Beiträge von Elke2002

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    Original geschrieben von b.scheuert
    hi elke,


    die suchfunktion kenne ich...
    ich bin ja nicht an last-minute angeboten mit unterkunft interessiert.
    mir geht es nur um den flug.


    Mein Beitrag sollte kein Hinweis auf die Suchfunktion sein, sondern ich fand, dass in einigen Beiträgen recht interessante "Insider"Infos standen. Z.B. hier oder hier.


    Und beim in den Threads gelobten ltur "Superlastminute" gibt es ja auch Nur-Flug-Angebote.

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    Original geschrieben von CLK
    Doch, ich glaube schon dass ich dich verstanden habe. Wie beschrieben habe ich ledigliche deine Begriffe als Aufhänger und Einstieg genutzt, nicht deine Inhalte. Mit denen stimme ich nämlich in meiner Meinung auch überein.

    Achso, dann war das wohl ein Missverständnis... :)


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    Sicher hast du da nicht unrecht. Aber gehört Erziehung nicht in die Familie?

    Ja, natürlich. Aber erstens nicht ausschließlich und zweitens würde ich noch zwischen Erziehung und Bildung unterscheiden.



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    Was dort in den ersten 6 Jahren bevor die Kinder in die Schule gehen schon z.T. verbrochen wurde kann in den wenigen Schulstunden nicht so einfach nachgeholt werden.

    Genau. Aber dazu gäbe es ja auch Kindergärten etc. Die wenigsten Kinder sind heute die ersten 6 Lebensjahre (viele werden auch schon mit 5 eingeschult) ausschließlich zu Hause.


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    Meiner Meinung nach (leider auch der teuerste Weg) brächte eine Erziehung der Eltern wie man Kinder erzieht mehr.


    Da bin ich der Meinung, dass das nicht möglich ist. Leute, sie selber keine vernünftige Erziehung genossen haben, können bestimmte Werte und Eigenschaften einfach nicht weitergeben. Und je älter Menschen sind, desto schwieriger ist es, sie in solch grundsätzlichen Sachen zu ändern.
    Neu erlernte Muster werden im Alltag wieder ganz schnell 'vergessen', selbst wenn der Wille da ist.
    Und es gibt Dinge, die kann man ganz einfach als Erwachsener nicht mehr lernen, wenn sie in der eigenen Kindheit versäumt wurden. Da beißt sich die Katze dann wieder in den Schwanz.
    Natürlich kann man Eltern unterstützen und sollte ihnen alle möglichen Hilfen anbieten (auch so, dass sie sie annehmen [können]).
    Aber meiner Meinung nach ist bei vielen das Kind schon so in den Brunnen gefallen, dass nur noch Externe (mit)helfen können.


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    Bliebe wohl als Ausweg nur eine Verbesserung der frühkindlichen Förderung, also Ausbau der Kindergärten und -tagesstätten. Vor allem personell müsste auch dort -neben den Schulen- einiges getan werden.


    Ja. Was ich auch richtig finde, ist die regelmäßige Pflichtuntersuchung beim Kinderarzt (der auch die psychische Entwicklung überprüfen sollte), damit *rechtzeitig* eingegriffen werden kann.

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    Original geschrieben von CLK
    Entschuldige bitte, Elke, dass ich hier deine Aussage als Aufhänger benutze. Aber eben genau diese Fähigkeiten, welche Du ansprichst und die in manchen Schulen gelernt werden, sind absolut schädlich.


    Ich glaube, Du hast mich nicht richtig verstanden.
    1. Werden diese Dinge nicht in *manchen* Schulen gelernt, sondern in jeder Schule und überall dort, wo mehrere Menschen zusammentreffen.
    2. Habe ich mit Absicht Fähigkeiten als Beispiele gewählt, die sowohl positiv als auch negativ sind.
    3. sind "Leute respektieren, richtig einschätzten und unterstützen" nun wirklich keine per se schädlichen Dinge!
    Missbrauchen kann man alles. Aber diese sog. Soft Skills oder Schlüsselqualifikationen sind ein Teil der sozialen Kompetenz, die - völlig zu Recht - auch im Berufsleben wieder einen höheren Stellenwert bekommen.



