Eine Freundin von mir hat noch eine Yoigo Karte aus einem Auslandssemester im Winter in Spanien. Ich denke, daß sie sie für € 15 + Wert des Restguthabens versandkostenfrei verkaufen würde. Interessenten können mich gerne per PN kontaktieren.
Beiträge von Timeslot
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Original geschrieben von Qwerty
Wann müsste sie dann bei solomo die neue SIM-Karte bestellen? Bevor der alte Vertrag abläuft oder erst danach? Sie möchte natürlich möglichst ununterbrochen unter ihrer Rufnummer erreichbar sein.Man sollte die Portierung so früh wie möglich - also unbedingt vor Vertragsende - veranlassen, auch wenn es theoretisch auch noch 30 Tage nach Vertragsende geht.
Bei solomo kann die Portierung frühestens 90 Tage vor Vertragsende veranlaßt werden, aber man kann die SIM-Karte schon vorher bestellen und auch die Portierung schon vorher (bei oder nach der Bestellung) beauftragen. Der Portierungsauftrag bleibt dann bis 90 Tage vor Vertragsende bei solomo im System und wird dann automatisch ausgeführt (so war es bei mir).
Wenn Du über diesen Link bestellst, bekommen wir beide je € 5 Werbeprämie.ZitatUnd noch was: würde es evtl. gehen, meinen jetzigen Duo Vertrag in zwei einzelne Verträge zu trennen, den zweiten zu überschreiben und kurz danach zu kündigen? Dann könnte meine Freundin zu jedem Provider gehen. Oder würde sich dabei die MVLZ verlängern?
Man kann Duo Verträge aufsplitten, wobei dann die Duo-Vergünstigungen wegfallen und die MVLZ von 24 Monaten neu beginnt. Das ist also keine Alternative.
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Zumindest in Deutschland bermerke ich nach zwei Jahren erstmalig eine Einschränkung der Roamingnetze. Wäre interessant, ob andere +423 SIMs auch betroffen sind.
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Original geschrieben von drSeehas
Wieso ist der alte Tarif für dich neu? Nur weil er einen Namenszusatz bekommen hat?Vermutlich weil er die Preissenkung von 14 auf 12 ct/min nicht mitbekommen hat.
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Original geschrieben von EricssonFreak
Das Tolle dabei: Man kann sogar HSDPA nutzen, hat dank Roaming-Vereinbarungen (Yoigo ist ein virtueller Netzbetreiber) überall Empfang [...]Yoigo ist kein virtueller Netzbetreiber, sondern ein echter Netzbetreiber - sie betreiben also auch ein eigenes 3G-Netz.
Unter http://cobertura.yoigo.com/ sieht man, wo ihr eigenes 3G Netz (lila - "Datos hasta 384Kbps") verfügbar ist und wo im Vodafone (rosa - "Datos hasta 64Kbps") geroamt werden kann. -
Bestandskunden haben automatisch von der Preissenkung profitiert und befinden sich somit im Tarif "solomo pro". Ein Wechsel in den neuen Tarif "08/5" soll auch bald möglich sein.
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Soeben stelle ich fest, daß ich mit meiner +423 SIM-Karte nicht mehr bei T-Mobile und O2 roamen darf, obwohl das am 3. Mai noch ging. Ich vermute, daß UM am HLR gebastelt hat und die Roamingnetze angepaßt hat, um demnächst für +423 Kunden den Umstieg auf den neuen Datentarif zu ermöglichen.
Kann jemand diese Roamingbeschränkung auf Vodafone und eplus bestätigen? -
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Original geschrieben von HoldaT
Eine Rundmail oder-SMS reicht doch privat zur Bekanntgabe.)Neue Visitenkarten und Briefpapier sind dennoch teurer als eine Portierung.
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Bei der Portierung werden die Kundendaten beim alten Provider mit denen der Portierungsanfrage des neuen Anbieters verglichen. Da dieser Vorgang vollautomatisch erfolgt, müssen diese Daten zwingend übereinstimmen.
Da man bei O2 ohne gleichzeitige Vertragsverlängerung Verträge nicht überschreiben kann, bleiben Euch zwei Möglichkeiten:
Entweder Du schließt den neuen Vertrag für Deine Freundin erneut auf Deinen Namen ab und überschreibst ihr diesen nach der Portierung oder Deine Freundin geht zu solomo, denn solomo beantragt als einzig mir bekannter Provider die Portierung bei Vorlage der Kündigungsbestätigung auch bei abweichendem Vertragspartner im Namen des Vertragsinhabers des alten Vertrages. Im übrigen ist solomo mit dem neuen 8,5 ct-Tarif extrem günstig und hat im Gegensatz zu maXXim keine Haken. -
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Original geschrieben von harlekyn
Uebersehe ich da was?Ja, nämlich daß die bilateralen Beziehungen zwischen den Terminierern asymmetrisch sind.
Der Einfachheit gehe ich einmal von jeweils 30 Mio. aktiven Mobilfunkanschlüssen in den D-Netzen und jeweils aktiven 10 Mio. in den E-Netzen aus. Das bedeutet, daß statistisch die D-Netz-Betreiber 3/8 der Mobilfunkgespräche ins eigene Netz terminieren und 5/8 ins Fremdnetze. Umgekehrt liegt die Häufigkeit in den E-Netzen bei 1/8 netzintern zu 7/8 extern. Die E-Netze haben also statistisch ein um den Faktor 3 höheren Anteil an Fremdnetzanrufen und entsprechend relativ höhere Ausgaben.
Dazu kommt, daß der Anteil an Festnetztelefonaten relativ gering ist, sodaß sich der Verdienst hierbei nicht besonders ins Gewicht fällt.