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Original geschrieben von der_scheich
Die Stresshormon-Sache ist eine urban legend. War vor mehreren Jahrzehnten mal "in" aber man hat dann gemerkt dass das Verpruegeln der Hunde keinen Einfluss auf den Fleischgeschmack hat.
Mag sein, aber leider halten sich die urban legends immer am längsten. Fakten sind ja langweilig und 'out'. (Oder warum vögeln noch immer so viele Leute ohne Kondom - sowohl hier als auch im Ausland?)
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Unsere leckeren Spiegeleier kommen aus Legebatterien.
Man kann ja auch die freilaufende Variante wählen oder beim Ökobauern kaufen.
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Original geschrieben von Dingens
elke: Die Tierhaltungs und Tötungsmethoden sind erstmal unabhängig davon, ob es generell verwerflich ist, Hunde zu essen.
Schon klar, aber es ist ein (nicht unwesentlicher) Aspekt der Sache. Und da wir ja sonst immer so gerne alles ganz genau wissen wollen (wie viele Megapixel hat die neue Kamera), sollte man auch nicht die Augen vor den 'Herstellungsmethoden' seines 'Essens' verschließen.

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Ich kann jeden verstehen, der aufgrund der Haltungsbedingungen zum Vegetarier wird. IMHO ist es nicht verwerflich ein Tier zu essen, wenn man es vorher adäquat gehalten hat und auf humane Weise getötet hat. Das führt aber nun weg von der Frage, ob es einen Unterschied macht, Hund oder Huhn zu Essen. Wenn beide okay gehalten würden, wäre es bei beiden für mich kein Problem.
Solange sich jemand mit mit den Haltungsbedingungen auseinandergesetzt hat, und dann das Fleisch welches Tieres auch immer (trotzdem) isst, respektiere ich diese Entscheidung natürlich, und möchte aber auch, dass meine Entscheidung genauso respektiert wird. Ich esse seit meinem 16 Lebensjahr kein Fleisch außer Meerestieren und halte es da mit Mahatma Gandhi:
"Ich glaube, daß menschlicher Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, daß wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt."
Was mich vor allem nervt sind Leute, die sich keine Gedanken darüber machen, was sie tun.
Und ob jetzt Hase oder Hund, das ist für mich nun wirklich eine Doppelmoral (bzw. Geschmackssache um wahrsten Sinne des Wortes).
(PS: Das ist nur meine Meinung, die hier nicht diskutiert werden soll.)