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hallo,
man sieht andauernt die werbung dafür im TV und eplus hat mir deswegen auch schon einen brief geschrieben.. obwohl ich das ganze kleigedrückte mehrmals sorgfältig gelesen habe verstehe ich das ganze nicht ganz.
ich habe momentan t&m 60 student im 10/10 takt und zahle afaik im monat an ggb 24euro - der aktionstarif hat im 60/10 takt auch 24euro ggb.
wenn ich wechsel und auch 10/10 haben will zahle ich also 26euro an ggb - fein und student bleibt auch erhalten.
aber wie ist das mit den bis zu 1000 freiminuten am wochenende gemeint. was bekomme ich jetzt für die 3euro mehr? wieviele freiminuten habe ich jetzt? kann mir einer das ganze nochmal verständlich erklären? 
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danke jungs - war leider noch bis gestern im urlaub und habe es erst durch ein zufälliges treffen von sebastian in bonn-city gerade herrausgefunden, dass es diesen thread gibt 
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naja, ob das an der navigation gelegen hat? ich denke es lag eher an den temperaturschwankungen und der intensiven benutzung
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einen loox bekommt man bei ebay schon für rund 300€
er hat bluetooth und einen SD und CF2-slot..
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Zitat
Original geschrieben von lart
tja tobbi, das war ja ne schlechte vorstellung...:(
sorry jungs - hab das ganze nicht ganz gecheckt gehabt und war dann mit meinem chef bei ikea einkaufen. 
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nein, es sollte nicht zwingent ein auto zeichen erscheinen - das auto wird eben nur als headset erkannt, dem zu folge sollte die funktion auch nicht weiter beeinträchtigt werden..
klappt es denn etwa nicht?
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Zitat
Original geschrieben von magenta
Hi,
Ok.Ich bin dann zwischen 18.00-18.30 da.
Gruß
fein - kann dann noch einer nen mod anschreiben, dass am 7.8.03 treffen in bonn ist und der header geändert wird?
gruß 
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hallo,
ich würde gernen meinen G3-Powerbook mittels einer GPS-Maus zu einem Navigationssystem fürs auto umfunktionieren - nur leider habe ich dafür bis jetzt noch keine geeignete software gefunden.. nur was für die pc-kollegen 
kennt einer eine brauchbare software, die vielleicht auch eine audio-ausgabe besitzt?
gruß und dank,
tobbi
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Zitat
Original geschrieben von Cheesy
@ Tobbi: Wo finde ich das Schänzchen denn? Oder sollten wir uns vorher in der Nähe vom Bahnhof treffen?
das ist gaaaanz leicht zu finden:
erstmal müsst ihr zur beethoven-halle kommen, die findet sich ein paar meter nördlich(richtung köln; mit dem strom des rheins) der kennedybrücke(am berta von suttner platz) in unmittelbarer nähe zum rhein. an der beethoven-halle geht ihr unten am rhein vielleicht 50-100m richtung nordbrücke(ist eine autobahnbrücke) bzw richtung köln/mit dem strom des rheins. das schänzchen könnt ihr dann eigentlich nicht mehr verfehlen, es liegt auf einer terrase direkt unten vom rheinufer zu erreichen, auch zu erkennen an großen kastanienbäumen
ich hoffe jetzt nur noch dass die auf haben - war dieses jahr leider noch nicht da 
wollen wir mal den 7.8.03 ins auge fassen??
gruß
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die quelle war die besagte dokumentation. vielleicht finde ich dazu noch was. hier aber erstmal was zur errechnung des PINs:
Neben dieser Ermittlung der PIN durch Ausprobieren kann aufgrund der
weiteren übereinstimmenden Ausführungen der Sachverständigen
eine Entschlüsselung der PIN anhand der auf der Karte abgespeicherten
genannten Daten ebenfalls nicht mehr ausgeschlossen werden.
Hierzu bedarf es entweder der Kenntnis des Instituts- oder des
Poolschlüssels, mit dem dann die PIN von Karten eines bestimmten
Instituts bzw. beliebiger Institute nach Auslesen der Daten auf dem
Magnetstreifen in Sekundenschnelle auf einem handelsüblichen PC, z. B.
wiederum einem Laptop, berechnet werden könnte. Zur mathematischen
Rekonstruktion dieser Schlüssel sind rein informationstheoretisch
gesehen nur die genannten Daten aus 5 EC-Karten mit den dazugehörigen
PIN notwendig, da diese Anzahl ausreicht, den geheimen Schlüssel
eindeutig zu bestimmen. Die tatsächliche Berechnung erfordert dann im
Hinblick auf das zur Verschlüsselung verwandte, 20 Jahre alte DES-
Verfahren eine systematische Absuche des damit zur Verfügung stehenden
56-Bit-Schlüsselraums mit seinen etwa 72 Billiarden
Möglichkeiten. Zwar läßt sich ein solch umfassender
Rechenvorgang nicht mit handelsüblichen PCs bewerkstelligen. Anders
dagegen ist es bei dem Einsatz von Spezialrechnern, die diese Aufgabe
infolge des technischen Fortschritts auf diesem Gebiet je nach
Kapazität innerhalb einiger Monate, einiger Tage oder sogar einiger
Stunden bewältigen könnten.
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