Beiträge von Elke2002

    Der Aufkleber war im letzen Jahr ca. 20-25 x 10-15 cm groß (geschätzt) und halb-transparent (Werbeschrift auf durchsichtigem Hintergrund). - Also kein Weltuntergang!
    Und er hatte keine richtige Klebeschicht, sondern war eher so eine selbsthaftende Folie, die sich problemlos wieder abziehen ließ. :)


    PS: Glaubt Ihr, Bol möchte hinterher Eure ganzen Schadensersatzklagen am Hals haben, weil die Heckscheibe im Eimer ist? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    So vielleicht?

    Ja, schon mal nicht schlecht. ;) Ich denke, dann gibt es auch noch die Gruppe E, die Kein Fleisch aus gesundheitlichen Gründen isst?


    Aber um dann mal wirklich beim Anfang (Gruppe 1 und 2) zu bleiben, würde mich als neugierigen Menschen auch einfach mal die quantitative Verteilung interessieren.
    [small](Erfahrungsgemäß bringt es eh nicht viel, über die moralischen Aspekte zu diskutieren; was nicht heißt, dass wir es nicht trotzdem versuchen können...;))[/small]


    Daher habe ich mal eine Umfrage gebastelt. - Wer man, kann ja (anonym und ehrlich) abstimmen? :)


    Würdest Du Hundefleisch essen?
    Die ersten 3 Fragen richten sich an Hundebesitzer, die nächsten 3 an Nicht-Hunde-Besitzer, die nächsten 3 an Besitzer anderer Haustiere, die letzten 3 an Besitzer keiner Haustiere.


    Umfrage: http://www.counterhit.de/cgi-b…on=voten&daten=1180701485


    Ergebnis: http://www.counterhit.de/cgi-b…swertung&daten=1180701485

    Dingens: Da stimme ich Dir voll zu! :)


    Allerdings wüsste ich nicht (um mal einen Anfang zu machen), wie man die Lager


    - Hat selber Hund(e), isst Fleisch, aber kein Hundefleisch
    - Hat selber Hund(e), isst jedes Fleisch (auch Hundefleisch)
    - Hat selber Hund(e), isst überhaupt kein Fleisch.


    - Hat selber keine Hund(e), isst Fleisch, aber kein Hundefleisch
    - Hat selber keine Hund(e), isst jedes Fleisch (auch Hundefleisch)
    - Hat selber keine Hund(e), isst überhaupt kein Fleisch.


    ... vernünftig auseinanderdividiert bekommt?

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Ich habe versucht, ein wenig Systematik in die Sache zu bringen.

    Das ist bestimmt auch prinzipiell sinnvoll, setzt aber voraus, dass man sich über eine Rangfolge der (Beweg-)Gründe/Motive einig ist. Meiner Meinung nach ist das aber schwierig, da es für jeden andere Werte, die für ihn persönlich im Vordergrund stehen, gibt (z.B. moralische, biologische, evolutions-geschichtliche, gesundheitliche, geschmackliche, pragmatische, preisliche, kulturelle, religiöse, emotionale oder was-weiß-ich). - Die Gründe liegen auch noch auf unterschiedlichen Ebenen, aber welches ist die höchste?


    Man kann natürlich jetzt versuchen, wissenschaftlich zu begründen, warum man Hunde essen darf/kann/sollte oder nicht. - Wenn da jemand Fakten zu beisteuern kann, wäre das bestimmt hilfreich und interessant (aber nicht unbedingt ausschlaggebend, da wir nun mal keine vollkommen rationalen Wesen sind).

    Zitat

    Original geschrieben von der_scheich
    Die Stresshormon-Sache ist eine urban legend. War vor mehreren Jahrzehnten mal "in" aber man hat dann gemerkt dass das Verpruegeln der Hunde keinen Einfluss auf den Fleischgeschmack hat.

    Mag sein, aber leider halten sich die urban legends immer am längsten. Fakten sind ja langweilig und 'out'. (Oder warum vögeln noch immer so viele Leute ohne Kondom - sowohl hier als auch im Ausland?)


