Wenn beim Update die Eingabe eines Codes gefragt wird, dann sind Assembler Kentnisse gefragt, um diese Abfrage abzuschalten.
Beiträge von Timeslot
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Original geschrieben von UltraApfelsaft
Wirste wohl in D kein glück haben da 850MHz in Europa GSM vorbehalten ist!Das ist falsch. Das 850MHz Band wird in Deutschland für DVB-T, Funkmikrofone, diverse Funkanwendungen (Funkschlüssel, Alarmanlagen, Wetterstationen) und ein Stückchen für GSM-R verwendet.
Geräte mit UMTS850/1900-Unterstützung gibt es in Deutschland sehr wohl, allerdings nur in begrenztem Umfang, da es bislang keine Multiband-RF-Chips gibt und man aus Platzgründen nicht allzuviele Komponenten für die diversen UMTS-Bänder verbauen kann. Meist haben europäische Geräte daher UMTS900/2100 anstelle der amerikanischen Bänder.
Jedenfalls haben einige HTC-Geräte (z.B. TyTN II: http://www.htc.com/de/product/tytnii/specification.html), SonyEricsson und ich meine auch ein paar Nokias UMTS850/1900 (z.B. 6710 hat 1900 nicht aber 850 MHz) Unterstützung. Auf jeden Fall unterstützt z.B. der in Deutschland sehr verbreitete UMTS-Stick Huawei E160 (nicht aber E160G/X/E!!!) UMTS850/1900 (siehe http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=408013).
Man muß aber aufpassen, denn Geräte wie das SonyEricsson Xperia werden je nach Kontinent in unterschiedlichen Ausführungen mit unterschiedlichen UMTS-Frequenzbändern verkauft.
Leider habe ich Dir aber auch keine Quelle zur Hand, von der man sich UMTS850/1900-fähige Handys auflisten lassen könnte.
Einen Hinweis, welche Telefone eventuell auch in Europa UMTS850/1900 haben könnten, liefert vielleicht das Sortiment von Telstra, einem australischen Netzbetreiber, der sein CDMA-Netz vor einiger Zeit komplett auf UMTS850 umgestellt hat: http://www.telstra.com.au/mobi…e=all&searchfrom=postpaid Aber wie gesagt: vor dem Kauf in Europa unbedingt nochmal die Spezifikationen auf den europäischen Herstellerseiten verifizieren und am besten auch nochmal auf den Karton schauen - bei vielen Herstellern stehen die Frequenzbänder auch nochmals außen auf der Verpackung (z.B. Nokia neben Barcode Label). -
Es gibt da noch eine Möglichkeit. Und zwar hat Mobile Partner ein Plugin namens NetConnectPlugin.
Damit kann man Profile vordefinieren, die bei Mobile Partner dann standardmäßig zur Auswahl stehen. Wenn mir mal langweilig ist, bastel ich da ein paar Konfigurationsdateien, die dann Profile für alle deutschen Anbieter bereitstellen. Vielleicht findet sich ja auch noch ein Weg diese Dateien gleich ins Update einzubauen, sodaß man eine modifizierte Version von Mobile Partner in den Flashspeicher schreiben kann.
Jetzt bin ich aber erstmal eine Woche weg. -
Dafür gibt es keine Lösung. Wie ich Dir schon geschrieben habe, brauchst Du wieder die EasyBox.
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Ich habe zwischen K3715 und E169/K3520 bislang keine spürbaren Unterschiede in der Empfangsempfindlichkeit feststellen können. Deutlich spürbarer ist dagegen die Zellatmung. Bei mir variiert der Empfangspegel trotz Sichtkontakt zur ca. 1,5km (Luftlinie) entfernten NodeB und unveränderter Wetterlage zwischen 50-100%. Vielleicht erleichert Dir der Umstand, daß das Gehäuse meines K3520 beim Öffnen einen Riß erlitt, die Entscheidung.
Übrigens sind beim K3715 sowohl SIM- als auch microSD-Slot, die sich beide unter einem gemeinsamen Deckel befinden, solider gestaltet. Beim K3520 schleifst Du mit jedem Tausch die SIM-Karte ein Stück ab, wenn Du sie in den metallenen Caddy steckst. -
Die Treiberinstallation ist überflüssig, wenn Du sowieso Mobile Partner installierst, denn der installiert die Treiber gleich mit.
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Original geschrieben von Maloja
Damit dürfte der Stick ja teilweise die bessere Lösung sein, als ein internes UMTS Modul im Notebook, weil man den Stick am Kabel bei schlechter UMTS Versorgung besser ausrichten kann.Richtig. Deshalb empfehle ich auch immer Sticks. Einen Stick kann man problemlos 5m zum nächsten Fenster verlängern. Außerdem hat er auch bessere Empfangseigenschaften, weil im Gegensatz zur ExpressCard die Antennen größer sind (bei einer ExpressCard hat man weniger Platz im außerhalb des ExpressSlots liegenden Gehäusebereichs und somit auch weniger Einstrahlfläche) und Sticks nicht im Schatten des Laptopgehäuses liegen. Gleichzeitig hat man auch die Emissionen nicht auf dem Schoß. Im Bedarfsfall kann man an den Stick dann immer noch eine Antenne anschließen, deren Kabel dann aber entsprechend kurz und dämpfungsarm gehalten werden kann.
Zudem sind Sticks einfach vielseitiger. Während ExpressCards nur in Laptops passen, kann man einen Stick auch an Desktops, Netbooks oder z.B. auch eine FritzBox anschließen, wenn man einmal andernorts Internetzugang benötigt. Letztlich haben zumindest Huawei Sticks auch noch einen microSD-Slot und mit den meisten kann man auch telefonieren. -
Nein, beim K3715 handelt es sich wohl um eine Sondermodell für Vodafone, das in der Form nicht von Huawei vertrieben wird. Womöglich hat der K3715 aber Verwandschaft zum E230. Details dazu hier.
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Nein. Sender/Empfänger sowie Antenne befinden sich ja im Stick. Du kannst das USB-Kabel also auch um 5m verlängern ohne Verluste zu erleiden.
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Maloja
Ja, der K3715 ist definitiv der beste Stick und bei € 30 auch das beste Angebot.tonnbo
Sowas hatte ich schon befürchtet, nachdem hier berichtet wurde, daß sich die Rev. 2 Sticks nicht mehr als E160X, sondern als K3565 ausgeben.
Lad mal bitte das Update für den K3715 runter und probiere es damit. Falls das auch nicht klappt, dann mach mal bitte in "Mobiles Internet" einen Thread namens "Debranding für Vodafone K3565 Rev. 2" auf und berichte die Fehlerursache. Dann wird man das Update wohl patchen müssen.