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Original geschrieben von Tacco
Ob sie optimal ist hängt davon ab wie oft du im Monat auflädst und ob du wirklich alle Bonusminuten respektive SMS benötigst.
Wenn du etwa monatlich nur die 100 Minuten bzw. SMS verbrauchst wärst du IMHO mit einem IP100 mit 100 Freisms besser bedient. Das würde dich je nach Angebot hier im Werbeforum fast nichts kosten, du hast allerdings einen Vertrag und 2 Jahre Laufzeit.
Wenn du entsprechend mehr nutzt musst du es dir ausrechnen ob das so lohnend ist.
Du bekommst ja ab 20€ Aufladung für pro 10€ Aufladung 50Min/SMS.
Das bezahlst du über die Premium SMS wieder auf, zahlst also effektiv ca. 5,50€ für 50 Min/SMS.
Das ist natürlich recht günstig wenn du wirklich beides im gleichen Umfang nutzt.
Wenn du das aber nicht tust ist eventuell ein 7,5 Cent Discounter (z.B Discoplus)
für dich sinnvoller. Dort gibt es aktuell sogar noch 50€ Startguthaben und das Internetpaket kostet 7,50€, wenn du die mit rein rechnest kommst du je nach Verbrauch günstiger als mit der Freikarte. Und "stressfreier" ist es auch. Hängt also wie du siehst davon ab wieviel du im Monat verbrauchst und wie da die Verteilung zwischen SMS und Telefonaten ist
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Von einem Vertrag möchte ich eher Abstand nehmen, es ist abzusehen, dass ich in einigen Monaten ein Firmenhandy bekommen werde.
Meine monatlicher Verbrauch schwankt sehr stark. Wenn die Freiminuten aufgebraucht sind, dann lade ich einfach wieder 30 Euro auf und erhalte so wieder 150 Freiminuten (und 150 Frei-SMS).
Bei den Discountern gibt es häufig keine Datenflatrate und E+ kommt mangels Netzabdeckung daheim nicht in Frage 
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Original geschrieben von Tacco
Welchen Bonus nutzt du denn? Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen das du die Freikarte mit dem Flat Bonus nutzt
Wenn du den SMS oder den Minuten/SMS Bonus nutzt lohnt es sich ja noch weniger IMHO.
Wenn du dir für unter 50% des wertes das Guthaben wieder auszahlen lässt ist eventuell die Freikarte für dich gar nicht das richtige und du wärst mit einer anderen Variante eventuell besser bedient.
Ich benutze den Minuten/SMS Bonus (und dazu habe ich noch ein Internet-Pack gebucht)...warum ist die Freikarte für mich nicht optimal?
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Original geschrieben von Tacco
Ist es da nicht unter Umständen schlauer die benötigten Flats einfach von dem Guthaben zu buchen und nur jeden zweiten Monat aufzuladen.
Also einen Monat die Bonusflats nehmen und im nächsten die Flats über den Kontomanager buchen?
Kommt dann ja auf das selbe raus wie mit der Premium SMS Geschichte aber der Aufwand ist ungleich geringer.
Welche Flats meinst du? Ich müsste wegen Fremdnetzen dann den Kostenairbag ausschöpfen, so hoch ist mein Telefonaufkommen allerdings nicht...
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Ich werde erstmal die Premium-SMS-Variante verfolgen. Der Ertrag ist zwar nicht optimal, aber dafür ist der Aufwand sehr überschaubar (die Anmeldung hat 5 min gedauert).
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Original geschrieben von mANoLo27
Nun, wenn das GH weiter ansteigt, kann es sein, dass o2 bei einer Kündigung mit Auszahlung des GH die entsprechenden Voucher, die zum (hohen) GH geführt haben, sehen will.
Klingt zwar doof, kam aber alles schon vor. Also lieber mal alle(s) aufheben...
Ich könnte die Karte also kündigen, die Nummer zu einem anderen Anbieter portieren (z.B. callmobile), mir das Guthaben auszahlen lassen und anschließend von callmobile wieder zu o2 zurück portieren?
edit:ich lade meist per Kreditkarte auf, habe deswegen gar keine Voucher...
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Original geschrieben von mANoLo27
Punkt 1: Naja, schlechter Deal, wie bereits erkannt mind. 50% Verlust.
