Beiträge von Simon21


    Von einem Vertrag möchte ich eher Abstand nehmen, es ist abzusehen, dass ich in einigen Monaten ein Firmenhandy bekommen werde.
    Meine monatlicher Verbrauch schwankt sehr stark. Wenn die Freiminuten aufgebraucht sind, dann lade ich einfach wieder 30 Euro auf und erhalte so wieder 150 Freiminuten (und 150 Frei-SMS).
    Bei den Discountern gibt es häufig keine Datenflatrate und E+ kommt mangels Netzabdeckung daheim nicht in Frage ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Tacco
    Welchen Bonus nutzt du denn? Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen das du die Freikarte mit dem Flat Bonus nutzt :-)
    Wenn du den SMS oder den Minuten/SMS Bonus nutzt lohnt es sich ja noch weniger IMHO.
    Wenn du dir für unter 50% des wertes das Guthaben wieder auszahlen lässt ist eventuell die Freikarte für dich gar nicht das richtige und du wärst mit einer anderen Variante eventuell besser bedient.


    Ich benutze den Minuten/SMS Bonus (und dazu habe ich noch ein Internet-Pack gebucht)...warum ist die Freikarte für mich nicht optimal?

    Zitat

    Original geschrieben von Tacco
    Ist es da nicht unter Umständen schlauer die benötigten Flats einfach von dem Guthaben zu buchen und nur jeden zweiten Monat aufzuladen.
    Also einen Monat die Bonusflats nehmen und im nächsten die Flats über den Kontomanager buchen?
    Kommt dann ja auf das selbe raus wie mit der Premium SMS Geschichte aber der Aufwand ist ungleich geringer.


    Welche Flats meinst du? Ich müsste wegen Fremdnetzen dann den Kostenairbag ausschöpfen, so hoch ist mein Telefonaufkommen allerdings nicht...

    Zitat

    Original geschrieben von mANoLo27
    Nun, wenn das GH weiter ansteigt, kann es sein, dass o2 bei einer Kündigung mit Auszahlung des GH die entsprechenden Voucher, die zum (hohen) GH geführt haben, sehen will.
    Klingt zwar doof, kam aber alles schon vor. Also lieber mal alle(s) aufheben...


    Ich könnte die Karte also kündigen, die Nummer zu einem anderen Anbieter portieren (z.B. callmobile), mir das Guthaben auszahlen lassen und anschließend von callmobile wieder zu o2 zurück portieren?


    edit:ich lade meist per Kreditkarte auf, habe deswegen gar keine Voucher...


    Ich würde die Nummer halt gerne behalten. Kannst du das mit den Vouchern nochmal erklären, schnalle ich gerade nicht...

    Auf meiner o2 Karte sind nun inzwischen über 70 Euro Guthaben. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten sich das Geld auszahlen zu lassen?


    Mir wären folgende Optionen eingefallen:


    1. Einen Vertrag mit einem Premium SMS-Anbieter abschließen und das Geld via Premium SMS zurückzubuchen, man bekommt dann allerding nur ungefähr die Hälfte retour.


    2. Die Karte in einen Vertrag umwandeln und damit dann die Grundgebühr zu finanzieren.


    3. Die Karte zu kündigen und sich das Guthaben auszahlen zu lassen. Dann ist allerdings die Nummer weg (oder man müsste sie portieren, was wieder mit Kosten verbunden ist).


    Gibt es bessere Optionen?


    Simon

    Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Ich bin als Beamter auch privat versichert- jedoch kann es doch eigentlich nicht sein, dass sich jeder mir nichts-dir nichts- aus der Solidargemeinschaft verabschiedet.


    Das ist Ansichtssache, für mich ist auch eine private Krankenversicherung (insbesondere bei einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit) eine Solidargemeinschaft. Schließlich zahlen im Kollektiv gesunde Versicherte für Kranke mit (Solidarität).


    Ich war bis vor 2 Jahren über meine Eltern privat krankenversichert und arbeite nun als Versicherungsmathematiker; mir sind die Risiken also durchaus bewusst ;)


    Von der gesetzlichen Krankenversicherung bin ich allerdings überhaupt nicht überzeugt: ein umlagefinanziertes System hat bei dem demografischen Wandel erhebliche Nachteile gegenüber einer kapitalgedeckten Variante. Sollte sich die Situation so weiterentwickeln, sind entweder steigende Prämien, oder Leistungskürzungen, in der GKV unausweichlich.

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Einmalige Sonderzahlungen (die, nebenbei gesagt, schon 300 Meter gegen den Wind nach "Umgehungstatbestand" riechen) zählen nicht.


    Sie zählen nur dann, wenn es sich um regelmäßige Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld handelt.


    Genau:


    Krankenversicherungspflicht bei einem Arbeitnehmer besteht, wenn das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die so genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht überschreitet. Zum regelmäßigen Entgelt gehören neben dem laufenden monatlichen Bruttoentgelt auch Einmalzahlungen, sofern diese mit hinreichender Sicherheit mindestens einmal jährlich gezahlt werden.


    Ein Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt wird also beispielsweise mitgerechnet, wenn dieses vertraglich (im Arbeits- oder Tarifvertrag) vereinbart ist oder im Rahmen betrieblicher Übung erwartet werden kann.


    Überstunden bleiben unberücksichtigt, da sie vom Charakter her nicht regelmäßig gezahlt werden. Anzurechnen sind allerdings pauschale Abgeltungen von Überstunden, die regelmäßig zum laufenden Arbeitsentgelt gezahlt werden.