ZitatOriginal geschrieben von JHV
Deine Kommilitionen sind Dir egal?
Inwiefern entstehen denen Nachteile? Es geht übrigens nicht um mich...
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ZitatOriginal geschrieben von JHV
Deine Kommilitionen sind Dir egal?
Inwiefern entstehen denen Nachteile? Es geht übrigens nicht um mich...
ZitatOriginal geschrieben von JHV
Und wer zahlt die Differenz?
Das die Bahn daran kein Interesse hat, dürfte einleuchtend sein. Mir gehts aber primär um die Uni. Entstehen der irgendwelche Nachteile?
Hallo Ingo,
ich hatte an folgende Konstellation gedacht: ein Absolvent arbeitet regulär, schreibt sich jedoch (um das Semsterticket nutzen zu können) für ein anderes Studienfach erneut ein. Das er erneut als Student eingeschrieben ist, braucht er in seinem Lebenslauf eigentlich nicht anzugeben, er hat ja einen regulären Job.
Man kann doch mehr als 19 h pro Woche arbeiten, dann muss man allerdings reguläre Sozialversicherungsabgaben zahlen.
Die Studiengebühren in NRW werden kommendes Semster abgeschafft, dann zahlt man nur noch den Semsterbeitrag, der liegt bei ca. 200 Euro pro Semster.
Viele Grüße
Simon
Hallo zusammen,
wenn sich jemand nur wegen des Semstertickets in einer Uni immatrikuliert, also nie in der Uni ist und einen Studiengang belegt, der nicht überlaufen ist (z.B. Mathematik), schadet er dann damit der Uni?
Viele Grüße
Simon
Hallo zusammen,
ich habe inzwischen mein Visum erhalten, ein in Berlin wohnender Verwandter hat sich netterweise darum gekümmert.
Trotzdem nochmal vielen Dank für die Antworten!
Viele Grüße
Simon
Welchen Tarif hattest du denn gebucht (Sparfuchs, Normal, Quick...)?
Hallo zusammen,
ich fliege mitte Juli nach China und benötige dafür wohl ein Touristenvisum. Ungünstigerweise gibt es in Köln keine Botschaft / Konsulat, das nächste ist in Frankfurt und postalisch lässt es sich nicht beantragen.
Nun habe ich gesehen, dass es wohl Dienstleister für die Beschaffung eines Visums gibt. Habt ihr mit solchen Anbietern schonmal Erfahrungen gesammelt? Mir ist etwas unwohl, wenn ich bedenke, dass ich denen meinen Pass zusenden soll...
Viele Grüße
Simon
Ich habe gerade folgendes Dokument gefunden:
http://www.rocket3.org/dateien/ummelderecht.pdf
Passt sehr gut zum Thema!
ZitatOriginal geschrieben von ChrisO2
ich hab dich jetzt so verstanden, als wären deine Kennzeichen beim ersten Besuch im StVA entsorgt worden..
Ich habe der Sachbearbeiterin die Nummernschilder gegeben, sie wollte sie entsorgen. Ob es tatsächlich dazu gekommen ist, weiß ich nicht. Ich bin (leider) gegangen, bevor die Ummeldung abgeschlossen war. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Ummeldung nicht stattfindet...
Hallo zusammen,
ich habe am 28.02. mein altes Auto verkauft. Ich habe mich mit dem Käufer im Straßenverkehrsamt in Bonn getroffen und er wollte das Auto direkt ummelden (sollte ins Ausland gehen, er hatte ein Zollkennzeichen organisiert).
Als wir endlich an der Reihe waren, habe ich der Sachbearbeiterin die Nummernschilder gegeben und nach einer Abmeldebestätigung gefragt. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie die Schilder entsorgen würde, ich jedoch keine Abmeldebescheinigung erhalten würde, da inzwischen alles elektronisch übermittelt werden würde. Ich bin dann gegangen und davon ausgegangen, dass alles weitere von alleine laufen würde...
Stutzig wurde ich, als mich der Käufer ca. 1 h später anrief und mich fragte, bei welcher Versicherung der Wagen versichert sei.
Nun habe ich heute mal beim Straßenverkehrsamt angerufen und nachgefragt, ob der Wagen tatsächlich umgemeldet worden ist. Ist er zwar, jedoch erst am 08.03 und nicht in Bonn sondern in Aachen.
Ich bin heute deswegen nochmal nach Bonn zum Straßenverkehramt gefahren und habe nachgefragt, wie denn sowas passieren könnte. Dort hieß es, in 99,9% der Fälle würde die Ummeldung klappen, wenn der Käufer jedoch Steuerschulden hätte, dann würde der Wagen nicht umgemeldet werden...
Nun mache ich mir Sorgen, was passiert, wenn der Käufer in der Zwischenzeit irgendwelchen Blödsinn mit dem Auto gemacht hat (Unfall, Bußgelder usw.)?
Zu Recht?
Viele Grüße
Simon