    Um Dein Beispiel herauszugreifen: Natürlich sollte in der Familie praktiziert werden, andere zu unterstützen. Aber dies kann doch in der Schule aufgegriffen, erweitert und gefestigt werden. Und da bietet sich (das war ja der Ausgangspunkt) Gruppenarbeit zum (ein)üben nun mal auch gut an.
    Und in einer Peer- (Gleichaltrigen)Gruppe können schon auch zwischenmenschliche Dinge noch mal anders gelernt werden, als in der Familie.


    Das passiert natürlich fast unmerklich für die Schüler, eher so nebenbei. Aber wenn ein Lehrer z.B. etwas über Gruppenprozesse weiß, kann er evtl. behutsam steuernd eingreifen. Das nützt dann nicht nur dem einzelnen Schüler oder der einzelnen Schulklasse, sondern im Endeffekt der gesamten Gesellschaft.


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    Aber alles ist eine Frage des Geldes, nur warum soll eine solche Nation unbedingt an der wichtigsten Aufgabe sparen und alle verantwortungen von sich weisen dürfen? ... Schließlich sind die Kinder von heute die Zukunft dieses Landes.

    Dem stimme ich voll zu! Mehr und besser ausgebildete Erzieher müssten als Ergänzung zu den traditionellen Lehrern her. Ohne die Arbeit der Lehrer jetzt abwerten zu wollen. Aber es tut wohl Not, dass sie mehr Unterstützung von speziell dazu ausgebildeten Fachleuten (Pädagogen, Erziehern) erhalten.
    Warum Geld eher für Kampfjets, LuftStadtschlösser u.a. augegeben wird, hat wohl auch was mit den Werten in unserer Gesellschaft und mit einer gewissen Kurzsichtigkeit zu tun.


    Aber die Kinder von heute sind die Eltern von morgen. Und somit würde man in die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft investieren.
    Ich schätze, wenn man 1-3 Generationen lang konsequent so viel Geld in die Bildung investieren würde, wie wirklich notwendig wäre, könnte man sich danach so einiges (er)sparen (bzw. brächte im Endeffekt weniger Kohle, um den guten Standard zu halten). - Aber das ist ja kein erfolgversprechendes Wahlkampfthema... :-/

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    Original geschrieben von _-=voodoo=-_
    Diese Aussage ist viel zu selektiv, ich bin heilfroh einen Mathe LK gehabt zu haben, denn an der Uni fliegt einem in fast jedem Fach Mathematik um die Ohren.

    Ich habe ja nicht gesagt, dass der ganze Mathe-Unterricht überflüssig wäre. Mir geht es nur darum, dass es nicht darauf ankommt, möglichst viele Fakten bis ins Detail zu kennen, sondern lieber etwas über die Anwendbarkeit und Übertragung des Wissens lernen sollte. Und das fehlte (zumindest auf meiner Schule).
    Man hat sehr Vieles, was man nur für die Arbeiten gepaukt hat, danach sofort wieder vergessen. Das halte ich für Energie- und Zeitverschwendung!


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    Das einzige Fach, welches wirklich überflüssig war, war Deutsch ab der 5. Klasse.

    Das kann man so in dieser Allgemeinheit nun wirklich nicht stehen lassen! Wenn der Deutschunterricht gut ist, ist das eines der wichtigsten Fächer, weil er Grundlagen für vieles andere bereitet.



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    Auch hier muss ich widersprechen


    Ich glaube, Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben habe.
    Kurz gesagt: In Gruppenarbeit lernt man nicht weniger, sondern genauso viel, nur ander(e)s.


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    Kinder kann man sicherlich für ein Thema begeistern, ohne lernen von Faktenwissen geht es aber eben nicht.


    Natürlich. Aber das kann man ja kombinieren. Reines eingepauktes Faktenwissen macht niemanden zu einem klugen Menschen. Kann er das Wissen aber selber erklären, hinterfragen, anwenden, übertragen, hat er gute Chancen, noch Vieles mehr zu lernen.
    Es kommt nicht so sehr auf die Quantität sondern eher auf die Qualität an.
    Das Extrembeispiel sind sog. Inselbegabte oder Autisten: Sie wissen nicht, dass sie wissen. (Und damit wissen sie nichts!)


