Beiträge von d@niel

    eben, vor allem wenn solche Wesen auf dem Handy anrufen möglichst lange mit denen reden. Bei der nächsten Rechnung kommt dann das böse Erwachen. Oder abnehmen und Telefon weglegen, dann kann er deinem Telefon was erzählen, dir aber nicht. Aber auf alle Fälle abnehmen, damit dem Deppen Kosten entstehen. Eine Fangschaltung lohnt bei solchen Spinnern nicht, man bedroht dich ja nicht.


    d@niel

    Hallo zusammen,


    suche eine Subnotebook oder was ähnlich kleines kompaktes. Interessant wären z.B. ein IBM ThinkPad 570e oder ein Compaq Armada M300. Rechenleistung spielt nicht so die Rolle, es sollte halt mindestens ein Pentium II sein, besser ein P III, so ab 300MHz und mindestens 128MB (besser mehr) RAM, Platte ab 10GB und CD-R sollte irgendwie auch gehen (gerne extern). USB-Schnittstelle ist Pflicht und eine 1024er Grafikauflösung wäre auch schön. Bei eBay werden mir sämtliche 570e und M300 irgendwie ständig vor der Nase weggekauft... Hat wer sowas in der Art rumliegen und will´s günstig abgeben? ;)


    d@niel

    bringt vielleicht nix, aber schadet auch nix. Ein Tip an den Hoster ist sicher nicht verkehrt, und die Polizei mal am Telefon zu fragen schadet auch nix. Wobei ersteres vielleicht ehr zu einem Sperren der Seite führen wird.
    Jedenfalls hat die braune Brut im Netz nichts zu suchen, und anderswo auch nicht!


    d@niel

    nein, 4.7GB gibt nur die Grösse des Rohlings an. Logisch, oder? ;)
    Über die Geschwindigkeit, mit der er gebrannt werden kann, sagt das gar nix aus. Ich vermute mal, dass mit den Rohlingen, auf denen nix zur Geschwindigkeit steht, auch nicht mehr als 2,4fach geht. Geh doch einfach mal in den laden, kauf dir einen teuren 4fach-Rohling (einen, wo´s auch draufsteht) und du wirst sehen: der NEC brennt 4fach.


    d@niel

    naja, es ist ja nun nicht so, dass der "Gouvernator" allein die Politik bestimmt. Da stehen schon Leute dahinter, die sich mit sowas (mehr oder weniger) auskennen. man darf also gespannt sein, was aus Kalifornien so wird....


    Es zeigt mal wieder, dass in USA vieles möglich ist und es theoretisch fast jeder nach ganz oben schaffen kann. Ob das nun gut ist, sei mal dahingestellt. Vielleicht heisst es ja in ein paar Jahren "the president of the United States, Mr. Schwarzenegger". Wer weiss? Schlimmer als der olle George W. wär das auch nicht ;)


    d@niel

    so, nun liegt auch ein Tungsten E auf meinem Tisch und ich muss sagen: feines Ding! Bis auf das Riesen-Display des T3 und evtl. Blauzahn vermisst man nichts. Perfekte Verarbeitung, edles Display, genug Speicher (32MB) und eine schnelle CPU (126MHZ TI OMAP) bringen Palm OS 5.2.1 richtig auf Trab. Zudem bringt das neue OS einige kleine, aber feine Veränderungen mit, so z.B. neue Sichten im Kalender und im Adressbuch. Keine Revolution, aber sinnvolle Evolution. Vom Display und der wertigen Verarbeitung abgesehen überzeugen auch das schlichte und dennoch wertige Design, die Funktionstasten, Gewicht und Abmessungen des "E".
    Zudem ist das Software-Pakt, das Palm mitliefert ziemlich beeindruckend, neben dem RealPlayer (u.a. für MP3 per Lautsprecher oder Kopfhörer) gibt´s DocumentsToGo, einen PDF-Viewer, diverse Phone-Tools, einen Foto-Viewer und ein Mail-Programm dazu. Ausserdem eine Java-Runtime für Palm-OS! Ansonsten altbekannte, aber bewährte Kost: SD/MMS-Slot, IR-Port und eine ansteckbare Displayschutz-Klappe. Eine Docking-Station gibt´s nicht, was aber so schlimm nicht ist. Ich finde das USB-Kabel ohnehin wesentlich handlicher. Alles in allem ist der Tungsten E die logische Fortführung der m5xx-Serie. Schlicht, elegant, nützlich und schön. Wer keinen Über-Palm á la Tungsten T3 braucht und auf das etwas spielerische Design und die Kamera des (guten!) Zire Z71 verzichten kann, macht mit dem "E" nichts verkehrt. Ein rundum gelungenes Gerät. Und nicht zu letzt: endlich gibt´s von Haus aus eine Tastensperre gegen ungewolltes Einschalten per Funbktions- oder Navi-Tasten. Nicht nur die Hardware, sondern auch das PalmOS hat in vielen (sinnvollen) Details gewonnen. Ein feines Gerät in beeindruckender Qualität zu einem angemessenen Preis. Darauf dürften viele gewartet haben. Das Graffiti 2 dem langjährigen Palm-User, der "normales" Graffiti gewohnt ist, zunächst etwas Probleme bereiten dürfte, ist leider kaum zu vermeiden. Graffiti-Neulinge werden mit der Version 2 sicher gut zurechtkommen. Ich hätte mir eine Umschaltung auf die "alte" Eingabeweise gewünscht. Aber man kann ja nicht alles haben...