    Zitat

    Unsere leckeren Spiegeleier kommen aus Legebatterien.

    Man kann ja auch die freilaufende Variante wählen oder beim Ökobauern kaufen.



    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
      elke: Die Tierhaltungs und Tötungsmethoden sind erstmal unabhängig davon, ob es generell verwerflich ist, Hunde zu essen.

    Schon klar, aber es ist ein (nicht unwesentlicher) Aspekt der Sache. Und da wir ja sonst immer so gerne alles ganz genau wissen wollen (wie viele Megapixel hat die neue Kamera), sollte man auch nicht die Augen vor den 'Herstellungsmethoden' seines 'Essens' verschließen.
    ;)


    Zitat

    Ich kann jeden verstehen, der aufgrund der Haltungsbedingungen zum Vegetarier wird. IMHO ist es nicht verwerflich ein Tier zu essen, wenn man es vorher adäquat gehalten hat und auf humane Weise getötet hat. Das führt aber nun weg von der Frage, ob es einen Unterschied macht, Hund oder Huhn zu Essen. Wenn beide okay gehalten würden, wäre es bei beiden für mich kein Problem.

    Solange sich jemand mit mit den Haltungsbedingungen auseinandergesetzt hat, und dann das Fleisch welches Tieres auch immer (trotzdem) isst, respektiere ich diese Entscheidung natürlich, und möchte aber auch, dass meine Entscheidung genauso respektiert wird. Ich esse seit meinem 16 Lebensjahr kein Fleisch außer Meerestieren und halte es da mit Mahatma Gandhi:
    "Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt."


    Was mich vor allem nervt sind Leute, die sich keine Gedanken darüber machen, was sie tun.
    Und ob jetzt Hase oder Hund, das ist für mich nun wirklich eine Doppelmoral (bzw. Geschmackssache um wahrsten Sinne des Wortes).


    (PS: Das ist nur meine Meinung, die hier nicht diskutiert werden soll.)

    Wer mal einfach so locker-flockig den Verzehr von Hundefleisch propagiert, sollte aber auch wissen, dass das Halten und Töten der Hunde teilweise noch grausamer ist als von anderen sog. 'Nutztieren' hierzulande.


    Hunde werden (gerade im Ausland, wo deren Verzehr üblich ist), oft durch langsames Strangulieren (fellschonend) oder Verbrühen bzw. Verbrennen bei lebendigem Leib getötet, und vorher durch Elektroschocks, Aufhängen, Durchprügeln und andere Foltermethoden gequält, weil das Fleisch dadurch angeblich schmackhafter und zarter (durch mehr Stresshormone / Adrenalin) wird. :( :mad:


    Guten Appetit!

    Zitat

    Original geschrieben von galahad13
    Dann kriegen aber einige Kandidaten wohl nie ein Posting hin. :D

    Was ja nicht unbedingt ein Nachteil sein muss... ;) Wie man Legastheniker und Nicht-Deutsch-Muttersprachler nicht benachteiligt, müsste man dann allerdings noch überlegen...


    Zitat

    Original geschrieben von lanturlu
    Die Rechtschreibprüfung von Thunderbird findet in meinen Emails so viele scheinbare Fehler, daß ich an ihrem Nutzen zweifele. Vielleicht sollte ich mir mal bei Gelegenheit die Zeit nehmen, zu schauen welche Konfigurationsmöglichkeiten sie bietet und vor allem, wie man die alte Rechtschreibung einstellt. :rolleyes::D

    Ist zwar ot, aber da ich mich auch gerade neu mit dem Donnervogel beschäftige: 10. Sprache von oben wählen und nicht auf "installieren" klicken, sondern speichern und dann "Extras / add-ons / Installieren" wählen. :) Lernfähig ist der Vogel natürlich auch noch: per Rechtsklick auf das unterkringelte Wort "Zum Benutzerwörterbuch hinzufügen". :cool: