Welches Risiko eigentlich?
Beiträge von Timeslot
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Wieso nimmst Du keinen USB-Stick und sparst Dir die Friemelei? Mit etwas Pech, wie ich es mit einem Touchscreen-Kit für einen EeePC 901 hatte, machst Du einen kurzen und dann ist der Schaden teurer als ein ganzer Sack voll UMTS-Sticks.
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Ist zwar möglich, daß Vodafone die UMTS900-Fähigkeit in jenen Märkten, in denen sie kein UMTS900 einsetzen, verschweigt, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß Vodafone eigens das Hardware Layout verändern läßt um eine 2100-only-Version herstellen zu lassen. Das bringt doch nur Nachteile und hat auf die Produktionskosten allenfalls einen negativen Effekt.
Das verlinkte Datenblatt gehört zu einem anderen Stick (E169), denn das gibt die Abmessungen mit 85,9 x 25 x 12,5 mm an, während ein Klick auf "Technical Specs" in der von mir verlinkten Seite die Maße mit 75 mm x 26 mm (W) x 12 mm (H) angibt. Allerdings entspricht keine dieser Angaben denen des K3715 von Vodafone Deutschland.
Wir nun etwas schwierig im Inland herauszufinden, ob der K3715 wirklich UMTS900 kann oder nicht.EDIT: Mobile Partner zeigt beim K3715 in der manuellen Netzwahl neben "GSM850/GSM1900" auch "GSM900/GSM1800/WCDMA900/WCDMA2100" an und da diese Frequenzauswahl sich je nach verwendeter Hardware verändert, bin ich mir sicher, daß UMTS900 definitiv unterstützt wird.
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Zitat
Original geschrieben von maestro
0-124 sind GSM - kein EGSM!Danke. Da ist die Tabelle beiWikipedia etwas mißverständlich.
Eine andere Frage: Sieht man im Netmonitor denn nirgends LAC und CellID von UMTS-Zellen? Konnte diese grundlegende Info, die CellTrack sofort zeigt, nirgends entdecken.
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Wie kommst Du darauf, daß der K3715 kein UMTS900 unterstützen sollte? Der RF-Chipsatz ist derselbe wie der des E180 und Vodafone verkauft diesen Stick u.a. in Neuseeland, wo der Stick explizit als UTMS900-fähig ausgewiesen ist und Vodafone bereits UMTS900 einsetzt.
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Euch hilft vielleicht dieser Thread weiter, in dem ein User die Nachrüstung einer MiniPCI-E UMTS-Karte in seinen EeePC beschreibt.
Soweit ich verstanden habe, wird der SIM-Kartenleser über Pins 9,15,21,27,29,35 der MiniPCI-E Schnittstelle verbunden. Man wird da also fleißig löten müssen. -
Soweit ich weiß erlauben die Surf@home Box nur die UMTS-Nutzung obwohl das verbaute Funkmodul auch GPRS/EDGE ermöglichen würde. Man müßte da wohl in das Linux der Box eingreifen, was bislang niemandem gelungen ist.
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Nach langem und zähem Kampf habe ich trotz der recht hackresistenten Firmware 31.0.017 das Nokia Field Test Display auf meinem N95 zum Laufen bekommen.
Dazu hätte ich folgende Frage: Bedeutet das eine Kanalangabe E11, daß es sich um EGSM handelt?
Falls ja: Die EGSM Kanäle haben ja die ARFCNs 0-124 und 975 - 1023 - muß man da irgenwas umrechnen oder bedeutet E11 ARFCN 11? -
Meine Heimatzelle 51913/4182 in Tübingen kann, nachdem gestern abend bei Anrufversuchen ständig Verbindungsfehler auftraten, seit heute endlich HSDPA.
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Re: Karte eingefroren / Erreichbar UM 423
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek Es ist (und war) auch nicht möglich SMS von UM+ nach UM423 oder umgekehrt zu verschicken, da Jersey und Mobilkom.li offenbar keine Roaming-Abkommen miteinander haben. Schon verrückt.
Roaming-Abkommen sind für den SMS-Austausch heutzutage gar nicht mehr nötig. Über sog. SMS Hubbing Anbieter kann der gesamte internationale SMS-Traffic ausgelagert werden, was selbst große (bzw. im Verbund großerer Konzerne befindliche) Anbieter wie T-Mobile Austria (über TynTec) machen.
Derzeit entstehen übrigens auch sog. Roaming Hubs (z.B. bei Belgacom), die direkte Roamingabkommen zwischen den einzelnen Netzbetreibern ersparen. Der Netzbetreiber muß nur die Interconnection mit dem Hub gewährleisten und kann seine Kunden über dieses in alle anderen angeschlossenen Netze roamen lassen.
Vodafone baut gerade ebenfalls ein Roaming Services centre in Luxemburg, wo das Roaming aller Vodafone Netze zentralisiert werden soll. Ob diese Plattform allerdings offen, also Drittanbietern zugänglich, ist, weiß ich nicht.