Punkt 2 funzt so schonmal nicht, da via PP reinportiertes GH (bei o2) nur mit optional anfallenden Umsätzen und nicht mit GG, MU, Packs etc. verrechnet werden.
Punkt 3: Mei, entweder Ca$h back und Nr. in die Tonne oder weiter sammeln und brav die Voucher aufheben...
Oder ab in die Bucht damit?
Grüße,
mANoLo
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Ich würde die Nummer halt gerne behalten. Kannst du das mit den Vouchern nochmal erklären, schnalle ich gerade nicht...
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Auf meiner o2 Karte sind nun inzwischen über 70 Euro Guthaben. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten sich das Geld auszahlen zu lassen?
Mir wären folgende Optionen eingefallen:
1. Einen Vertrag mit einem Premium SMS-Anbieter abschließen und das Geld via Premium SMS zurückzubuchen, man bekommt dann allerding nur ungefähr die Hälfte retour.
2. Die Karte in einen Vertrag umwandeln und damit dann die Grundgebühr zu finanzieren.
3. Die Karte zu kündigen und sich das Guthaben auszahlen zu lassen. Dann ist allerdings die Nummer weg (oder man müsste sie portieren, was wieder mit Kosten verbunden ist).
Gibt es bessere Optionen?
Simon
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Original geschrieben von Kaan
Ich bin als Beamter auch privat versichert- jedoch kann es doch eigentlich nicht sein, dass sich jeder mir nichts-dir nichts- aus der Solidargemeinschaft verabschiedet.
Das ist Ansichtssache, für mich ist auch eine private Krankenversicherung (insbesondere bei einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit) eine Solidargemeinschaft. Schließlich zahlen im Kollektiv gesunde Versicherte für Kranke mit (Solidarität).
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Original geschrieben von Tuxracer
Moin,
Simon21
Warum willst du das unbedingt mit Biegen und Brechen haben - bist du so scharf drauf in die PKV zu kommen ?
Das würde ich mir an deiner Stelle verdammt gut überlegen, vor allen, wenn du mal vorhast zu heiraten und Kinder zu haben. Kostenloses mitversichern von Kinder und Frau ist in der PKV nämlich nicht mehr.
Und mal eben in eine andere PKV wechseln, weil die eigene saftig die Beiträge erhöht hat ( wie bei meiner diese Jahr ) , ist auch nicht mal so eben möglich, da verbrennst du Geld mit - deine Altersrücklage verfällt ganz oder teilweise.
Ich würde mir heute einen Wechsel in ne PKV gewaltig überlegen.
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Ich war bis vor 2 Jahren über meine Eltern privat krankenversichert und arbeite nun als Versicherungsmathematiker; mir sind die Risiken also durchaus bewusst 
Von der gesetzlichen Krankenversicherung bin ich allerdings überhaupt nicht überzeugt: ein umlagefinanziertes System hat bei dem demografischen Wandel erhebliche Nachteile gegenüber einer kapitalgedeckten Variante. Sollte sich die Situation so weiterentwickeln, sind entweder steigende Prämien, oder Leistungskürzungen, in der GKV unausweichlich.
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Original geschrieben von Sebastian
Einmalige Sonderzahlungen (die, nebenbei gesagt, schon 300 Meter gegen den Wind nach "Umgehungstatbestand" riechen) zählen nicht.
Sie zählen nur dann, wenn es sich um regelmäßige Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld handelt.
Genau:
Krankenversicherungspflicht bei einem Arbeitnehmer besteht, wenn das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die so genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht überschreitet. Zum regelmäßigen Entgelt gehören neben dem laufenden monatlichen Bruttoentgelt auch Einmalzahlungen, sofern diese mit hinreichender Sicherheit mindestens einmal jährlich gezahlt werden.
Ein Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt wird also beispielsweise mitgerechnet, wenn dieses vertraglich (im Arbeits- oder Tarifvertrag) vereinbart ist oder im Rahmen betrieblicher Übung erwartet werden kann.
Überstunden bleiben unberücksichtigt, da sie vom Charakter her nicht regelmäßig gezahlt werden. Anzurechnen sind allerdings pauschale Abgeltungen von Überstunden, die regelmäßig zum laufenden Arbeitsentgelt gezahlt werden.