Wie ich schon schrieb, ist es belanglos, ob O2 irgendwo in den AGB ein Falltürchen vergraben hat, denn das wäre sowieso unwirksam, wenn es dem äußeren Erscheinungsbild des Angebots widerspricht und das Angebot ist eindeutig so gestaltet, daß man den Stick bei Verzicht auf die Rückerstattung des Kaufpreises behalten kann.
Wer einen kleinen Exkurs in die AGB-Kontrolle unternehmen möchte: http://www.123recht.net/article.asp?a=28502&ccheck=1
Beiträge von Timeslot
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Mach Dir mal einen Screenshot von jener Seite, damit Du das im Zweifel beweisen kannst. Selbst wenn sich nämlich im Kleingedruckten irgendwo eine gegenläufige Klausel befände, wäre die wohl wegen Widersprüchlichkeit unwirksam.
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Laut Website will O2 den Stick schon zurück:
Zitat
2. Schritt: Rücksendung des O2 Surf Sticks
Bitte senden Sie den O2 Surf Stick mit Retourenschein an die dort angegebene Adresse. Der Retourenschein und alle Details zur Rücksendung finden Sie in dem Paket, dass Ihnen mit dem O2 Surf Stick zugesandt wurde. Sobald der O2 Surf Stick und Ihre Kündigung eingetroffen sind, bekommen Sie den Preis des O2 Surf Sticks gutgeschrieben.Allerdings steht dort nirgends etwas von eine Rückgabepflicht des Sticks. Aus obiger Bestimmung ergibt sich lediglich, daß Du ohne Rückgabe den Kaufpreis von € 1 eben nicht erstattet bekommst. Also aus den vertraglichen Bestimmungen ergibt sich keine Rückgabepflicht.
Außerdem ist unter Schritt 1 von einer Kündigung die Rede und nicht von einem vertraglichen Rücktrittsrecht, das eine Rückgewährpflicht nach § 346 I BGB auslösen würde.Demnach deutet alles darauf hin, als könntest Du den Stick behalten.
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Das betrifft weder Qualität noch Leistung, sondern erspart lediglich ca. 5 min Arbeit, für die man € 60 draufzahlt. Das entspricht einem Stundensatz von € 720.
Das Abbrechen kann man auch einfach vermeiden, indem man den K3715 über das mitgelieferte USB-Verlängerungskabel abseits des Laptops positioniert, was alleine schon wegen der Abstrahlung ratsam ist.
Das Abwinkeln bringt beim Empfang keinen Vorteil. Vielmehr ist gerade bei UMTS der Empfang mit horizontaler Polarisation meist besser, sodaß das Abwinkeln eher einen negativen Effekt hat. -
Du behauptest jetzt auch noch, daß sich Deine Sticks in der Qualität und Leistung von den bei eBay angebotenen "Vodafone K3715" unterscheiden?
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Warum sollte man statt € 60 bei eBay € 120 für Deine Sticks zahlen? Weil er schwarz ist oder weil er statt einem einziehbaren einen knickbaren USB-Stecker hat?
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Ob Du bei einem anderen Anbeiter mehr als 768 KBit/s bekommst, hängt alleine davon ab, ob in der örtlichen Vermittlungsstelle auch ein DSLAM von einem anderen Anbieter steht.
Falls in der Vermittlungsstelle nur ein DSLAM der Telekom steht, dann wird jeder andere Anbieter, der Dir DSL anbietet, den Port von der Telekom anmieten und Du bekommst technisch weiterhin dasselbe Produkt.
Falls auch ein anderer Anbieter einen DSLAM in Deiner Vermittlungsstelle betreibt (z.B. Arcor, QSC oder Telefonica), dann kannst Du mind. 4000 KBit/s bekommen. Grund dafür ist, daß die Telekom die DSL-Bandbreite sehr konservativ mit übertriebenen Reserven schaltet, während die Wettbewerber die Leitungskapazität auf Wunsch voll ausreizen, wobei das meist keine Stabilitätsprobleme verursacht.
Prüf mal hier, ob QSC bei Dir DSL anbietet. Falls ja, dann werden auch Alice-Anschlüsse in Deinem Ortsnetz über einen QSC-DSLAM geschaltet, sodaß dann entweder Alice oder sofern verfügbar Arcor zu empfehlen ist, denn nur diese beiden Anbieter schalten auch auf langen Leitungen ADSL2+ und nehmen auf Kundenwunsch Risikoschaltungen vor - also eine Erhöhung der Bandbreite auf Risiko des Kunden.
Von 1&1 würde ich dringend abraten, denn die sind stur, wenn es um die Erhöhung der Bandbreite geht, selbst wenn die Leitung über Telefonica geschaltet wurde.
Bei Alice hast Du übrigens keine Mindestvertragslaufzeit, sodaß das Risiko bei Unzufriedenheit minimal ist, und wenn Du Dich von mir werben läßt gibt es € 10 Gutschrift. Aber wie gesagt, das macht nur Sinn, wenn auch QSC verfügbar ist. -
Zitat
Original geschrieben von benziner
Edit
Ich weiß nicht, warum so viele auf die "Software-Entbrandung" setzen. Das geht auch wie oben beschrieben.
/EditWeil ich meinen Stick auch an einem fremdem Rechner kurz einstecken können möchte und dabei dann der Mobile Partner anstelle des speicherfressenden Vodafone Dashboards installiert werden soll.
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Ich habe ein T-Sinus 501 und ein Samsung WEP-300 Headset und das macht auch nur Probleme. Paaren funktioniert und manchmal kann man es ein paar Stunden benutzen, danach versagt das Headset seinen Dienst. Ich vermute, daß das T-Sinus eine beschissene Bluetooth-Implementierung hat - ich werde mal prüfen, ob T-Com die Firmware von den Dingern updaten kann.
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Würde Dir tuyo empfehlen: Deutschland kostet $.12/min für Festnetz und $.36/min für Mobilfunk, SMS nach D abgehend $.10 und ankommend $.05