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Original geschrieben von hottek
du kannst für jeden AP einen eigenen Netzwerknamen und ein eigenes Verschlüsselungskennwort ( WPA-Key ) vergeben
Wozu denn sowas? Das schafft nur Verwirrung. Wenn da eine Zugangskontrolle erfolgen soll, dann zentral per Webportal. Dazu verwendet man einen Router mit DD-WRT und chillispot und bastelt sich den Radius und Webserver selbst oder lagert das aus z.B. zu http://bluedotwifi.com/setup-free-hotspot.html, was allerdings kostenpflichtig ist.
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Selbstverständlich muß da eine SIM-Karte dabei sein. Bei GSM und UMTS gibt es keine im Gerät integrierten SIM-Karten.
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Original geschrieben von Rodney21
Das kommt daher, weil die Geschwindigkeit am Proxy gemessen wird und der natürlich besser angebunden ist als dein Handy.
Die Geschwindigkeit wird nicht vom Proxy ermittelt, sondern je nach Anbieter serverseitig (z.B. wieistmeineip.de) oder clientseitig durch den Browser (z.B. speedtest.net).
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Hört sich vernünftig an.
Die Geräte im 1. und 2. OG nennen sich dann aber einfach Access Point.
Ein Repeater wäre ein Gerät, das ohne Kabelverbindung das WLAN-Signal des Routers im EG verstärkt. Das wäre dann nämlich die Alternative: WLAN-Router im EG und im 1. und 2. OG je nur einen WLAN-Repeater, sodaß man sich das Verlegen von Leitungen spart.
Du solltest aber so oder so mal mit einem WLAN-Router die Signalausbreitung prüfen. Evtl. reichen auch zwei Router um das Gebäude zu versorgen, vielleicht reichen aber auch nicht drei. Einfach mal einen Router an den fraglichen Standorten aufstellen und mit einem Laptop die Räumlichkeiten begehen und auf die Signalstärke achten.
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Die beiden Sticks unterscheiden sich wohl im wesentlichen durch den RF-Chip. Während der E180 UMTS auf 900 und 2100 MHz, also die europäischen UMTS-Bänder, unterstützt, beherrscht der E176 UMTS 850, 1900 und 2100, wovon die ersten beiden ausschließlich in den ITU Regionen 2 und 3 zum Einsatz kommen:

Für Deutschland hat das bislang aber keine Bedeutung, denn hierzulande gibt es UMTS nur auf 2,1 GHz und daran wird sich ohne ein groß angelegtes und daher nicht absehbares frequency refarming nichts ändern.
Mich würde interessieren, ob die Sticks telefoniefähig sind. Bislang habe ich nur Huawei Sticks mit UMTS 900/2100 gesehen, über die man telefonieren konnte. Insoweit spekuliere ich, daß der E180 telefonieren kann, der E176 dagegen nicht.
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Original geschrieben von Axelchen
Wie kann sich etwas "rechnen", was im Rahmen einer ohenhin vorhandenen Sprachflatrate kostenlos ist? :confused:
Seit wann sind CSD-Verbindungen von der Sprachflat gedeckt?
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Tut mir echt leid für Dich, Tebby. Es gibt aber inzwischen viele Anbieter, die auch Gespräche mit anderen Frauen ermöglichen. Für eine Marktübersicht einfach mal nachts DSF einschalten!
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Habe es zwar noch nicht ausprobiert, aber der Mobile Partner bietet irgendwo die Option "Gerät auswählen". Damit sollte man zwischen zwei gleichzeitig angeschlossenen UMTS-Modems hin- und herwechseln können. Die gleichzeitige Nutzung beider Geräte dürfte aber in der Tat nur durch Verwendung unterschiedlicher Programme gelingen.
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Habe eben auch mal für € 50 inkl. Versand für einen gebrauchten E180 zugeschlagen. Wenn ich ihn habe, probiere ich ihn mal unter Linux aus. Aber da sollte es keine Probleme geben.
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Solche Callthrough Geschichten sind aber nicht nur unbequem, sondern werden regelmäßig von den Netzbetreibern gesperrt.