Beiträge von d@niel

    und noch ein Thread zum leidige Thema Java ;)
    da ich mich nun damit befassen muss (leider, leider :flop:) suche ich eine gute, einsteigertaugliche Java-IDE. Sollte dann auch gleich unter Linux laufen (ok, Windows-Lösungen sind auch willkommen).
    Was könnt ihr empfehlen? Ideal wäre etwas "visuelles", in der Art des Borland JBuilder (aber vielleicht nicht ganz so wuchtig). Gibt´s gute Alternativen dazu oder empfiehlt es sich zum Einstieg wirklich, erstmal mit dem schnöden Texteditor anzufangen? Ich muss relativ schnell dazu kommen, Anwendungen mit grafischer Oberfläche zu bauen und suche den schnellsten und bequemsten Weg dahin. Klar, ohne Lernen und "Handarbeit" geht es nicht, aber wenn schon umsteigen (vom feinen VB)... dann ohne unnötige(!) Hürden.
    Ach ja: kosten soll´s auch erstmal nix. Geld ausgeben kann ich immer noch, wenn ich Gefallen an der Sache finde (woran ich im Moment noch arge Zweifel habe ;) )


    d@niel

    die DiBa hat auch ein recht unkompliziertes Tagesgeld-Konto, da gibt´s aber (glaub ich) nur noch 3%, die sind aber (hoffentlich?) sicher. Besser als Sparbuch ist das allemal.
    Oder ein Kapitalsparbuch bei der SEB. Da kriegst du vorher klar ausgerechnet was am Ende rauskommt, und das bekommst du auch garantiert. Zudem ist es kurzfristig kündbar und bringt so um die 3-4% (damals jedenfalls, hatte mal eins).
    Das sind zwar keine Riesen-Erträge, aber man schläft wohl deutlich ruhiger, wenn man sein Geld nicht in Aktien investiert sieht. Zumindest zur Zeit. Ich hab da jedenfalls ehr schlechte Erfahrungen gemacht...


    d@niel

    lieber nicht kaufen.
    Das Teil ist arg veraltet, sehr dick und schwer und glänzt sicher auch nicht durch akzeptable Akkuklaufzeiten. Ausserdem ist das Display (wie oben schon erwähnt) zwar bunt aber sonst nicht so toll.
    Dann lieber für weniger Geld einen m500 mit Mono-Display, wenn´s nicht unbedingt Farbe sein muss.


    d@niel

    API und Co. werden vermutlich die kleineren Probleme werden, da es erstmal darum geht, eine neue Programmiersprache allgemein zu verstehen.
    Leider werden hier Entscheidungfen getroffen, die den technischen Aspekt ziemlich unberührt lassen. Will heissen: es muss leider Java werden und mir ist speiübel dabei, nachdem ich mir das mal so angesehen habe. Immerhin ist mir nun klar, warum Java unter den "Profis" so gefragt ist: es scheint katastrophal kompliziert im Vergleich zu VB. Dumm nur: mit VB kann man in vielen Bereichen (z.B. für mein angedachtes Projekt) zu gleichen Ergebnissen kommen. Schneller und einfacher. Aber das kann ja jeder ;)
    Da kommen schwere Zeiten auf uns zu :flop:


    d@niel

    die zu bedienende Software läuft auf der gleichen Maschine, auf der auch unser Produkt laufen soll. Also zur zeit noch auf einem Windows-PC. Es handelt sich dabei um IBM Personal Communications (Terminal-Emulation zum Zugriff auf z.B. 3270-Systeme). Das gibt´s wohl auch für Linux schon, allerdings werden sich APIs da wohl unterscheiden, was es auch nicht einfacher macht. Weitere Plattformen ausser Windows und Linux sind erstmal nicht geplant.


    d@niel

    Hallo Experten....
    vermutlich darf ich mich demnächst damit befassen, eine bestehende Software neu zu "designen", was ansich nicht schlimm ist ;)
    Leider will man das aber so haben, dass das Produkt sowohl unter Windows als auch unter Linux läuft. Leider beherrsche ich nur Visual Basic, welches ja nun für Linux denkbar ungeeignet erscheint. Daher nun meine Frage an die Experten, wohin ein Umstieg lohnen würde. Dazu ein paar Eckdaten:


    - das bestehende Projekt wurde in VB entwickelt und hat einen Umfang von ca. 14.000 Zeilen Code. Das "neue" Produkt wird in etwa gleich gross werden


    - das Produkt lebt von Interaktionen mit dem Benutzer, weshalb eine gute, übersichtliche und bedienbare grafische Oberfläche extrem wichtig ist. Das sollte natürlich auch möglichst einfach zu erstellen sein (da ist man als VB-Programmierer ja extrem verwöhnt)


    - das Produkt sollte möglichst nur einmal entwickelt werden und dann mit minimalem Aufwand unter Windows und Linux einsetzbar sein


    - das Produkt sollte halbwegs akzeptable Performance bringen, auch auf einem Pentium 2 (300MHz) und 128MB, da die Benutzer täglich davor sitzen.


    - das Produkt muss in der Lage sein, mit eienr (kleinen) Datenbank zu kommunizieren. Diese DB liegt auf dem gleichen rechner, auf dem die Applikation liegt und ist vermutlich eine MS Access oder IBM DB2 Datenbank.


    - das Produkt muss mit einer anderen (vorhandenen, nicht änderbaren) Software per API kommunizieren.


    Was tun? Man hat mir Java empfohlen, wovon ich keine Anhung habe, aber denke, das Java für eine lokale (nicht web-basierte) Anwendung, die halbwegs flott laufen soll nicht die ideale Lösung ist. Weiterhin käme das Borland-Duo Delphi/Kylix in Frage, was ich wegen der Syntax bevorzugen würde. Oder C? Damit kenne ich mich auch gar nicht aus. Wichtig wäre halt ein möglichst einfaches, komfortables und leistungsfähiges Oberflächen-Design á la Visual Basic.
    Was gibt es noch? Wer hat Erfahrung mit sowas und kann mir ein paar ganz allgemeine Tips geben?


    d@niel