    d@niel

    darum ging es eigentlich hier nicht, "popostoepsel". Wenn du selber programmieren könntest und dich im Falle, das du es kannst, an deine Anfangszeiten zurückentsinnen kannst, würdest du vielleicht wissen, das manchmal ein konkreter Tipp oder ein Beispiel mehr wert sind als graue Theorie und Befehls-Referenzen. Natürlich ist es wichtig, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen, aber wenn man z.B. nicht weiss, was eine Sprache alles an Funktionen bietet, weiss man auch nicht, wo man suchen soll. Da kann das Problem noch so klar sein.


    d@niel


    P.S. "popostoepsel"! welch ein Nick! ;)

    das komplett durchzuspielen hab´ ich keine Lust, aber ein paar Tipps kann ich geben ;)


    1.) Prüfung gerade/ungerade:
    Die Modula-Funktion verwenden (gibt den Rest eine Division aus). Wenn man modulo durch 2 teilt, bekommt man bei geraden Zahlen keinen Rest, bei ungeraden Zahlen aber schon. Also kann man z.B. das machen:


    If x Mod 2 = 0 Then
    Msgbox "Das ist eine gerade Zahl."
    EndIf



    2.) nur Zahlen in Textbox eingeben:
    Im KeyPress-Ereignis einer Textbox kann man den Ascii-Code des eingegebenen
    Zeichens abprüfen. Darüber kann man dann regeln, dass z.B. nur Zahlen eingegeben werden dürfen. Das Beispiel lässt nur Zahlen und die Backspace-Taste zu:


    Private Sub txtTest_KeyPress(KeyAscii As Integer)
    If KeyAscii = 8 Then Exit Sub
    If KeyAscii < 48 Or KeyAscii > 57 Then KeyAscii = 0
    End Sub


    3.) if-then Schleifen
    Die kann man prinzipiell mit endlos vielen AND und OR´s erweitern. Manchmal ist es aber sinnvoller, Mehrfachverzweigungen mit einer Select-Case Anweisung zu bauen.


    Hoffe, das hilft ein wenig weiter.....


    d@niel

    der Frust mancher Menschen - vor allem der Glasfaser-Versorgten - gegen die Telekom ist ja nun mehr als nachvollziehbar.
    Ein Durchtrennen der Kabel ist aber leider keine Lösung, denn das schadet am Ende nur den Kunden selber, der Telekom kaum. Die hat nur mehr Arbeit, die sie in einem solchen Fall vermutlich sogar zügig erledigen wird. Als Druckmittel gegen die Telekom ist sowas also völlig ungeeignet. Dennoch.... das da einer wütend auf den Verein ist, kann ich gut verstehen.
    Und, liebe Telekomer hier, lest es bitte genau: ich unterstütze derartige Anschläge NICHT! Sinnvolle Aktionen gegen den Monopolisten, die wirklich was bewegen und keinem Schaden, würde ich hingegen mit fliegenden Fahnen begrüssen ;) Aber man kommt diesem unflexiblen Klotz eben mit fast nix bei. Kabeldurchschneiden ist jedenfalls in jeder Hinsicht sinnlos.


    d@niel