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    Die Studienanfänger scheinen von den Schulen auch immer weniger Faktenwissen mit zu bekommen, darum gibt es an der Uni einen immer stärkeren Schock nach den ersten Vorlesungen.


    Das hat meiner Meinung nach andere Gründe: Faulheit, mangelnde Eigeninitiative, eine falsche Erwartungshaltung und eben, dass an vielen Schulen nicht vermittelt wurde, wie man richtig lernt.


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    Die Schule kann kein Ersatz für eine Erziehung sein, da ist das Problem doch eigentlich begraben, viele Eltern, besonders aus den sozial schwächeren Schichten (dämlicher Ausdrück), geben ihre Kinder nun mal in der Schule ab und verlangen eine Erziehung

    Auch das habe ich nicht so gemeint. Natürlich soll Schule kein *Ersatz* sein, aber man sollte nicht unterschätzen, *was* die Schüler (neben dem 'Stoff') in der Schule noch so alles lernen (können). Z.B. auch, wie man Leute respektiert, richtig einschätzt, niedermacht, gegeneinander ausspielt, unterstützt usw.
    Da sich dies in keiner Gruppe vermeiden lässt, sollt man schon versuchen, die positiven Lernerfolge auch in dieser Hinsicht zu fördern. Denn dadurch wird auch wieder der konventionelle Schulstoff besser verarbeitet. - Das gehört für mich auch zur Bildung dazu!
    (Dass heutige Lehrer damit aus verschiedenen Gründen leider meist überfordert sind, steht auf einem anderen Blatt.)


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    Wenn schon Pflichtfach, dann Psychologie. Es ist abzusehen, das in Zukunft immer mehr Menschen psychische Probleme bekommen werden, weil sie mit dem Druck des rasanten Gesellschaftswandels nicht mehr klar kommen.

    Sorry, aber das ist Quatsch. Wenn Leute bereits krank sind, können sie sich nicht selbst therapieren. Und lauter kleine Hobbypsychologen, die dann mal eben beim Nachbarn BurnOut, Borderline oder Sexuellen Missbrauch 'diagnostizieren' brauchen wir nun wirklich nicht.
    Richtig ist, dass man den - oft überforderten - Schülern und Lehrern mehr Entspannungstechniken (etwa Autogenes Training) oder auch ein Wissen darüber, wie so ein Mensch überhaupt tickt (z.B. wie merkt man sich etwas, was sind Vorurteile, womit kann man Leute beeinflussen), an die Hand geben sollte.



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    Original geschrieben von BuBubaer
    Spätestens hier frage ich mich was den Menschen in der Schule beigebracht wurde und ob die überhaupt begreifen wie sie mit Sachen umgehen die eigentlich ihre Zukunft bestimmen und wie sie mal ihr Geld verdienen.

    Genau!
    In Deutschland ist die Schule leider idR. ein notwendiges Übel, wo die Schüler die meiste Kreativität und Energie entwickeln, wenn es darum geht, sich vor etwas zu drücken oder die Lehrer auszutricksen. Dadurch wird sehr viel Potential verschenkt oder erst sehr spät entwickelt.
    Wäre die Schule ein Ort, wo die Schüler wirklich gern hingehen und mit dem sie sich identifizieren, wäre das schon die halbe Miete, auch den (notwendigen) Stoff aufzunehmen. Aber Spaß und Begeisterung kommen wohl in den meisten Lehrplänen nicht vor.


    Im Rückblick sind mir von x Lehrern während meiner gesamten 13jährigen Schulzeit nur eine Handvoll in guter Erinnerung geblieben, in dem Sinne, dass ich dort auch was für's Leben gelernt habe. (Und ich war bestimmt nicht lernunwillig...)

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    Original geschrieben von Martyn
    ... aber trotzdem hat der Frontalunterricht auch einen Vorteil. Nämlich das man relativ viel Wissen in relativ kurzer Zeit vermitteln kann.

    Ja, ich bin heute wirklich dankbar, dass ich die detaillierte Zusammensetzung vieler Atome, diverse Kriege mit allen Einzelheiten und Kurvendiskussionen lernen durfte. Hat mir in meinem bisherigen Leben echt viel gebracht, dieses Wissen...
    Wie das mit *mir* und *meinem* Leben zusammenhängt, durfte ich mir dann in denkerischer Schwerstarbeit selber zu Hause zusammenklamüsern. :rolleyes:


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    Dadurch zu lernen, etwas in der Gruppe gemeinsam zu machen, ist zwar wesentlich intressanter und man behält die Ergebnisse länger im Kopf, aber man braucht für die gleichen Inhalte wesentlich mehr Zeit.

    Der Mensch (ganz besonders der junge Mensch) lernt *ständig* neue Inhalte!
    In der Gruppenarbeit vielleicht nicht so viel 'Stoff', aber davon brauchen wir eh nicht alles, was in einem Universallexikon steht, sondern die Kinder können ganz andere Dinge lernen, die ich z.T. für wichtiger erachte, als bloße Fakten.
    Gerade, wenn zu Hause keine idealen Bedingungen vorherrschen, mit den Kindern wenig gesprochen wird, keine guten Vorbilder da sind, kann die Beschäftigung in der Gruppe bestimmt das eine oder anderen Defizit im sozialen Verhalten reparieren.


    Dass 'Wissen' immer mit Faktenwissen und nicht etwa mit Weltwissen, Benehmen, sozialer Kompetenz, Empathie, Recherchefähigkeit, Abstraktionsvermögen, Differenzierungsfähigkeit, Flexibilität, Motivationsfähigkeit, Selbstdisziplin, Verantwortungsbewußtsein, Moral, Urteilsvermögen, halt *Bildung* im weitesten Sinne, verstanden wird, liegt wohl auch an dieser komischen Schulform, wie wir sie bisher haben.


    Ich wäre für sehr viel mehr interdisziplinäreren Unterricht und für Philosophie als Pflichtfach für alle. - Da würden die Schüler mehr für und über *ihr* Leben und das Miteinander-Leben lernen als wenn sie alle Einzelheiten der Photosynthese auswendig können.


    Babys lernen beim Hören klassischer Musik viel über Mathematik. Sie kennen zwar keine Formeln, aber 'wissen', was Strukturen sind. Dies hilft ihnen in ihrem gesamten weitern Leben in verschiedenen Bereichen. - Warum soll das bei (Grund)Schülern anders sein?!


    Was nützt es mir, wenn mein Gehirn angefüllt mit diversten Dingen ist, aber ich nicht weiß, wie ich die Suchmaschine richtig verwende und die Ergebnisse einzuschätzen habe?!

    Wenn man bei Amazon "Wärmflasche" eingibt, erhält man sehr viele schöne Ergebnisse.


    Du könntest auch z.B. einfach die mit dem Herzchen nehmen und in einer Schneiderei individuell besticken lassen.*


    Die Rollkragen-Pullis finde ich persönlich nicht so schön, sondern den Ele viel niedlicher:


    Ansonsten sind *hier* auch noch ein paar witzige... (individuell genug?) :D



    *Ein T-Shirt ist vom Material her doch viel zu dünn. Aber da man ja auch Handtücher besticken lassen kann, sollte es (in jeder größeren Stadt) möglich sein, einen selbstgekauften Bezug noch individuell verzieren zu lassen.


    Von nem Photo würde ich Abstand nehmen, weil sich das - aufgrund des Drucks - vermutlich immer 'unkuschelig' anfühlen wird.

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    Original geschrieben von kuru
    was beinhaltet das set

    Im 1. Posting habe ich beim Artikel ein Info-Post verlinkt (hinter dem Wort "Infos").


    Der Akku-Schrauber ist eher klein und fein und für den Heimgebrauch geeignet.
    Schränke und Kleinkram kann man damit gut zusammenschrauben, ganze Häuser eher weniger... ;) Das restliche Zubehör ist so naja... ganz nett.