden mit meiner F80, hatte halt damals den kühnen Plan, komplett auf digital umzusteigen. Daher der "Irrweg" zur 300D und der "Verlust" der F80. Kamera-Foren (analog und digital) findet man z.B. unter http://www.canoninfo.de/ oder http://www.nikoninfo.de .


    Empfehlen kann ich auch durchaus das gute alte Buch. Da gibt´s von National Geographic einige gute Fotolehrbücher. Die haben mir viel gebracht.


    Zur Hardware: Ich habe meine EOS50 in einem "Biete/Suche"-Bereich eines Forums erstanden (weiss leider nicht mehr, wo das war ;) ). Ansonsten einfach mal im Web suchen. Versender gibt´s in Massen und auch die grossen Elektronik-Discounter haben oft gute SLR´s (gute Beratung haben die meistens nicht ;) ).

    Hallo,


    ganz kurz eine Frage:
    Gibt es eigentlich Alternativen zum BlueFRITZ ISDN? Suche eine drahtlose ISDN-Lösung für´s Notebook, die folgende Bedingungen erfüllen soll:


    - Bluetooth oder andere Funk-Verbindung
    - PCMCIA-Karte oder USB-Dongle am Notebook
    - wenig Aufwand ;)


    Am NTBA soll dabei irgednwas "handliches" stecken, also kein Rechner mit WLAN-Karte oder sowas. Halt in der Art wie der BlueFRITZ. Kann mir nicht vorstellen, dass AVM als einizige sowas bauen. Wer kann ein paar Tips geben?


    d@niel


    P.S. DSL-Lösungen nützen mir leider nix, siehe Signatur ;)

    wie auch immer. Wer sich ernsthaft mit der guten "alten" analogen Fotografie beschäftigen möchte, dem rate ich zu einem wertigen Gehäuse. Alles andere taugt zwar für den Moment, aber nicht für Dauer. Und eine wirklich gute SLR behält man viele Jahre (wenn man nicht - wie ich - so blöd ist, und sie für eine 300D in Zahlung gibt ;) ).
    Daher: Nikon F80 oder EOS 3/33. Alles "darunter" ist im ersten Moment nicht schlecht, für den dauerhaften Einsatz aber ehr nicht zu empfehlen. Und wer nur alle paar Monate mal einen Film verschiesst ist eh mit einer Kompaktkamera besser bedient.
    Ich habe leider den Eindruck, dass die SLR "in Mode" gekommen ist. Es macht halt was her, wenn man am Mallorca-Strand eine Canon EOS oder Nikon Fxx am Hals hat. Wirklich umgehen können die wenigsten damit. Ich habe wesentlich mehr Respekt vor dem Menschen, der mit seiner F4 oder ähnlich durch die Fussgängerzone läuft und dort (wesentlich bessere!) Bilder macht.
    Wie gesagt: eine F80 ist (imho) die derzeit beste Wahl, wenn´s richtig gut und halbwegs bezahlbar sein soll. Meine hat mich nie enttäuscht, nicht bei Minusgraden auf fast 3000 m Höhe, nicht im Death Valley bei fast 50°, nicht in der sandigen Sahara noch bei Spühregen in der heimischen Fussgängerzone. Und von der Bildqualität, der Bedienbarkeit und dem unheimlich robusten Gehäuse her schon gar nicht. Ein Top-Gerät und mein unbedingter Tip für den Einsteiger, der nicht gleich wieder aussteigen will. Einzige Alternative (wegen des günstigen Gebrauchtpreises, der guten Qualität und der perfekten Verarbeitung und genialen Funktionalität): Canon EOS 50. Der traue ich auch einiges zu ;)


    d@niel

    ich habe meine EOS50 von eBay und Glück gehabt. Meine F80 bei eBay verkauft, der Käufer hatte auch Glück ;)
    Es ist also nicht prinzipiell schlecht, aber natürlich mit Vorsicht zu geniessen.


    Es stimmt leider, dass viele moderne Kameras zu "vercomputerten" Spielzeugen verkommen. Und auch die Gehäuse werden immer kleiner. Was bei einem Handy ganz gut ist, ist bei einer SLR definitiv negativ. Nehmt mal die neue F75 in die Hand. Die "passt" einfach nicht. Der Handgriff-Wulst ist zu filigran und zu nahe am Objektiv, man stösst immer mit den Fingergelenken an die Optik. Schade Nikon.... das ist der falsche Weg. jedenfalls wenn ihr weiter Kameras für Profis und Amateure mit hohem Anspruch bieten wollt. Aber für die ist die 75er ja auch nicht gedacht ;)


    Vorstösse in die Menü-Welt gab´s bei Nikon vor ca. 6-7 Jahren schonmal. Da kam die F70, mit farbigen LCD-Monitor und alles über Menüs und Buttons bedienbar. Wurde ein ziemlicher Flop. Und dann bei der F80 gab´s wieder die gewohnten Drehräder. Alles einfach mit einem Griff eingestellt. Schnell, robust und bewährt. So muss es sein.


    Ob eine F3 oder F4 für einen Einsteiger aber geeignet ist, wage ich zu bezweifeln. Man muss ja nicht vollautomatisch fotografieren, aber es ist sehr schon, eine leistungsfähige Automatik an Bord zu haben und bei Bedarf auch einsetzen zu können.


    Also nochmals mein Tipp: das Teil unbedingt mal im Laden testen. Es muss einfach auch passen. Von der Bedienung, von der Grösse und (nicht zuletzt) vom Gefühl her. Bei den "glatten" Canons mit ihren silberfarbenen Plastik-Gehäusen hatte ich kein gutes Gefühl.


    d@niel


    P.S. ne gebrauchte EOS50(e) ist sicher auch eine Überlegung Wert. Immernoch eine extrem vielseitige, robuste, schnelle und gut ausgestattete Kamera mit exzellenter Verarbeitung! Ein gutes Exemplar ist so um die 170,-€ zu haben.

    wenn du die analoge Fotografie ernsthaft angehen willst, würde ich dir zu einer Nikon F80 raten, alternativ vielleicht eine Canon EOS 33.
    Die "Einsteigerteile" á la EOS 300 oder F65 sind nicht übel, aber wenn man ein paar Jahre dabei bleibt wünscht man sich doch mehr. Definitiv.
    Nachteil der Einsteiger-SLR:
    Bei Canon kann man z.B. die Belichtungsmessarten (Spot, mittenbetont und Matrix) nicht frei wählen, sie sind an Belichtungsprogramme gekoppelt. Das scheint anfangs unwichtig, nervt aber irgendwann. Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen ist z.B. die Spotmessung recht nützlich. Die "billigen" Nikons sind vermutlich etwas flexibler, sind aber eben auch nicht so wertig und stabil verarbeitet. Man muss halt wissen, was man mit der Kamera vor hat. Nur zum "knipsen" ist eine SLR eh zu schade, da tut´s auch eine analoge Kompakt-Kamera. Und wenn man wirklich fotografieren will, lohnt die Mehrausgabe in ein etwas besseres Modell mit Sicherheit. Technisch ok, aber ergonomisch enttäuschend fand ich auch die Nikon F75. Das Gehäsue ist derart klein, dass die Kamera einfach nur unbequem in der Hand liegt. Eine Kamera, mit der man arbeiten will, muss auch in die Hand passen und zudem ein gewisses Gewicht haben, damit unverwackelte Bilder einfacher gelingen. Nicht zuletzt spielt es auch eine Rolle, ob der Zukauf weiterer Objektive geplant ist. Hier bieten alle grossen Hersteller und auch diverse Fremdhersteller gute und günstige (und natürlich auch bessere und teure) Objektive an. Da empfiehlt es sich vielleicht auch, mal in die Zukunft zu denken. Wenn irgendwann eine digitale SLR geplant ist, sollte die dann vom gleichen Hersteller sein, um das Zubehör weiter nutzen zu können. Es gibt also ne Menge zu beachten ;)
    Die analoge Fotografie ist jedenfalls noch lange nicht tot! Ich hatte extrem viel Freude an meiner F80, sie hat mich immer zuverlässig begleitet, durch Eis, Wüste und sonstwo. Leider habe ich den dumme Fehler gemacht, und sie zwecks Finanzierung einer 300D verkauft. Ich bereue es bitter! Nun habe ich eine Canon EOS50, die zwar nicht mehr neu ist, aber auch sehr gut. Ein echter Ersatz für die F80 ist sie nicht. Irgendwann werde ich wieder eine anschaffen ;)


    d@niel


    P.S. zur 300D gibts hier ne Menge zu lesen. Leider sind da viele "Schönfärber" dabei. Kritik wird nur selten laut. Die 300D ist aber auch nicht perfekt! Ich war ehr enttäuscht, stehe damit vermutlich aber ziemlich allein da ;)

    nun wo es da ist, warte ich auf den Thread "wann kommt das SLX1 oder SX1i?".
    Dann kann wieder monatelang spekuliert werden.
    Leute, was für eine Aufregung. Jeder, der ein SX1 will, wird eins bekommen. Vielleicht nicht heute, aber in ein paar Tagen/Wochen. Was macht das schon... ;)


    d@niel


    P.S. sorry, aber diesen Kommentar konnte ich mir nicht verkneifen. Hackt böse auf mir rum! :D

    Canon A60!
    sehr gut verarbeitet, sehr ordentliche Bildqualität, meist ausreichende 2 Megapixel, klein, handlich, vollmaunelle Kontrolle möglich, diverse Features. Optisches 3fach-Zoom, Betrieb mit 4 normalen AA-Batterien oder Akkus. Billige CF-Karten als Speicher.
    Nicht teurer als 200,-€. In der Preisklasse vermutlich eine sehr gute Wahl.


    d@niel

    zu haben ist folgendes:


    - IBM ThinkPad 570e
    - Subnotebook, Gewicht 1,8kg !
    - Pentium III, 450MHz
    - 320 MB RAM (64MB onboard + 256MB original IBM Modul)
    - 13,3" TFT, 1024x768 Pixel, keine Pixelfehler
    - 6GB HDD (austauschbar, 2,5" Standard-HDD)
    - externes Floppy
    - IR, USB, parallel, seriell, 2x PCMCIA, Sound
    - Trackpoint
    - Netzteil
    - Anschluss für Docking Station (UltraBase)
    - nagelneuer Akku + gebrauchter Akku
    - Gerät ist in Top-Zustand, Keyboard, Gehäuse-Oberteil, Display sind NEU!
    - superflaches Gehäuse, knapp 2cm dick (zusammengeklappt)-
    - schwarzes Gehäuse in gewohnter IBM-Qualität


    CD-Laufwerk ist nicht vorhanden! SW-Installation über ext. Floppy oder Netzwerk (10/100- PCMCIA-Karte auf Wunsch dazu) oder externes CD-R (USB) möglich. Auf Wunsch wird Windows 98 oder XP (läuft ordentlich) vorinstalliert, muss vom Käufer aber gelöscht werden, wenn keine Lizenz vorhanden ist ;)



    zu haben für 390,-€ incl. versichertem Versand


    Zum Vergleich: die 570er, die bei eBay angeboten werden haben meist nur 192MB RAM und sind oft in erbärmlichen Zustand!


    d@niel

    IBM ist nicht nur der Brötchengeber eines Kollegen hier, sondern im weitesten Sinne auch meiner ;)
    Daher verwundert die Frage fast um so mehr, denke ich.
    Wie auch immer, ich mag einfach keine Unsummen für ein Notebook ausgeben, obwohl mir die Qualität eines Thinkpads durchaus bewusst ist. Habe selber eins im Büro und ein "altes" 570 zuhause. Dennoch könnte es ja Alternativen geben... oder? IBM ist eben nicht nur gut, sondern auch etwas teurer. Das ist es sicher wert, aber darum geht´s ja erstmal nicht. Wenn sich gar nix findet kann ich immer noch ein Thinkpad kaufen.
    Kennt jemand das Samsung X05 XTC1400? Das gefällt mir von Design und Abmessungen recht gut und würde mir(!) leistungstechnisch reichen. Irgendwelche Erfahrungen damit?


    d@niel

    Hi Leute,


    ich trau mich ja fast nicht zu fragen, aber dennoch....
    Immerhin versuche ich mal, möglichst genau zu beschreiben, was mir vorschwebt. Gesucht wird ein Notebook mit folgenden Features:


    - Display in guter Qualität, möglichst wenig Blickwinkelabhängig
    - 14" oder 15", nicht grösser
    - halbwegs schnelle CPU, die aber kühl bleibt oder einen sehr leisen Lüfter hat
    - 512MB RAM (oder 256MB + einen freien Slot)
    - mindestens 30GB HDD
    - akzeptable Grafik (es wird nicht gespielt, aber mit PhotoShop gewerkelt)
    - mindestens 1 PCMCIA-Slot
    - USB 2.0
    - 10/100 LAN
    - DVD-Laufwerk
    - CD-Brenner
    - gute Tastatur für Vielschreiber, keine schwammige Tastensammlung
    - verlässliches Markengerät (Service sollte stimmen, kein Gericom)
    - nicht teurer als 1.500,-€ (daran ist nicht zu drehen, mehr geb ich nicht aus)
    - Windows-tauglich (nicht das jemand ein iBook empfiehlt ;) )
    - verfügbar (also kein Lidl/Aldi-Gerät, was es nicht mehr/noch nicht gibt)


    Gedacht ist die Maschine in erster Linie als Desktop-Ersatz, evtl. auch mit ext. Bildschirm. Leiser Betrieb ist mir wesentlich wichtiger als extreme Leistung. Vor allem dient die Kiste zum Surfen, ein bisschen Office, eMail, PhotoShop (Digicam-Bilder bearbeiten), mobiler DVD-Player. Gespielt wird nicht, Floppy brauch ich auch nicht. Schön wäre, wenn das ganze (obwohl es als Desktop-Ersatz dienen soll) noch "tragbar" wäre, also nicht unbedingt 3,8 kg wiegt.
    hatte einige HP´s ins Auge gefasst (z.B. das ze4455EA ), bin mir aber wegen des AMD-Prozessors unsicher. Stromfresser? Lüfter-Beschäftiger?
    Alternativ gäbe es noch ein Asus L3500D mit guter Ausstattung, aber ebenfalls mit AMD. Oder das Acer 290LCi (immerhin Centrino). Centrino ist sicher was feines, keine Frage. Zum AMD fehlt mir im mobilen Sektor leider jede Erfahrung.
    Die Suche hat mir ein wenig geholfen, aber auch nicht komplett. Vielleicht hat jemand ja ein Gerät, was diese Anforderungen in etwa erfüllt und kann positives oder negatives berichten?
    Bitte nur sinnvolle Fakten, kein Halbwissen und kein AMD<>Intel-Glaubenskrieg! ;)


    ich sag schonmal Danke :D


    d@niel